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Zwischen uns ein ganzes Leben
Verfasser: Melanie Levensohn (1)
Verlag: Fischer (1370)
VÖ: 27. Juni 2018
Genre: Gegenwartsliteratur (2360)
Seiten: 416
Themen: Briefe (407), Halbschwestern (30), Judentum (134), Paris (422), Studenten (717), Vierziger Jahre (136), Washington (72)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. September 2018 um 15:06 Uhr (Schulnote 2):
» Jacobina hat kein gutes Verhältnis zu ihrem Vater, aber an seinem Sterbebett gibt sie ihm ein Versprechen. Sie wird ihre Stiefschwester Judith suchen. Dieses Versprechen hat sie jahrelang beiseitegeschoben. Aber nun ist sie alt und auf Unterstützung durch Andere angewiesen. Als die Französin Béatrice im Auftrag der Organisation Sunset Aid zu ihr kommt, ist Jacobina erst sehr abweisend, doch dann öffnet sie sich und bittet Béatrice ihr dabei zu helfen, endlich ihr Versprechen einzulösen.
Für Judith wird es 1940 in Paris gefährlich, denn sie ist Jüdin. In der Bibliothek trifft sie Christian, der ihre große Liebe wird. Christian versucht ihr zu helfen und versteckt sie. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit den Liebenden. Eines Tages ist Judith spurlos verschwunden.
Der Schreibstil ist packend und gut zu lesen. Es ist eine ergreifende Geschichte, die auf verschiedenen Zeitebenen spielt.
Besonders berührt hat mich die Geschichte von Judith, die schier Unmenschliches ertragen musste. Erst verliert ihre Mutter ihre Arbeitsstelle, dann wird ihr Konto gesperrt und dann darf Judith nicht mehr arbeiten und studieren. Ihre Mutter flüchtet sich in Krankheit und Depression. Einzig ihre Liebe zu Christian sorgt dafür, dass Judith nicht total verzweifelt. Wir alle wissen, was die jüdische Bevölkerung ertragen musste und was mit ihnen geschah. Dies so hautnah zu erleben, ist einfach schrecklich.
Jacobina ist nicht gerade ein Sympathieträger. Sie ist unfreundlich und undankbar und macht es auch Béatrice nicht leicht.
Mit Béatrice wurde ich nicht richtig warm. Sie legt Wert auf Äußerlichkeiten und hat nur ihre Karriere im Kopf. Doch ihr Vorgesetzter bei der Weltbank schikaniert sie, wo er nur kann. Statt weiterer Aufstieg droht plötzlich ein Jobverlust. Auch mit ihrem Lebensgefährten Joaquin läuft nicht alles rund. Daher ist es verwunderlich, dass sie Jacobina so unterstützt und die Suche nach Judith sogar zu einer persönlichen Angelegenheit macht. Es muss einiges passieren, bis sie erkennt, das Geld alleine nicht glücklich macht und Joaquin nicht der richtige Partner ist. Dafür lernt sie Grégoire kennen, der ihr wertvolle Hinweise gibt, wo sie nach Judith suchen kann.
Einerseits hat mir das Buch gut gefallen, aber andererseits gibt es doch eine Reihe von Zufällen, die zur Auflösung der Geschichte führen und damit zur Verknüpfung der Handlungsstränge. Auch kam mir Béatrices Wandlung ein bisschen zu plötzlich. Dennoch hat mir dieser bewegende Roman gut gefallen.
Es ist eine Geschichte gegen das Vergessen.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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