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Das Lied des Paradiesvogels 1
Verfasser: Rebecca Maly (5)
Verlag: Edel (294)
VÖ: 5. Juli 2018
Genre: Historischer Roman (3187), Kurzgeschichte (3060) und Romantische Literatur (14766)
Seiten: 74
Themen: 19. Jahrhundert (983), Expedition (130), Geschwister (188), Hamburg (427), Inseln (1163), Pazifischer Ozean (59), Polynesien (7), Zwillinge (452)
Reihe: Das Lied des Paradiesvogels (5)
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Leider existiert für »Das Lied des Paradiesvogels 1« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. August 2018 um 9:07 Uhr (Schulnote 2):
» Dorothea und Daniel haben als Zwillinge eine sehr enge Beziehung. Ihr Vater hat seine Pläne, wie das Leben weitergehen soll. Daniel soll das Fotostudio später übernehmen, obwohl seine Stärken beim Malen liegen. Thea soll heiraten und Familie haben, wie das so üblich ist zu jener Zeit. Aber sie ist fasziniert vom Fotografieren. Als der Vater wegen einer Krankheit die Fotoexpedition in die Südsee nicht selbst unternehmen kann, soll Daniel das übernehmen. Doch die Zwillinge wollen sich nicht trennen und haben einen Plan.
Leopold Saarner hat gerade erst unter fürchterlichen Umständen seine Mutter verloren. Dann erfährt er von seinem Vater, dass er einen unehelichen Halbbruder hat, den er auf einer Geschäftsreise nach Polynesien ausfindig machen soll. Doch er hat gar keine Lust auf seinen Halbbruder.
Immer wieder gelingt es Rebecca Maly mit ihr angenehm zu lesenden Schreibstil einen in die Geschichte hineinzuziehen. Dieses Mal geht die Reise nach Polynesien. In Europa ist man verrückt nach Artefakten aus der Südsee. Aber auch Rohstoffe von dort sind sehr gefragt.
Thea und Daniel sind sehr sympathisch. Als Zwillinge fühlen sie sich besonders verbunden. Aber sie leiden auch unter der Engstirnigkeit des Vaters. Thea hat ein gutes Auge für Fotomotive. Aber ihr Vater gibt ihr keine Chance. Auch Daniel darf sein Interesse an der Malerei nur dann pflegen, wenn gerade nichts anderes zu tun ist. Eigentlich müsste der Vater ein Interesse daran haben, das aus seinem Betrieb die besten Fotos kommen. Aber nein, er lässt nur seine Vorstellungen gelten und die Mutter wagt es nicht, sich einzumischen.
Auch Leopold ist mir sympathisch, obwohl seine Gedanken wegen des Halbbruders auch egoistisch sind. Er fürchtet um sein Erbe. Aber er trauert um seine Mutter und wird plötzlich vor neue Fakten gestellt, daher kann ich ihn sogar verstehen.
Baptiste weiß nicht, wohin er wirklich gehört. Er schätzt die Möglichkeiten, die ihm seine Zieheltern bieten, aber es zieht ihn auch zu seiner leiblichen Mutter und dem Clan. Er kann halt nicht verleugnen, wo er herkommt und ich finde es auch grausam, dass die Oudebooms das erwarten.
Es ist erforderlich, alle fünf Teile hintereinander zu lesen, da diese aufeinander aufbauen. Mich stört diese Vermarktungsweise, bei der man eine Geschichte in Bröckchen zerlegt.
Mich hat die Geschichte von Anfang an gepackt und ich bin gespannt, wie es weitergeht.«
  13      1        – geschrieben von buecherwurm1310
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