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Der Trümmermörder
Verfasser: Cay Rademacher (26)
Verlag: Dumont (238)
VÖ: 12. Oktober 2011
Genre: Kriminalroman (10123)
Seiten: 336 (Broschierte Version), 337 (Kindle-Version)
Themen: Hamburg (832), Leichen (2841), Nachkriegszeit (275), Vierziger Jahre (318), Winter (594)
Charts: Einstieg am 18. Dezember 2012
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Erklärung der Bewertungssysteme
In der Trümmerlandschaft des Hamburger Hungerwinters 1946/47 wird eine nackte Frauenleiche entdeckt - und sie soll nicht die einzige bleiben. Kommissar Stave muss ermitteln...
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Juni 2015 um 21:12 Uhr (Schulnote 1):
» Eins meiner Lieblingsbücher überhaupt. Die Zustände werden derart realitätsnah dargestellt, dass man denken könnte, man wäre selbst mitten in der eiskalten Trümmerlandschaft. Die Zustände der Zeit, die Entbehrungen, alles ist unglaublich authentisch und geben vor allem den Ermittlungen eine ganz eigenständige, andere Wirkung als die, die man von anderen Krimis/Thrillern gewohnt ist. Sogar noch besser gemacht als die Bücher von Volker Kutscher, die man vielleicht teilweise vergleichen kann, finde ich.«
  6      1        – geschrieben von Dan3er
Kommentar vom 25. September 2013 um 1:21 Uhr:
» Ich verschlinge Krimis en masse, aber der Trümmermörder ist wirklich mehr als positiv herausgestochen. So eindringlich und greifbar, wie hier die Not der Hamburger Menschen in dem damaligen Winter geschildert wird, sucht seinesgleichen. Sehr beklemmend und bedrückend, aber auch voll Hoffnung. Und spannend, nicht zu vergessen. Kann ich jedem nur wärmstens ans Herz legen.«
  0      0        – geschrieben von Heidrun Hofmann
Kommentar vom 30. Dezember 2012 um 0:39 Uhr:
» Da Hamburg meine eigene Heimatstadt ist, bin ich vielleicht ein wenig vorbelastet ins Lesen von dem Buch gegangen. Aber es hat sich weißgott gelohnt, denn es ist wirklich ein großartiges Buch.«
  0      0        – geschrieben von Urghfas
Kommentar vom 8. Dezember 2012 um 8:57 Uhr:
» Das Buch wird zwar allerortens viel gelobt, aber mir hat es nicht so gut gefallen. Über viele Seiten verliert sich der Autor in Nebensächlichkeiten und unzähligen Informationen, die gar nichts zur eigentlichen Handlung beitragen. Der richtige Spannungsbogen wird erst am Ende durchgestartet, und das ist in meinen Augen ein bißchen wenig...«
  0      0        – geschrieben von Sprint
Kommentar vom 21. September 2012 um 6:57 Uhr:
» Rademacher hat es geschafft, in seinem Buch sowohl die Hauptfigur als auch das damalige Hamburg auf eine wunderbare Weise lebendig wirken zu lassen. Ich denke, das ist ein Autor, den man im Auge behalten sollte.«
  0      0        – geschrieben von Janna
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