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Ein Erbe zum Verlieben
Verfasser: Nadine Stenglein (7)
Verlag: Edel (262)
VÖ: 3. August 2018
Genre: Romantische Literatur (13649)
Seiten: 287
Themen: Aufgaben (68), Entscheidungen (1221), Erbschaft (297), Lehrer (389), Mitbewohner (161), Traummänner (232), Villas (71)
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Das Leben der jungen Lehrerin Anna Nash steht von einem Tag auf den anderen Kopf: Ihre Großmutter Rose vermacht ihr ein Erbe, das es in sich hat. Nicht nur eine gigantische Villa wartet auf sie, sondern auch die Aufgabe, dort mit zehn äußerst attraktiven Männern zu wohnen. Dates und Wagnisse stehen auf dem Programm, und erst, wenn Anna ihren Traummann gefunden hat, soll das Erbe voll und ganz ihr gehören.
Gar nicht mal so einfach, wenn der Ex-Mann alles daran setzt, Anna zu schikanieren – und zudem Kollege George permanent ihren Weg kreuzt. Die schrägste, verrückteste und leidenschaftlichste Zeit ihres Lebens beginnt … und Anna muss sich entscheiden, wem ihr Herz gehört.
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Geschrieben von: Nadine Stenglein (1. September 2016)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Nadine Stenglein für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Nadine Stenglein gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     „Meinst du, die haben mich erkannt? Glaube ich nicht. Ich fahre dann besser, in Ordnung?“ Schon startete er den Motor.
     Perplex über sein Verhalten nickte Anna und stieg aus. „Dann bis später“, sagte sie.
     Er nickte und fuhr los, kaum dass sie die Tür geschlossen hatte.
     Es begann wieder zu nieseln, weshalb Anna ihre Ausdrucke rasch in ihrem Rucksack verstaute.
     „Der Typ sah aus wie Liam Marley“, hörte sie Jenny ehrfürchtig flüstern.
     „Ja oder? Das dachte ich auch“, entgegnete Betty.
     Die anderen nickten. „Nicht nur ihr.“
     „Aber soweit ich weiß, ist der gerade auf einer tollen Insel und nimmt sich eine Auszeit. Stand in den Medien. Gott, wäre ich auch gerne dort“, schwärmte Betty.
     „Und wer ist Liam Marley?“, fragte George und erntete dafür verwunderte Blicke, was ihm ein leises Lachen entlockte. Schließlich ging er alleine Richtung Schulgebäude. Anna war sicher, dass er genau wusste, wer Liam Marley war. Die Mädchen sahen sie fragend an.
     „Tut mir leid, euch enttäuschen zu müssen. Das war nur ein guter Bekannter.“
     Jenny presste die Lippen aufeinander. „Sie stehen auf Kerle, die berühmten sexy Männern ähneln, oder? Ich meine Hugh Grant und nun Liam Marley. Wo lernen Sie die nur kennen?“
     „Dieser Marvin ist auch nicht von schlechten Eltern“, erinnerte Betty.
     Eine weitere Schülerin klatschte mit ihr ab. „Allerdings!“
     „Ich bin ihnen das erste Mal vor meinem Haus über den Weg gelaufen.“ Mit diesen Worten ging Anna weiter und war sicher, dass ihr ungläubige Blicke folgten.
     Im Eingangsbereich kam ihr Greenhorn entgegen. Anna musste ihn genau ansehen, um sich zu vergewissern, dass er es wirklich war. Schließlich trug er Jeans und ein schwarzes Shirt mit einem weißen Smileyaufdruck, was so gar nicht zu seinem sonstigen Stil passte. Er begleitete sie zu George und den restlichen Schülern.
     „Ich hoffe, Sie kommen voran?“
     „Alles im Griff“, rief George. Irritiert hielt Anna einen Daumen nach oben.
     „Sehr schön, ihr Schäfchen.“ Mit hüpfenden Schritten entfernte sich Greenhorn dann auch schon wieder. Georges Gesichtsausdruck nach war ihm die Verwandlung des Direktors ebenfalls aufgefallen. Die Schüler blickten ebenso verwundert drein.
     George beugte sich zu Anna herüber und flüsterte ihr ins Ohr. „Hat er etwas genommen?“
     Sein Atem an ihrer Wange ließ sie kurz erschauern. Noch nie war er ihr so nahegekommen. Sie musste schlucken und bekam ein leises „Vielleicht“ heraus.
     Plötzlich machte Greenhorn kehrt und kam zurück. „Wo ist Ihr Freund, Miss Nash, dieser O‘Hara?“
     „Er kommt gleich. Er hatte eine sehr gute Idee und ...“
     „Gut, gut, gut! Hören Sie, Anna Nash, sagen Sie ihm, dass seine Bilder auch meiner Frau unheimlich gut gefallen haben. Sie haben uns beide inspiriert. Und wie! Das Leben steckt voller Sinnlichkeiten. Man muss sie nur entdecken und dazu bereit sein.“ Er zwinkerte ihr zu.
     „Ach wirklich? Und das nur wegen ein paar Bildern?“
     „Es war ein Anreiz. Ein sehr gewagter, aber genau das brauchte es. Sie dachten nie, dass mir so etwas Offenherziges gefallen würde. So ein Schwachsinn. Anna Nash, Sie sollten sich mal eine Scheibe von O'Hara abschneiden. Farben, Sinnlichkeit, Leben. Ich überlege auch, diese größtenteils tristen Schuluniformen abzuschaffen. Aber pst - es ist vorerst nur eine Überlegung.“ Er lachte laut, zeigte auf sie und die Schüler und verschwand dann endgültig.
     „Er hat mich Ananas genannt. Es hörte sich jedenfalls so an“, flüsterte sie, während die Schüler vor allem wegen der Sache mit den Schuluniformen jubelten.
     George entfernte sich zwei, drei Schritte und brummte: „Was zur Hölle waren die Motive der Bilder?“
     Anna spürte, dass sie rot wurde. Erst recht, als er sich zu ihr umdrehte. „Landschaften“, gab sie schnell zurück, was er ihr augenscheinlich nicht abnahm. Zum Glück aber bohrte er nicht weiter.
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