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Robert Hunter und Carlos Garcia 09 - Blutrausch: Er muss töten
Verfasser: Chris Carter (13)
Verlag: Ullstein (1494)
VÖ: 24. August 2018
Genre: Thriller (7999)
Seiten: 448
Themen: Künstler (464), LAPD (25), Los Angeles (471), Serienmörder (1184)
Reihe: Robert Hunter und Carlos Garcia (13)
Charts: Einstieg am 24. August 2018
Höchste Platzierung (2) am 30. August 2018
Zuletzt dabei am 12. September 2018
Erfolge: 6 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 2)
6 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 2)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,30 (94%)
auf Basis von acht Bloggern
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20mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 12 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Der Tatort, zu dem Hunter und Garcia gerufen werden, ist auch für die Ermittler der "UV-Einheit", die für die Aufklärung extra grausamer Verbrechen zuständig ist, ein verstörender Anblick. Noch während sie versuchen, die Botschaft zu entschlüsseln, die der Täter hinterlassen hat, mischt sich das FBI in die Ermittlungen ein. Es scheint, dass es einen Zusammenhang zu weiteren Morden gibt und hier ein Serienkiller am Werk ist.
Lesermeinungen (14)     Leserkanonen-Einblick     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. August 2021 um 19:27 Uhr:
» @ Igela: Hier gibt´s ein Schulnoten-System, dadurch hast Du jetzt alle Bücher heruntergevotet die Du gut bewerten wolltest. 6 ist die schlechteste Zensur, ich glaube Du hast das falsch verstanden. ;)«
  4      1        – geschrieben von kassandra1998
Kommentar vom 11. August 2021 um 17:53 Uhr (Schulnote 2):
» Ein Serientäter, der den Opfern Buchstaben in den Rücken einritzt, die eine Botschaft des Täters zum Thema "Schönheit" auf lateinisch ergeben. Robert Hunter und Carlos Garcia vom LAPD bekommen Verstärkung vom FBI. Scheinbar ohne Verbindung mordet der Täter quer durch alle Schichten, Berufe und Herkunft. Wer kann ihn stoppen?








"Blutrausch" ist der neunte Fall rund um die Ermittler Hunter / Garcia. Ich bekenne mich schuldig: ich bin süchtig nach den Thrillern von Chris Carter. Und wieder hat er einen blutigen Thriller geschaffen mit einem absolut kranken Täter. Die Beschreibungen der Opfer und der Autopsien sind nichts für sensible Leser und es wird wieder eine brutale Angelegenheit. Hier bleibt der Autor seinem Schema treu.
Immer wieder wurden kurze Kapitel aus der Sicht des Täters eingeschoben…hier merkt man sofort, dass dieser absolut gestört sein muss. Der Autor verfolgt auch in einem weiteren Punkt seine bisherige Linie. Nur Hunter mit seiner überdurchschnittlichen Intelligenz kann deuten, was andere nicht sehen. So wie das Rätsel der Buchstaben auf dem Rücken der Opfer. Hunter ist überaus brillant und zudem hochintelligent. Seine Anmerkung " ich lese viel" liess mich schmunzeln. Überhaupt ist die Figur von Robert Hunter überzeugend gezeichnet. Hier in diesem Buch hat mich jedoch gestört, dass Ermittlungsergebnisse auf Grund von Hunters Intuition erfolgen. So ereilt ihn ein Geistesblitz, nur weil er auf den Haaransatz seiner Freundin, der unbedingt gefärbt werden muss, hingewiesen wird. Ein Geistesblitz, der Hunter die Psyche des Täters verstehen und die Verbindung der Opfer erkennen lässt. Leider war mir das zu weit her geholt.
Erstmals muss das Team des LAPD mit dem FBI zusammen arbeiten. Was so einiges an Machtgerangel, spitzen Bemerkungen und Beleidigungen auslöst. Von beiden Seiten! So wird zum Beispiel ordentlich gerangelt, wer einen Verdächtigen verhören darf. Witzig und lockert wunderbar auf in all dem Blut, den Morden und Opferbeschreibungen.
Chris Carter lässt auch wieder hinter die Kulissen der Rechtsmedizin blicken. Nicht nur, dass die Autopsien überaus überzeugend beschrieben sind. Auch die Organisation des rechtsmedizinischen Dienstes tönt, so weit ich das beurteilen kann, real und authentisch.
Ueber den Schreibstil will ich gar nicht viel sagen. Nur, dass ich mich wieder sehr wohl gefühlt habe und das Buch trotz einiger langatmigen Stellen( gerade die Gespräche über die Kunst und die Teambesprechungen der Ermittler) , kaum aus der Hand legen konnte. Die vielen Cliffhanger zum Schluss eines Kapitels zwingen einen dazu, weiter zu lesen. Auch hier etwas, was üblich ist und ich so schon kenne in einem Buch von Carter.
Ein spannender Thriller, wenn auch nicht der beste aus der Hunter/ Garcia Reihe.«
  13      0        – geschrieben von Igela
 
Kommentar vom 8. Februar 2020 um 10:37 Uhr (Schulnote 1):
» Robert Hunter und Carlos Garcia werden zu einem Tatort gerufen.
Sie finden eine schrecklich zugerichtete Leiche mit einer Botschaft auf dem Rücken vor.
Robert forscht in der Datenbank nach und dabei wird das FBI auf ihn aufmerksam. Sie bieten eine Zusammenarbeit mit der UV-Einheit an, der Robert angehört.
Der Mörder macht indessen weiter und stellt die Ermittler vor große Herausforderungen.
Bei einer Pressekonferenz passiert ein schwerwiegender Fehler. Wird der Mörder sich das gefallen lassen?

Auch diese neunte Teil von Chris Carter hat nichts von seiner Faszination verloren.
Ein ungewöhnliches Ermittlungs-Team mit Hunter und Garcia und Williams und Fischer.
Garcia und Fisher geraten immer wieder aneinander. Der Schlagabtausch der beiden hat mir auf oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Die Zeugenbefragungen waren interessant, spannend und überzeugend und man bekommt einen Einblick in die Polizeiarbeit
Der Täter hält die Ermittler von Anfang an in Atem und es endet in einem dramatischen Showdown, den man so nicht erwartet hätte.
Die Morde sind brutal. Nichts für schwache Nerven.
Die Perspektivenwechsel und aus der Sicht des Mörders halten die Spannung aufrecht.
Hunter besticht wieder durch seine überdurchschnittlichen Fähigkeiten etwas zu erkennen.
Der Schreibstil ist fesselnd und man kann es kaum aus der Hand legen.
Die Cliffhanger sind genial und am Ende des Buches wird der Anfang von Buch 10 angekündigt. Es gibt einen sprachlosen Hunter und macht neugierig auf die Fortsetzung.
Mein Fazit: spannend, fesselnd und nervenaufreibend.«
  14      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 24. November 2018 um 0:43 Uhr:
» Perfekt gemachter Thriller

Inhalt und Handlung:
Das Duo Hunter/Garcia LA Police Department wird mit einem besonders brutalen Mord konfrontiert: Eine junge Frau wird gehäutet und mit sonderbaren Schriftzeichen am Rücken in ihrer blutverschmierten Wohnung aufgefunden. Bald schaltet sich das FBI ein und bittet um Zusammenarbeit, da es sich hierbei offenbar um das dritte Opfer eines Mörders handelt, der beim FBI bereits mit dem Spitznamen „der Chirurg“ tituliert wird…Gemeinsam versuchen sie den Serienkiller zur Strecke zu bringen, der seine Spuren über ganz Amerika verteilt...

Cover:
Nicht nur mit seiner Farbgebung sondern auch in der gesamten Gestaltung fällt dieses Cover angenehm auf. Beim Betrachten bekommt man schon eine leise Vorahnung darauf, was einen erwarten wird…

Autor:
Der brasilianische Schriftsteller Chris Carter für ein Studium der forensischen Psychologie in die Vereinigten Staaten nach Michigan. Nach seinem Studienabschluss, war er einige Zeit lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft tätig, die Eindrücke aus dieser Zeit lässt er heute in seine Bücher einfließen. Mittlerweile widmet er sich seiner schriftstellerischen Karriere bzw. seiner Kariere als Musiker.

Meinung:
Dies war mein erster Roman, den ich von Chris Carter gelesen habe, da ich bisher nur Lobeshymnen über ihn zu hören bekommen hatte, war meine Erwartungshaltung an dieser Werk recht hoch. Und gleich vorweg: Ich wurde nicht enttäuscht!
Eine lange Eingewöhnungsphase, bis man in die Geschichte „hineingewachsen“ ist und man mit dem Stil des Autors klarkommt? – Beides Fehlanzeige!!! Das Buch ist so packend geschrieben, und beginnt bereits auf Seite eins so spannend, dass man sofort „in der Geschichte drinnen“ ist und mit dem potentiellen Opfer(n) mitfiebert. Auch den Schreibstil des Autors finde ich unheimlich gut: Durch seine bildhafte Erzählweise schafft er es, dass Geschehnisse wie ein Film vor dem geistigen Auge des Lesers ablaufen, dabei bedient er sich einer schonungslosen, fast schon brutalen Wortwahl, die einen an manchen Stellen richtiggehend erschaudern lässt. Die Tatsache, dass Chris Carter „vom Fach“ ist, lässt sich an vielen Details in der Geschichte erkennen, dies verleiht dem Buch eine besondere Glaubwürdigkeit und Authentizität. Die Handlung selbst ist toll aufgebaut, durch ständige Perspektivenwechsel wird die Spannung noch mehr erhöht

Persönliche Kritikpunkte:
Leider kommt es immer wieder zu kleineren Übersetzungsfehlern. Diese liegen jedoch ausserhalb des Einflussbereichs des Autors.

Fazit:
Ein phänomenaler Thriller und sicherlich nicht der einzige Band, den ich aus der Hunter-Serie des Autors lesen werde!«
  13      0        – geschrieben von Sheena01
Kommentar vom 30. September 2018 um 9:11 Uhr (Schulnote 1):
» Brutal-Spannend-Carter



Der neue Fall für Robert Hunter und seinen Partner Garcia hat es in sich. Ein Serienmörder treibt in mehreren Bundesstaaten sein grausames Unwesen. Das Zwingt Hunter dazu, diesmal mit dem FBI zusammen zu arbeiten. Wie es scheint jagen sie einen Künstler, der sich eine bizarre Galerie zusammen stellen will. Das stellt das Team vor eine große Herausforderung, denn der Täter hinterlässt keine Spuren und kein erkennbares Muster.

Ein spannendes Buch, aber mit Sicherheit nichts für Zartbesaitete, denn die Bücher von Carter sind immer brutal und blutig, so auch diesmal. Da es schon der neunte Teil um Hunter und Garcia ist, fühlt es sich an wie alte Bekannte treffen. Man erfährt auch diesmal wieder ein bißchen aus dem Privatleben der beiden, aber genau im richtigen Maß. Neu dabei diesmal die FBI-Agenten Fisher und Williams, wobei ich Agentin Fisher anfangs nicht mochte, das ändert sich aber im Laufe der Geschichte.

Das Ende war überraschend und birgt einen Cliffhanger, der einen jetzt schon dem nächsten Band entgegen fiebern läßt.«
  8      1        – geschrieben von Tamaru
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