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TASCHENBUCH
 
Peter Pfeiffer und Nina Schätzlein 2 - Tödliche Vergebung
Verfasser: Alex S. Judge (2)
Verlag: Eigenverlag (11360)
VÖ: 8. August 2018
Genre: Kriminalroman (5375)
Seiten: 301 (Kindle Edition), 350 (Taschenbuch-Version)
Themen: Hitze (12), Kommissare (1166), Pfarrer (89), Vergebung (74), Würzburg (15)
Reihe: Peter Pfeiffer und Nina Schätzlein (2)
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In Würzburg erhängen sich unabhängig voneinander 2 Männer. Doch es gibt einige Parallelen - beide wurden erpresst, beiden waren bei einer Domina und beide gingen miteinander zur Schule. Auch der Abschiedsbrief von einem zeigt Auffälligkeiten. In ihrem 2. Fall ermitteln Pfeiffer und Schätzlein in diesem Fall, wobei es für Schätzlein auch sehr persönlich wird.
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Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Oktober 2018 um 8:32 Uhr (Schulnote 2):
» spannend

Inhaltsangabe übernommen:

Achtunddreißig Grad im Mai.
Würzburg ächzt unter der Hitze.
Kurz hintereinander erhängen sich zwei Männer.
Die junge Kommissarin Nina Schätzlein glaubt nicht an einen Zufall.
Und warum verschweigt Pfarrer Sebastian Heller, dass er die Toten kannte?

Der zweite Fall des Würzburger Ermittlerteams um Peter Pfeiffer und Nina Schätzlein entwickelt sich zu einem sehr persönlichen Katz-und-Maus-Spiel. Denn ehe sich Nina versieht, muss sie gegen ihren »Lieblingspfarrer« ermitteln
... und deckt dabei nicht nur sein Geheimnis auf.

Dies war das Erste Buch der beiden Ermittler für mich, obwohl ich nicht alle Infos aus dem ersten Band wusste, bin ich gut in das Buch gekommen. Es war gut und flüssig zu lesen und sehr spannend. Ich habe mitgerätselt wie alles zusammen hängen könnte. Ich bin zwar auf einen Teil der Lösung gekommen aber nicht auf die ganze Lösung, was mir sehr gut gefallen hat, denn wenn alles von Anfang an klar ist macht es ja auch keinen Spaß mehr mit den Ermittlern mit zu raten. Habe zwischendurch ein paar kleine Hinweise überlesen, so dass ich am Ende ein oder zwei Fragen hatte die mir aber von der Autorin gleich beantwortet wurden. Daher bekommt das Buch 4 von 5*.«
  8      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 10. September 2018 um 16:22 Uhr (Schulnote 1):
» In Würzburg erhängen sich unabhängig voneinander 2 Männer. Doch es gibt einige Parallelen - beide wurden erpresst, beiden waren bei einer Domina und beide gingen miteinander zur Schule. Auch der Abschiedsbrief von einem zeigt Auffälligkeiten. In ihrem 2. Fall ermitteln Pfeiffer und Schätzlein in diesem Fall, wobei es für Schätzlein auch sehr persönlich wird.

Das Cover des Buches ist hervorragend und passt perfekt zum Buch.

Der Schreibstil ist ausgezeichnet, Orte und Protagonisten werden sehr gut beschrieben. Obwohl dies der 2. Teil des Ermittlerpaar ist, - für mich allerdings der erste gelesene - kam ich sofort gut in die Story hinein. Klar gibt es einige Anspielungen auf den 1. Fall, aber diese sind in keinster Weise störend, auch wenn man den Vorgängerband nicht kennt.

Der Plot ist perfekt durchdacht, die Spannung von Beginn an - bis zum Ende - auf sehr hohem Niveau. Man glaubt zwar mehrmals den Täter und den Gesamt-Plot verstanden bzw. geknackt zu haben - dem ist aber nicht so, denn Wendungen gibt es hier ausreichend, genauso wie Verdächtige.

Auch eine (vorsichtig dosierte) Príse Humor kommt in diesem Krimi hinzu, was mir ebenfalls gut gefiel.

Fazit: Perfekt durchdachter, spannender Krimi mit tollen Wendungen und toller Handlung. 5 von 5 Sternen.«
  11      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 19. August 2018 um 18:44 Uhr (Schulnote 1):
» Vergibst du mir meine Schuld?

"Wenn Rache Gerechtigkeit ist, dann bringt Gerechtigkeit nur noch
mehr Rache und wird so zu einem endlosen Kreislauf aus Hass." (Pain)
Der heißeste Sommer seit langem beschert Würzburg kurz hintereinander zwei Selbstmordopfer. Beide Männer hatten zuvor Kontakt zu einer Domina und beide Männer wurden erpresst, ehe sie sich stranguliert hatten. Haben sie sich aus Verzweiflung oder Geldsorgen umgebracht? Kriminalhauptkommissar Peter Pfeiffer und seine Kollegin Nina Schätzlein sind nicht vollständig überzeugt davon, das es wirklich Selbstmord war. Als die Spur dann zu einem weiteren Selbstmord eines Kollegen in Tauberbischofsheim führen und außerdem zu Pfarrer Sebastian Heller wird das ganze immer skurriler. Ausgerechnet Sebastian Haller, der für Nina immer ein Ansprechpartner ist, wenn sie Probleme zu Hause hat. Was verbirgt Pfarrer Sebastian Haller vor ihr? Kannte er die Toten und warum macht er darum so ein großes Geheimnis? Wieder ein verzwickter Fall für das Würzburger Team um Peter Pfeiffer und Nina Schätzlein. Aber auch im Privatleben der beiden geht es mal wieder drunter und drüber. Ehe man sich versieht, muss Nina gegen ihren Lieblingspfarrer ermitteln und entdeckt dabei nicht nur ein Geheimnis aus der Vergangenheit, sondern riskiert auch noch vom Fall abgezogen zu werden.

Meine Meinung:
Ich kenne die Autorin schon von ihrem ersten Buch "Tödliche Abgründe" um die Ermittler Pfeiffer/ Schätzlein. Damals war es ihr Debütroman und ich war erstaunt gewesen über die tolle Umsetzung und den wirklich guten Schreibstil. Auch in diesem Band kommt dies alles wieder zum Tragen und ich habe mich gefreut erneut vom Würzburger Team zu lesen. Wie das Cover deutlich darstellt, geht es um das große Thema Vergebung oder Vergeltung. Der Plot ist sehr gut umgesetzt, sodass die Spannung sich von Seite zu Seite aufbaut. Der Fall entwickelt sich wahrlich wie ein Katz und Maus Spiel, wie im Klappentext beschrieben. Dabei hatte ich des Öfteren mehrere Verdächtige im Fokus, die was mit den Toten zu tun haben könnten. Aber an den Ermittlern geht dieser Fall auch nicht spurlos vorüber, vor allem Nina Schätzlein die das alles zusätzlich persönlich belastet. Die Charaktere sind sehr realistisch dargestellt, wieder einmal haben mir die Ermittler Peter Pfeiffer, Nina Schätzlein und Ellen gut gefallen. Peter Pfeiffer der sich bei diesem Fall um sein eigenes Leben vor allem, dem allein sein Gedanken macht und ob er Ellen und sich eine Chance gibt. Und Schätzlein, die wieder einmal Zoff mit ihrem Vater hat und vor der Entscheidung steht ausziehen oder nicht. Natürlich darf es an einer leichten Prise Humor und Dialekt nicht fehlen, bei dem ich jedoch das Gefühl hatte die Zusammenhänge immer zu verstehen. Lediglich Pfeiffers leicht ausfallende Sprache gegen Ende zu hat mir weniger gefallen. Ansonsten muss ich sagen war das mal wieder eine gelungene Fortsetzung von der Freizeitautorin Alex J. Judge. Nun freue ich mich auf einen weiteren Fall dieses Teams und gebe 5 von 5 Sterne.

https://www.facebook.com/StAnnis-Livingbooks-207212496311876/«
  11      0        – geschrieben von claudi-1963
 
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