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Breakdown - Sie musste sterben. Und du bist schuld.
Verfasser: B.A. Paris (2)
Verlag: blanvalet (1365)
VÖ: 20. August 2018
Genre: Thriller (5041)
Seiten: 448
Themen: Anrufe (147), Entscheidungen (1288), Lehrer (424), Mord (4224), Schuld (446), Schweigen (132)
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Lesermeinungen (1)     Leserkanonen-Einblick     Blogger (2)
KURZER LESERKANONEN-EINBLICK
Die 1958 in England geborene und dort aufgewachsene, seitdem jedoch in Frankreich lebende Autorin B.A. Paris tauchte im November 2016 erstmals mit einem Buch in deutscher Sprache auf. »Saving Grace - Bis dein Tod uns scheidet« hieß das gute Stück, und es wurde von den von uns interviewten Bloggern fast durchgängig als sehr gut bewertet. Vor anderthalb Jahren erschien mit »The Breakdown« dann ein weiterer Roman aus ihrer Feder, und er wurde zu einem Bestseller der New York Times. Am 20. August erschien dieses Buch im blanvalet Verlag nun auch in deutscher Sprache. Das rund 450 Seiten starke Werk behielt hierzulande seinen Originalnamen, bekam mit »Sie musste sterben. Und du bist schuld.« noch einen Untertitel und kann sowohl als Taschenbuch als auch als E-Book für 9,99 Euro erworben werden. Zudem gibt es eine Hörbuchausgabe mit rund zehn Stunden Spielzeit, die von der vielseitigen Synchron- und Hörbuchsprecherin Christiane Marx eingelesen wurde.

Der Untertitel liefert schon eine sehr klare Andeutung, worum es in dem Roman geht. B.A. Paris stellt uns in ihrem Roman die Lehrerin Cass vor, die sich während eines Unwetters auf dem Heimweg befindet. Mitten im Nirgendwo sieht sie ein auf der Straße parkendes Auto, entscheidet sich aber dafür, weiterzufahren und der Fahrerin nicht zu helfen. Und einen Tag später ist die Frau tot - ermordet. Schuldgefühle keimen in der jungen Lehrerin auf, zumal sie das Opfer kannte. Und plötzlich setzen anonyme Anrufe bei ihr ein ...

Vor einigen Stunden wurde hier bei Leserkanone.de in einem unserer Buch-Einblicke die häufig etwas zu großzügige Auslegung des Begriffs »Psychothriller« angesprochen. Meiner bescheidenen Meinung nach entpuppt sich »Breakdown« nach und nach leider als ein solcher Roman - dafür mangelte es meines Erachtens ein wenig zu stark am Spannungseffekt und an dem Gefühl, dass sich das Buch wie eine fiese kleine Made im Gehirn festsetzt, einem an den Nerven rüttelt und den Schweiß auf die Stirn treibt. Dabei merkt man in Ansätzen, dass B.A. Paris eben jenes Gefühl definitiv erzeugen könnte, denn gerade zu Beginn trumpft sie in Sachen Atmosphäre & Co. wirklich auf. Über weite Strecken erreicht das Buch dann jedoch leider nicht mehr den dort angedeuteten Spannungslevel. Was nicht heißt, dass »Breakdown« ein schwaches Buch wäre - das ist es nicht, denn die Geschichte ist durchaus gut durchkonstruiert, die Autorin hat ein gutes Gefühl für den richtigen Ton, und in Sachen Logik & Co. kann man wirklich nichts bemängeln. So ergibt sich hier insgesamt ein Roman, der durchaus unterhalten kann, an den man aber mit einer etwas falschen Erwartung herangeht, wenn man hier mit einem brenzligen Thriller rechnet, der einem den Schlaf raubt. »Breakdown« war daher für mich eher ein typisches »Buch für zwischendurch«.
– geschrieben am 12. September 2018 (2.5/5 Punkte)
Anmerkungen zu den Buch-Einblicken: Die Wertung unseres jeweiligen Mitarbeiters geht im gleichen Maße wie eine Blogger-Rezension in die Gesamtwertung des Buches ein.
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