Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
44.318 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »DAMLA38«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
Wenn das Meer leuchtet
Verfasser: Jessica Koch (6)
Verlag: FeuerWerke (37) und Rowohlt (1592)
VÖ: 16. August 2018
Genre: Romantische Literatur (21222)
Seiten: 260 (Kindle Edition), 268 (Taschenbuch-Version), 288 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Themen: Angst (808), Ausgrenzung (9), Bedrohung (398), Clique (99), Kalifornien (254), Kollegen (337), Meer (563), Mobbing (116), Neuanfang (1023), Vertrauen (942)
Charts: Einstieg am 16. August 2018
Zuletzt dabei am 29. August 2018
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,50 (90%)
auf Basis von vier Bloggern
1
75%
2
0%
3
25%
4
0%
5
0%
6
0%
14mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
1,39 (92%)
1
89%
2
0%
3
6%
4
0%
5
0%
6
6%
Errechnet auf Basis von 18 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Marie ist neu auf dem College. Hier in Kalifornien ist alles anders - und doch genau so, wie es für sie als Außenseiterin schon immer war. Wieder einmal zieht sie sich einsam in sich selbst zurück.

Doch dann ist von einem auf den anderen Tag plötzlich alles anders...

Denn was tust du, wenn derjenige, der dir bislang die größte Angst bereitet hat, auf einmal der einzige ist, der dir noch beisteht? Vertraust du ihm? Und kann so aus Angst plötzlich Liebe werden...?

Angst. Vertrauen. Liebe. Das ist Maries Geschichte.
Lesermeinungen (6)     Blogger (5)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. Oktober 2020 um 17:44 Uhr (Schulnote 3):
» Die Leseprobe hat mich sofort gepackt und so war es unvermeidbar, dass dieses Buch bei mir eingezogen ist. Geschichten, die sich an heftige Themen wagen, reizen immer meine Leseneugier und so bin ich Marie nicht mehr von der Seite gewichen.

Zur Handlung:
Marie beginnt an der California State University ihr Studium. Zuerst läuft es gut an, doch dann wird sie zur Zielscheibe einiger minderbemittelter Kommilitonen, die es genießen, ihre Seele bluten zu lassen. Und dann ist da Jayden, der schlagartig ein Rettungsanker für sie wird. Hat Marie die Kraft, sich an ihm festzuhalten?

Zu den Figuren:
Marie Grave ist 19 Jahre alt, leidet unter einem Sprachdefizit und ist seelisch tief verletzt. Sie bringt diese Schmerzen auf ungewöhnliche Weise zum Ausdruck. Marie liebt ihren jüngeren Bruder Collin über alles und bei ihren gemeinsamen Szenen geht mir das Herz auf. Sie ist ein ehrlicher Charakter, der rasch verunsichert ist und über grenzenlose Naivität verfügt, die mich häufig den Kopf schütteln lässt.

Jayden Summers ist 21 Jahre alt und an der gleichen Uni wie Marie. Er ist dort einer der besten Basketballspieler. Jayden studiert Sport und Fitness und ist der Frauenschwarm schlechthin. Seine Persönlichkeit ist gewöhnungsbedürftig.

Die Entwicklung der Figuren ist für mich nicht nachvollziehbar.

Die Umsetzung:
Der Schreibstil ist warmherzig, eindringlich, flüssig und bildhaft. Im Buch wird ein daueraktuelles Thema aufgegriffen. Mich erwarten berührende Elemente, erschreckende Situationen, gefühlvolle Augenblicke und Herzschmerz. An manchen Stellen ist es für mich kaum auszuhalten und ich bin froh, wenn diese Szenen vorbei sind. Koch führt mich an alles dicht heran und ich lache, weine und zittere mit Marie mit. Es ist eine turbulente Gefühlsachterbahn, auf die mich Koch schickt und immer wieder wird es eng um meine Brust und ich muss schlucken. Häufig ist die Atmosphäre bedrückend und erschreckend, aber es gibt auch unvergessliche Momente, die mir ein glückliches Lächeln ins Gesicht zaubern. Die Geschichte wird, bis auf den Prolog und den Epilog, aus Maries Ich-Perspektive im Präsens geschildert.

Was mir nicht gefällt:
Das Buch liest sich für mich nicht authentisch. Ich muss aufpassen, um nicht zu spoilern, weshalb ich nicht zu dolle ins Detail gehen darf, aber einige der Entwicklungen schreiten mir zu rasch voran und einen gewissen Sinneswandel kann ich bis zum Schluss nicht nachvollziehen. Dann ist da Marie als Charakter: Sie agiert für mich widersprüchlich und ist nicht sauber gezeichnet. Ihr Verhalten passt in etlichen Handlungen nicht zu einer Neunzehnjährigen die bereits studiert, sondern maximal zu einer Zehnjährigen, die sich noch äußerst kindlich benimmt. In diesen Momenten verliert mich die Autorin total.

Der abrupte Wechsel im Epilog, von der Ich-Perspektive zur Erzählperspektive in der 3. Person, beschert meinem Lesefluss einen herben Bruch. Diese Änderung ist für mich unverständlich und bringt große Distanz zwischen den Figuren und mich, was mir überhaupt nicht liegt und bildet keinen gelungenen Abschluss für die Geschichte.

Mein Fazit:
„Wenn das Meer leuchtet“ ist eine emotionale Achterbahnfahrt mit krassen Situationen, die mir einiges abverlangen. Das geht echt an die Substanz. Leider schafft es Koch nicht, mich mit der Umsetzung zu überzeugen und komplett abzuholen. Aufgrund des gefühlvollen und gelungenen Schreibstils ist das Lesen dennoch ein Genuss und ich fliege durch die Seiten. Nur meinen Kopf kann ich dabei nicht abschalten, der mich immer wieder auf Ungereimtheiten stößt.

Deshalb vergebe ich 3 prima Sterne von 5 und eine Leseempfehlung.«
  8      0        – geschrieben von lesehungrig
 
Kommentar vom 27. August 2018 um 22:22 Uhr (Schulnote 1):
» Erst vor einigen Monaten hatte ich "Dem Horizont so nah" und die anderen Bücher von Jessica Koch für mich entdeckt, besser spät als nie - die sind wirklich traumhaft gut. Dementsprechend durfte ich mir natürlich auch "Wenn das Meer leuchtet" nicht entgehen lassen, und sie hat das mächtig hohe Niveau von damals gehalten und wieder einen ganz starken Roman abgeliefert, der bis zur allerletzten Seite fesselt.«
  3      0        – geschrieben von Zimtzucker
Kommentar vom 22. August 2018 um 16:19 Uhr (Schulnote 6):
» Von der ersten Seite an war ich hin und weg von der Story. Marie hatte sofort mein Mitgefühl, ich habe mit ihr gelitten, gehofft, geweint und gelacht. Wenn man ihre Entwicklung im Laufe der Story betrachtet, verdient sie größte Hochachtung. Jayden kommt anfangs extrem egoistisch und unsympathisch rüber, doch schon bald zeigt er sein wahres Gesicht und wird für mich zum Helden der Geschichte. Mit welcher Intensität er für und um Marie kämpft, wie unvoreingenommen er ihren Schwächen gegenüber steht und vorallem wie er auf ihren Bruder reagiert, hat mich tief beeindruckt. Jessica Koch ist hier ein wahres Kunstwerk gelungen. Wie sie das Thema Mobbing in dem Buch beschreibt ist einfach der Wahnsinn. Man hat das Gefühl mittendrin zu stehen, Teil des Ganzen zu sein und möchte am Liebsten sofort eingreifen. Zumindest erging es mir so. Wenn ich etwas hasse, dann ist es dieses sich am Schmerz, der Angst und der Hilflosigkeit von Anderen "aufzugeilen". Dieses Gruppengefüge, das nur deshalb besteht und hält, da jeder Einzelne nicht den Mumm hätte alleine derartige Aktionen auf Kosten eines Anderen zu starten. Viele von uns, aus unseren Familien oder Freundeskreis werden oder wurden sicher schon mal gemobbt und ich wünsche mir, dass jeder Einzelne davon einen Jayden an seiner / ihrer Seite hat. Unbedingt erwähnen möchte ich noch die wunderbaren Zitate an jedem Kapitelanfang. In ihnen steckt so viel Weisheit, die wir uns alle unbedingt zu Herzen nehmen sollten.
Ich kann euch nur wärmstens empfehlen dieses wunderbare, zu Herzen gehende Buch zu lesen.«
  9      0        – geschrieben von Bücherdrache
Kommentar vom 20. August 2018 um 23:07 Uhr (Schulnote 1):
» Ich kann mich den sehr positiven Stimmen absolut anschließen. Die Bücher von Jessica Koch haben einfach immer etwas Besonderes an sich und sie saugen einen auf wie kaum was anderes. Ich habe schon die Danny Bücher verschlungen und das Buch hier ist mindestens auf dem gleichen Level.«
  3      0        – geschrieben von Olive Flameglitter
Kommentar vom 20. August 2018 um 22:40 Uhr (Schulnote 1):
» In " Wenn das Meer leuchtet " freut sich Marie aufs College und hofft auf einen Neubeginn, ohne schlechte Ereignisse der Vergangenheit.
Aber es soll anders kommen als sie es sich wünscht und schon ist sie wieder die Außenseiterin und alleine.
Doch plötzlich bekommt sie unerwartete Hilfe von Jayden, der sie noch vor kurzen bedrohte. Kann sie ihm vertrauen und sich auf ihn verlassen. Und ist dieses neue Gefühl, das ihre Ängste ersetzt tatsächlich Liebe ?
Die Story ist durchgehend Emotional, spannungsgeladen und abwechslungsreich.
Man darf mit Marie mitfühlen und die verschiedensten Gefühlen erleben. Es gibt auch einiges zum schmunzeln aber auch die ein oder andere Träne zu vergiessen.
Ich musste das Buch in einem Rutsch durchlesen und konnte es nicht aus der Hand legen, so sehr zog mich die Geschichte um Marie in ihren Bann.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  12      0        – geschrieben von Nisowa
 
Seite:  1 2
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2020)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz