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Solange wir uns haben
Verfasser: Andrea Ulmer (3)
Verlag: Ullstein (994)
VÖ: 10. August 2018
Genre: Frauenliteratur (1014)
Seiten: 336
Themen: Angst (551), Katzen (456), Krankheiten (408), Mütter (523), Nachbarn (567), Töchter (410)
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Leider existiert für »Solange wir uns haben« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Die Dämonenkriege
Geschrieben von: Michael Hamannt (12. Februar 2018)
87/100
[3 Blogger]
Krieger des Lichts 1 - Nihil Fit Sine Causa
Geschrieben von: Jasmin Romana Welsch (11. Juli 2014)
90/100
[2 Blogger]
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. September 2018 um 9:47 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Als Jessica plötzlich Panikattacken bekommt, kann sie nicht mal mehr arbeiten. Ihre Teenietochter Miriam hat wenig Verständnis und findet, ihre Mutter solle sich zusammenreißen. Doch Hilfe naht von unerwarteter Stelle.
Meine Meinung:
Ich muss meine Meinung über dieses Buch tatsächlich zweiteilen. Den Schreibstil fand ich sehr gut und auch sehr gut lesbar. Die Beschreibungen zu der Angststörung gefiel mir gut und halte ich auch für recht realistisch. Man kann sich einfach sehr gut hinein versetzen und das hat mir wirklich gut gefallen. Auch die Protagonisten waren mir sympathisch. Gerade auch die schrullige Hildegard. Was mir gar nicht so gut gefallen hat, war die Story an sich. Die war irgendwie reichlich hanebüchen und wenig glaubhaft. Ja, es ist ein Roman und kein Tatsachenbericht, aber mir gefallen Bücher einfach besser, wenn ich mir die Geschichte ein wenig realistisch erscheint.
Fazit:
Gut geschrieben, Story so lala.«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 19. August 2018 um 20:01 Uhr:
» Der tragische Hintergrund dieses Romans hat mich sehr angesprochen, da ich ähnliche Fälle in meinem Kollegenkreis habe.
Obwohl das Cover eher positiv wirkt, ist Jessicas plötzlicher Zusammenbruch sehr angstbeladen. Der ansprechende Schreibstil ist direkt, faktenbezogen und flüssig. Man fühlt sofort mit der verzweifelten Protagonistin mit, die beim Autofahren eine Panikattacke hat . Es wird eine Angsterkrankung diagnostiziert , Autofahren und Berufstätigkeit sind nicht mehr möglich. Psychotherapie und Antidepressivum bringen keine schnelle Hilfe. Aber Jessica Hanser als alleinerziehende Mutter, mit der Abzahlung eines Bankkredites belastet und bedroht vom Verlust ihres Jobs in einer Werbeagentur, befindet sich in einer Zwickmühle. Sie muss Stress abbauen und ihr Leben ändern. Sie wohnt jedoch in einem Dorf, recht weit von Frankfurt entfernt, wo man ohne Auto aufgeschmissen ist. Miriam, die 16-jährige Tochter ist sehr verwöhnt und egozentrisch und sie hat wenig Verständnis für ihre Mutter. Sie will die Ferien bei ihrem Vater, Jessicas Ex-Mann, in Brasilien verbringen, dem es nach einer burn-out Erfahrung dort gutgeht mit seiner jungen Freundin. Er schlägt vor, Miriam zu sich zu nehmen, was Jessica total verzweifelt macht, denn ihre Tochter ist Teil ihres Lebens. Obwohl sie krankgeschrieben ist, wird sie von ihrem Chef zu Arbeit daheim aufgefordert. Die „Katzennachbarin“ jedoch zeigt Verständnis und bietet Hilfe an. Wie wird Jessica den Konflikt mit ihrer Tochter meistern?
Der weitere Verlauf der Handlung wirkt auf mich sehr unrealistisch. Man hat das Gefühl eine Angsterkrankung soll in eine Art Abenteuerreise eingebettet werden, um das Buch interessant. Die Tochter haut nach Brasilien ab, später dann in den Dschungel. Die schwerkranke Mutter folgt ihr jeweils, um sie zur Rückkehr zu bewegen. Die „Katzenfrau“ wird als Person mit einem übermenschlichen Helfersyndrom dargestellt, welche Jessica in allen Lebenslagen unterstützt. Das recht abrupte Ende wirkt noch unrealistischer. Man kann nicht einfach alles hinwerfen und dann, sehr naiv an das Gute glaubend, problemlos von vorne anfangen. Die Zwänge der Gesellschaft sind zu groß. Die Bewältigung einer Depression dauert meistens mehrere Jahre und kann oftmals nicht ganz geheilt werden.
Also Punktabzug! 3 Punkte«
  12      0        – geschrieben von Ute54
Kommentar vom 12. August 2018 um 10:37 Uhr (Schulnote 2):
» Jessica hat einen guten Job in der Werbebranche, eine Teenietochter und ein Häuschen im Grünen (noch nicht abbezahlt). Was sie noch hat: Panikattacken.
So stark, dass ihr Autofahren unmöglich ist. Müsste sie aber, denn das Büro ist weit weg, die Tochter braucht Beförderungsmöglichkeiten. Im Notfall erweist sich die leicht spleenige Nachbarin als Hilfe. Aber wer möchte mit der schon gesehen werden? Jessica lässt sich krank schreiben, geht zum Therapeuten, kassiert trotzdem vom Chef per Telefon weiterhin Aufträge und Druck. Die Panikattacken häufen sich. Die Tochter möchte helfen. Das sieht die Mutter aber anders und verletzt und verängstigt das Mädchen. Miriam reist heimlich zu ihrem Vater nach Brasilien. Das kann Jessica doch nicht dulden!
Andrea Ulmer gelingt es, den Leser völlig in die Geschichte hineinzuversetzen. So einen Druck aufbauenden Chef kennt doch Jeder! Leicht verrückt wirkende Mitmenschen gibt es auch überall. Und fordernd auftretende Leute, die für die, die es gut mit ihnen meinen, kein Ohr haben, ständig allen Anderen Schuld an eigenen Fehlern zuweisen, sind auch nicht gerade rar. So eine ist Jessica. Sehr unsympathisch. Bis sie sich entschließt, Prioritäten neu zu setzen und nach Brasilien reist. Aber auch hier haut Tochter Miriam ab. Ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang.
Gut herausgearbeitete Mutter- Tochter -Konflikte sind dem Leben abgeschaut. Katzenlady und Paolo sind liebenswert, sie bereichern das Buch ungemein. Besonders Erstere wird eine Freundin, die jeder gern hätte.
„Solange wir uns haben“ aus dem Ullstein Verlag ist jeder Mutter mit Teenietochter zu empfehlen, aber nicht nur diesen.«
  7      0        – geschrieben von SanneL
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