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Die Wahrheit über Dinge, die einfach passieren
Verfasser: Ali Benjamin (1)
Verlag: Hanser (385)
VÖ: 23. Juli 2018
Genre: Jugendliteratur (4908)
Seiten: 240
Themen: Alltag (516), Ertrinken (40), Leben (59), Selbstfindung (117)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. September 2018 um 13:05 Uhr (Schulnote 4):
» Die zwölfjährige Suzy 'Su' Swanson ist die Hauptfigur in diesem Roman und war mir auf Anhieb sympathisch. Sie ist für ihr Alter sehr außergewöhnlich. Vom Intellekt her ihren Altersgenossen weit voraus, wirkt ihr Verhalten hingegen noch recht kindlich. Sie interessiert sich nicht für Make Up oder Jungs, wodurch sie sich von den Mädchen ihres Alters abhebt - ein Umstand, der sich auch letztendlich negativ auf ihre Freundschaft mit Franny auswirkt. Sie beschäftigt sich intensiv mit wissenschaftlichen Themen und haegt ein großes Interesse für Details. Ihr analytisches Denken ist schon fast zwanghaft, und stellenweise hatte ich sogar den Verdacht, sie könne an einer Art Asperger oder ähnlichem leiden.

Su kann den Tod ihrer besten Freundin nicht akzeptieren und möchte die Sache so angehen, wie sie alles angeht: Nüchtern, sachlich und logisch. Da Franny eine ausgezeichnete Schwimmerin war, will sie nicht glauben, dass diese einfach ertrunken ist. Und als sie bei einem Schulausflug mehr über die faszinierende Welt der Quallen erfährt, stellt sie die Theorie auf, dass Franny von einer gefährlichen Quallenart getötet wurde. An dieser Idee beißt sie sich fest.

Zentrales Thema ist hier die Freundschaft zwischen Su und Franny und der Verlust der besten Freundin. Der Roman ist aus Sus Sicht geschrieben und sie spricht den Leser, der in Frannys Rolle schlüpft, direkt an. Es wird zwischen Gegenwart und Vergangenheit gewechselt. Während Su in der Gegenwart mit eisernem Schweigen auf den Verlust der Freundin reagiert und sich von allem abkapselt, wird in Rückblenden die Geschichte von Sus und Frannys Freundschaft erzählt. Und man erfährt nach und nach, warum Su ein schlechtes Gewissen wegen Frannys Tod hat.

Ergänzt wird das Personal in erster Linie durch Sus liebevolle Familie, die mit viel Geduld auf ihr Schweigen reagiert, wenngleich sie sie zum Besuch einer Psychotherapeutin nötigt; ihren Klassenkameraden Justin, der Su aus ihrem Schneckenhaus rauszuholen versucht; und ihre Biologielehrerin Mrs. Turton, die Su ans wissenschaftliche Arbeiten heranführt und deren Anweisungen die sieben Hauptkapitel einleiten.

In diesem Buch erfährt man sehr viel über Quallen, was ich persönlich ganz interessant fand. Die Intensität, mit der sich Su mit diesem Thema beschäftigt, ist erstaunlich. Auch ihre teils philosophischen Gedankengänge über verschiedene Themen sind manchmal faszinierend, berührend und regen zum Nachdenken an. Trotz der ernsten Thematik sind Sus Überlegungen oft recht amüsant und bringen den Leser zum Schmunzeln. Der Schreibstil ist abwechslungsreich, unterhaltsam und ermöglicht einen angenehmen Lesefluss.

Die Geschichte ist nicht sonderlich aufregend, hier steht vor allem Sus Versuch, mit Frannys Tod auf rationale Weise umzugehen, im Mittelpunkt. Die Protagonistin macht hier eine Entwicklung durch, die den Leser zufrieden zurück lässt. Alles in allem ist "Die Wahrheit über Dinge, die einfach passieren" ein leises Buch, das gut unterhält und zum Nachdenken anregt.«
  11      1        – geschrieben von Hathor
 
Kommentar vom 10. September 2018 um 13:10 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Mit 12 ist Suzys Freundin Franny im Sommer ertrunken, obwohl sie eine gute Schwimmerin war. Suzy muss herausfinden, wie das geschehen konnte.
Meine Meinung:
Dieses Buch ist sehr ungewöhnlich vom Thema her. Wie Suzy sich mit dem Tod der Freundin auseinandersetzt und sich mit Dingen beschäftigt, die man 12jährigen so gar nicht zutraut. Ich habe in diesem kurzweiligen Buch jede Menge über Quallen gelernt, dass hatte ich wahrlich erwartet. Suzy hat mir als Typ schon gut gefallen, auch wenn sie in vielerlei Hinsicht echt schräg ist. Das sie einfach nicht mehr spricht, damit muss die Umgebung auch erst einmal klar kommen. Auch wenn ich am Ende des Buches irgendwie ein wenig ratlos war, hat mir das Buch gut gefallen. Der Schreibstil war sehr gut lesbar und las sich flott weg.
Fazit:
Ein ungewöhnliches Buch.«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
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