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Die Tochter des Pianisten
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Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. August 2019 um 19:24 Uhr (Schulnote 2):
» 4 von 5 Sterne
Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil geht es um Yasuko, die nach Nordkorea entführt wird und unter die Aufsicht des Pianisten Seung-Jin gestellt wird, der mit ihr jungen Koreanern das Japanisch ihrer Zeit lehrt. Was hinter dem allen steckt und was sich zwischen Yasuko und Seung-Jin entwickelt, müsst ihr natürlich selbst herausfinden.
Der zweite Teil beginnt 28 Jahre später und handelt von einer jungen Frau, die ihre Wurzeln sucht. Damit begibt sie sich aber in größte Gefahr und reißt alte Wunden auf, die sie bis heute nicht überwunden hat.
Eigentlich ist gar nicht meine Art soviel vom Inhalt wiederzugeben, ich brauchte es aber auch um etwas objektiver zu werden.
Die Geschehnisse haben mich tief getroffen.
Ich hätte mir gewünscht, dass Teil 2 des Buches genauso zusammenhängend und in sich stimmig geschrieben wurde. Leider kam es eher einer Abhandlung von Ereignissen gleich, die abgearbeitet werden mussten, um am Ende ein großes Ganzes zu haben. Das fand ich so schade.
Yasukos Geschichte war flüssig und detailreich geschrieben. Ich hätte ein paar Seiten mehr in Kauf genommen, um genau das auch bei Sarah zu erleben.
Diese Story ging mir durch und durch. Es war sehr emotional und sehr realistisch. Von mir bekommt sie auf jeden Fall eine Leseempfehlung und ich hoffe sehr, das der zweite Teil noch einmal überarbeitet wird.«
  10      0        – geschrieben von SanNit
 
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