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Verdammt perfekt und furchtbar glücklich
Verfasser: Anneliese Mackintosh (2)
Verlag: Aufbau (534) und blumenbar (12)
VÖ: 17. August 2018
Genre: Frauenliteratur (1030)
Seiten: 400
Themen: Affären (425), Alkohol (70), Begegnungen (1837), Großstädte (43), Single (299), Therapie (71)
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Leider existiert für »Verdammt perfekt und furchtbar glücklich« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. September 2018 um 17:43 Uhr (Schulnote 2):
» Ottila zieht Bilanz über ihr bisheriges Leben. Es verlief nicht besonders gradlinig, was sie sich zum Teil natürlich auch selbst eingebrockt hat, aber eben nur zum Teil. Doch nun fasst sie einen Entschluss: Sie will „Verdammt perfekt & furchtbar glücklich“ werden.
Die Autorin Anneliese Mackintosh hat eine sehr ungewöhnliche Art, diese Geschichte zu erzählen, denn wir erfahren alles durch Emails, SMS, Briefe und Unterhaltungen. Dazu kommen noch Tagebuch-Einträge und Berichte über die Therapiesitzungen von Ottila. Anfangs hat mir diese Art etwas Probleme bereitet, doch mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt.
Ottila geht ziemlich schonungslos mir sich zu Gericht. Ihre Affäre mit dem Chef tut ihr nicht gut. Den Tod ihres Vaters hat sie noch nicht überwunden und sie fragt sich, ob ihre Schwester wegen ihr in die Psychiatrie musste. Alle Probleme ertränkt sie im Alkohol.
Obwohl die Geschichte häufig humorvoll dargestellt wird, geht es doch um sehr ernste Themen, die Ottila alleine nicht bewältigt bekommt und deshalb versucht mit einer Therapie alles aufzuarbeiten. Ich mochte Ottila mit all ihren Schwächen. Als es dann scheint, ob wirklich alles besser wird, da sie Thales kennengelernt hat, muss sie sich weiteren Herausforderungen stellen.
Das Buch ist unterhaltend und regt dennoch zum Nachdenken an.«
  12      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 31. August 2018 um 21:00 Uhr (Schulnote 2):
» Ottila McGregor hat sich viel vorgenommen für 2014, sie will nicht nur vom Alkohol loskommen, sondern glücklich werden, verdammt glücklich. Doch das Leben macht es ihr nicht einfach, zum einen wird ihre Schwester in die Psychiatrie eingewiesen, wo sie hochgradig selbstmordgefährdet ist und Ottila sich fragt, inwieweit ihr Verhalten dazu geführt hat, dass Mina nicht mehr leben möchte. Zum anderen muss sie feststellen, dass sie eine Affäre mit der Schwester von Thales, ihrer aktuellen Flamme, hatte. Mit Hilfe ihres „Kleinen Buchs vom Glück“, in dem sie ihren Alkoholkonsum und ihre Gedanken notiert, und ihrer Therapeutin will sie alles auf die Reihe bekommen, aber so einfach wie gedacht ist das nicht.

Ottila McGregor erinnert zunächst stark an Bidget Jones, die ihre kleinen Sorgen und Nöte mit ihrem Tagebuch teilt und ebenfalls in einer unglücklichen Affäre mit ihrem Chef feststeckt und viel zu gerne viel zu viel Alkohol konsumiert. Noch stärker jedoch als bei Helen Fieldings Heldin gestaltet Anneliese Mackintosh ihren Debütroman jedoch als Kaleidoskop verschiedenster Textsorten – Tagebucheinträge, E-Mails zwischen Mutter und Tochter, Textnachrichten, Transkripte der Therapiesitzung etc. – aus denen sich erst die Handlung konstruiert. Und auch wenn humorvolle Passagen und urkomische Dialoge vorkommen, dominieren für mich in „Verdammt perfekt und furchtbar glücklich“ doch die ernsthaften Aspekte.

In erster Linie sind es Ottilas schwierige Beziehungen, zum einen mit ihrem Vater bzw. dem nicht verarbeiteten Tod des Vaters. Aber auch zu ihrer psychisch kranken Schwester und der Frage, ob sie etwas für sie hätte tun können oder gar die Situation durch ihr Verhalten verschlimmert hat. Vorwürfe, die sie sich selbst macht und die nur bedingt entkräftet werden können. Auch die Therapieformen, die Mina ausgesetzt wird, werden durchaus kritisch angesprochen, vor allem der Aspekt, dass die Angehörigen zwar informiert werden, aber letztlich doch passiv zuschauen müssen, hat einen etwas faden Beigeschmack. Wie viele Frauen Anfang 30 will Ottila eigentlich nur eine funktionierende Beziehung, die ihr Stabilität und Sicherheit gibt, doch den passenden Partner zu finden scheint ein Ding der Unmöglichkeit.

Die Art, wie Mackintosh den Leser in Ottilas Leben blicken lässt, gestaltet Roman authentisch und lebendig. Die Protagonistin ist sympathisch, gerade weil sie weit davon entfernt ist, perfekt zu sein und dies eigentlich auch gar nicht anstrebt. Sie hätte nur gerne ein kleines Stück vom Glück – wer würde ihr das übelnehmen wollen?«
  10      0        – geschrieben von miss.mesmerized
 
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