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Allgäuliebe 1 - Immer wieder im Juni
Verfasser: Frida Luise Sommerkorn (8)
Verlag: Eigenverlag (12340) und epubli (824)
VÖ: 13. August 2018
Genre: Romantische Literatur (15910)
Seiten: 134 (Kindle Edition), 190 (Taschenbuch-Version)
Themen: Allgäu (54), Berge (205), Entdeckung (248), Fotos (203), Liebesbriefe (56)
Reihe: Allgäuliebe (3)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Januar 2019 um 19:20 Uhr:
» Ein geheimnisvolles Erbe

„Immer wieder im Juni“ ist der Auftakt der neuen Trilogie „Allgäuliebe“ von Frida Luise Sommerkorn.
Dabei handelt es sich um eine recht turbulente, aber auch nachdenkliche Familiengeschichte. Den Lesern der Ostseetrilogie sind Clara und Bertram aus dem zweiten Teil bekannt. In dieser Geschichte lernt der Leser Claras Familie, die einen Bauernhof mit angeschlossener Käserei hat, näher kennen.

Clara lebt in Berlin lebt und ihr jüngerer Bruder Ferdinand studiert in Hamburg Meeresbiologie. Sie reisen nach Hause ins Allgäu , da ihr Vater plötzlich verstorben. Für alle ist die Situation schwierig. Die Beziehungen zum Vater, der ein sehr in sich gekehrter Mann war, waren kompliziert. Die ältere Schwester Theresia, die mit Mann und den beiden Kindern auf dem Hof ihrer Eltern lebt, hat ohnehin kein einfaches Verhältnis zu ihrer Mutter.

Der Leser lernt eine Familie und deren Problem ungeschönt kennen. Frida Luise Sommerkorn erzählt munter und unterhaltsam, doch mit vielen nachdenklichen Tönen. Die Charaktere sind differenziert ausgearbeitet. Die Beschreibung der wunderschönen Landschaft und der schweren Arbeit in der Käserei und auf der Alp zaubern Lokalkolorit und wecken Sehnsucht.
Der Erzählstil ist flüssig und leicht zu lesen. Flotte Szenen- und Perspektivwechsel gestalten die Erzählung abwechslungsreich. Die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung als Theresia eine alte Schachtel mit Fotos und Briefen entdeckt.
Aus meiner Sicht gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die gern Liebes- und Familiengeschichten lesen.«
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