Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
43.506 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »ilja0282«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
HB-DOWNLOAD
 
HÖRBUCH
 
Robert Hunter und Carlos Garcia 09 - Blutrausch: Er muss töten
Verfasser: Chris Carter (11)
Verlag: Ullstein (1157)
VÖ: 24. August 2018
Genre: Thriller (6330)
Seiten: 448
Themen: Künstler (295), LAPD (15), Los Angeles (351), Serienmörder (887)
Reihe: Robert Hunter und Carlos Garcia (11)
Charts: Einstieg am 24. August 2018
Höchste Platzierung (2) am 30. August 2018
Zuletzt dabei am 12. September 2018
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,30 (94%)
auf Basis von acht Bloggern
1
63%
2
38%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
20mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
1,45 (91%)
1
91%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
9%
Errechnet auf Basis von 11 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Der Tatort, zu dem Hunter und Garcia gerufen werden, ist auch für die Ermittler der "UV-Einheit", die für die Aufklärung extra grausamer Verbrechen zuständig ist, ein verstörender Anblick. Noch während sie versuchen, die Botschaft zu entschlüsseln, die der Täter hinterlassen hat, mischt sich das FBI in die Ermittlungen ein. Es scheint, dass es einen Zusammenhang zu weiteren Morden gibt und hier ein Serienkiller am Werk ist.
Lesermeinungen (12)     Leserkanonen-Einblick     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Februar 2020 um 10:37 Uhr (Schulnote 1):
» Robert Hunter und Carlos Garcia werden zu einem Tatort gerufen.
Sie finden eine schrecklich zugerichtete Leiche mit einer Botschaft auf dem Rücken vor.
Robert forscht in der Datenbank nach und dabei wird das FBI auf ihn aufmerksam. Sie bieten eine Zusammenarbeit mit der UV-Einheit an, der Robert angehört.
Der Mörder macht indessen weiter und stellt die Ermittler vor große Herausforderungen.
Bei einer Pressekonferenz passiert ein schwerwiegender Fehler. Wird der Mörder sich das gefallen lassen?

Auch diese neunte Teil von Chris Carter hat nichts von seiner Faszination verloren.
Ein ungewöhnliches Ermittlungs-Team mit Hunter und Garcia und Williams und Fischer.
Garcia und Fisher geraten immer wieder aneinander. Der Schlagabtausch der beiden hat mir auf oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Die Zeugenbefragungen waren interessant, spannend und überzeugend und man bekommt einen Einblick in die Polizeiarbeit
Der Täter hält die Ermittler von Anfang an in Atem und es endet in einem dramatischen Showdown, den man so nicht erwartet hätte.
Die Morde sind brutal. Nichts für schwache Nerven.
Die Perspektivenwechsel und aus der Sicht des Mörders halten die Spannung aufrecht.
Hunter besticht wieder durch seine überdurchschnittlichen Fähigkeiten etwas zu erkennen.
Der Schreibstil ist fesselnd und man kann es kaum aus der Hand legen.
Die Cliffhanger sind genial und am Ende des Buches wird der Anfang von Buch 10 angekündigt. Es gibt einen sprachlosen Hunter und macht neugierig auf die Fortsetzung.
Mein Fazit: spannend, fesselnd und nervenaufreibend.«
  14      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 24. November 2018 um 0:43 Uhr:
» Perfekt gemachter Thriller

Inhalt und Handlung:
Das Duo Hunter/Garcia LA Police Department wird mit einem besonders brutalen Mord konfrontiert: Eine junge Frau wird gehäutet und mit sonderbaren Schriftzeichen am Rücken in ihrer blutverschmierten Wohnung aufgefunden. Bald schaltet sich das FBI ein und bittet um Zusammenarbeit, da es sich hierbei offenbar um das dritte Opfer eines Mörders handelt, der beim FBI bereits mit dem Spitznamen „der Chirurg“ tituliert wird…Gemeinsam versuchen sie den Serienkiller zur Strecke zu bringen, der seine Spuren über ganz Amerika verteilt...

Cover:
Nicht nur mit seiner Farbgebung sondern auch in der gesamten Gestaltung fällt dieses Cover angenehm auf. Beim Betrachten bekommt man schon eine leise Vorahnung darauf, was einen erwarten wird…

Autor:
Der brasilianische Schriftsteller Chris Carter für ein Studium der forensischen Psychologie in die Vereinigten Staaten nach Michigan. Nach seinem Studienabschluss, war er einige Zeit lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft tätig, die Eindrücke aus dieser Zeit lässt er heute in seine Bücher einfließen. Mittlerweile widmet er sich seiner schriftstellerischen Karriere bzw. seiner Kariere als Musiker.

Meinung:
Dies war mein erster Roman, den ich von Chris Carter gelesen habe, da ich bisher nur Lobeshymnen über ihn zu hören bekommen hatte, war meine Erwartungshaltung an dieser Werk recht hoch. Und gleich vorweg: Ich wurde nicht enttäuscht!
Eine lange Eingewöhnungsphase, bis man in die Geschichte „hineingewachsen“ ist und man mit dem Stil des Autors klarkommt? – Beides Fehlanzeige!!! Das Buch ist so packend geschrieben, und beginnt bereits auf Seite eins so spannend, dass man sofort „in der Geschichte drinnen“ ist und mit dem potentiellen Opfer(n) mitfiebert. Auch den Schreibstil des Autors finde ich unheimlich gut: Durch seine bildhafte Erzählweise schafft er es, dass Geschehnisse wie ein Film vor dem geistigen Auge des Lesers ablaufen, dabei bedient er sich einer schonungslosen, fast schon brutalen Wortwahl, die einen an manchen Stellen richtiggehend erschaudern lässt. Die Tatsache, dass Chris Carter „vom Fach“ ist, lässt sich an vielen Details in der Geschichte erkennen, dies verleiht dem Buch eine besondere Glaubwürdigkeit und Authentizität. Die Handlung selbst ist toll aufgebaut, durch ständige Perspektivenwechsel wird die Spannung noch mehr erhöht

Persönliche Kritikpunkte:
Leider kommt es immer wieder zu kleineren Übersetzungsfehlern. Diese liegen jedoch ausserhalb des Einflussbereichs des Autors.

Fazit:
Ein phänomenaler Thriller und sicherlich nicht der einzige Band, den ich aus der Hunter-Serie des Autors lesen werde!«
  13      0        – geschrieben von Sheena01
Kommentar vom 30. September 2018 um 9:11 Uhr (Schulnote 1):
» Brutal-Spannend-Carter



Der neue Fall für Robert Hunter und seinen Partner Garcia hat es in sich. Ein Serienmörder treibt in mehreren Bundesstaaten sein grausames Unwesen. Das Zwingt Hunter dazu, diesmal mit dem FBI zusammen zu arbeiten. Wie es scheint jagen sie einen Künstler, der sich eine bizarre Galerie zusammen stellen will. Das stellt das Team vor eine große Herausforderung, denn der Täter hinterlässt keine Spuren und kein erkennbares Muster.

Ein spannendes Buch, aber mit Sicherheit nichts für Zartbesaitete, denn die Bücher von Carter sind immer brutal und blutig, so auch diesmal. Da es schon der neunte Teil um Hunter und Garcia ist, fühlt es sich an wie alte Bekannte treffen. Man erfährt auch diesmal wieder ein bißchen aus dem Privatleben der beiden, aber genau im richtigen Maß. Neu dabei diesmal die FBI-Agenten Fisher und Williams, wobei ich Agentin Fisher anfangs nicht mochte, das ändert sich aber im Laufe der Geschichte.

Das Ende war überraschend und birgt einen Cliffhanger, der einen jetzt schon dem nächsten Band entgegen fiebern läßt.«
  8      1        – geschrieben von Tamaru
Kommentar vom 24. September 2018 um 17:26 Uhr (Schulnote 6):
» Auch der neunte Teil fängt mit einem Fall an, der blutiger fast nicht sein kann. Hunter und Garcia müssen zusammen mit dem FBI einen Täter stoppen, der sich Opfer sucht, die ein besonderes Merkmal in sich tragen. Wie immer zu Beginn der Geschichte ist die grosse Frage; handelt es sich hier um einen Serienkiller, Triebtäter oder einfach gesagt einen Psychopathen, der Lust hat, sich in Szene zu setzen.

Die Zusammenarbeit mit dem FBI gestaltet sich nicht immer so einfach, vor allem weil der eine Agent eine Frau ist, die zwar hochintelligent und absolut top ist. Garcia und sie geraten öfters aneinander, doch die humoristischen Einlagen lockern das Ganze etwas auf. Die Untersuchungen und Ermittlungen geraten bald mal ins Stocken, wenn da nicht Hunter wäre, der mit seinen Erleuchtungen dem Täter im näher auf die Spur kommt. In den letzten Kapiteln überschlagen sich dann die Ereignisse, die mich als Leser völlig in den Bann gezogen haben.

Und diesmal gesteht sich sogar Hunter etwas mehr private Atmosphäre, was mir sehr gefallen hat.

Carter hat es wieder geschafft, mich mit „Blutrausch – Er muss töten“ total super und spannend zu unterhalten. Sein Einfallsreichtum und psychologisch gut beschriebenen Szenen finde ich einfach genial. Der Cliffhanger am Schluss lässt mich hoffen, dass schon bald eine Fortsetzung aus einem früheren Fall erscheint.«
  11      0        – geschrieben von lucyca
Kommentar vom 11. September 2018 um 7:28 Uhr (Schulnote 1):
» Detective Hunter ist mitten in einer Vorlesung, vor nicht weniger als 150 Studenten, als ihn ein Anruf auf dem Diensthandy erreicht. Als Leiter der UV-Einheit des LAPD kann es sich nur um einen neuen Fall handeln und genau darüber wird er informiert. Hastig verlässt er den Hörsaal und begibt sich zum Tatort. Als er dort, zusammen mit seinem Partner Carlos Garcia eintrifft, werden beide von einem Polizisten vorgewarnt… ihnen stehe ein schockierender Anblick vor. Die Grausamkeit des Täters ist selbst für die beiden erfahrenen Ermittler schwer zu ertragen. Im Schlafzimmer des Hauses finden sie eine Leiche vor, der Hände, Füße, Augen und Haut fehlen, dafür sind die Wände mit Blut beschmiert. Mit was für einem bizarren Mörder habe es Hunter und Garcia dieses Mal zu tun? Sie sind jedenfalls sehr überrascht, das innerhalb weniger Stunden das FBI vor der Tür steht und sich diesen Fall schnappen will, nach einigem hin- und her wird aber eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von den Vorgesetzten festgelegt. Die hat durchaus Vorteile, denn das FBI verfügt über wesentlich mehr Ressourcen.

Der 9. Fall für Hunter und Garcia und der Autor Chris Carter weiß, wie er seine Leser bis zur letzten Seite fesseln kann. Er ist für mich einfach ein Garant für gute Spannung und äußersten Nervenkitzel. Einer der wenigen Autoren, deren neue Bücher ich immer unbedingt lesen muss, auch ohne mich vorher weiter zu informieren. Durch seinen beruflichen Werdegang verfügt Carter natürlich über ein hohes Maß an Hintergrundwissen, dieses in einen spannungsreichen und dramatischen Thriller zu verwandeln gelingt dem Autor bei jedem neuen Buch perfekt. „Blutrausch“ besticht durch eine einfallsreiche Story mit verschiedenen Wendungen und meisterhaft gesetzten Spannungsbögen. Besonders gefallen hat mir, dass das Leben des Opfers detailliert (oft in Rückblenden) beschrieben wird. Nur weniges trübt ab und an mein Lesevergnügen, in diesem Buch waren es die allzu stereotyp beschriebenen FBI-Agenten. Klar die Pilotenbrille muss wohl sein, dass Frauen in Führungspositionen aber jedes Mal so äußerst zickig und unbeherrscht sind, sogar oft falsch liegen in ihren Entscheidungen, wage ich zu bezweifeln.

Fazit: Geballte Spannung von einem Meister seines Faches.«
  12      0        – geschrieben von anyways
Seite:  1 2 3
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2020)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz