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Ein Erbe zum Verlieben
Verfasser: Nadine Stenglein (7)
Verlag: Edel (262)
VÖ: 3. August 2018
Genre: Romantische Literatur (13642)
Seiten: 287
Themen: Aufgaben (68), Entscheidungen (1221), Erbschaft (296), Lehrer (389), Mitbewohner (161), Traummänner (231), Villas (71)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Nadine Stenglein für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Nadine Stenglein gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Ihre Grandma kramte in ihrer Tasche nach einem Foto und hielt es in die Kamera. Darauf zu sehen war eine schneeweiße Villa mit Veranda, seitlichem Balkon und einem parkähnlichen Garten.
     „Die habe ich wenige Monate vor meinem Tod gekauft. Sie gehört zum Spiel. Wenn du es schaffst und sie dir gefällt, darfst du sie neben dem restlichen Vermögen behalten. Nun zu den Spielregeln, mein Schatz. Ruby kann dir im Nachhinein gerne noch mehr dazu erklären.“
     Anna tauschte einen Blick mit Ruby. Ihre beste Freundin steckte mit ihrer Grandma also wirklich unter einer Decke. Sie wollte etwas sagen, aber konnte nicht. Ihre Kehle war wie ausgetrocknet, während Rose fortfuhr. Die Worte überschlugen sich in Annas Ohren.
     „Ich vererbe dir, sozusagen auch im Namen von Louis, neben der Villa zehn interessante, sexy Traummänner! Guck nicht so. Du hast richtig gehört!“
     „Was?“, stieß Anna heiser aus und konnte förmlich spüren, wie sie bleicher wurde.
     „Nachdem du in die Villa gezogen bist, wirst du sie kennenlernen. Sieh sie dir genau an, unternehmt etwas, habt Spaß, redet offen. Nach ungefähr einer Woche solltest du einen nach Hause schicken, eine Woche später den nächsten, bis am Ende nur noch der Mann übrig ist, der deiner würdig ist, der dein Herz erreicht hat, mit dem du glücklich wirst. Das wünsche ich dir. Ruby hat mir übrigens bei der Auswahl geholfen. Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn keines von diesen Schmuckstücken ein Diamant ist, der auch dich wieder zum Strahlen bringt.“
     „Du hast was?“, fragte Anna Ruby, die nur abwinkte.
     „Wir haben ausgewählten Teilnehmern ein Foto von dir zugesandt und ihnen eine kleine Summe zukommen lassen. Alles Weitere wird dir Ruby erzählen. Jedenfalls sind sie gespannt darauf, dich kennenzulernen“, erzählte Rose und warf Anna eine Kusshand zu.
     „Ja, das war im Grunde schon alles. Das Ganze wird von Ruby und Doktor Eugene überwacht. Habe nur Mut! Sie stehen dir bei. Außerdem haben Louis und ich ein Auge auf dich. Ich bin sicher, dass uns ab und zu ein Blick nach unten gewährt wird. Keine Angst – bei den Du-weißt-schon-Szenen sehen wir weg. Versprochen! Und kein Wort zu deinen Eltern!“

Anna (Lehrerin aus England und unfreiwillige Bachlorette) unterwegs mit einem ihrer Traummänner. :)
     Auf Sonnenschein folgte ein zweiminütiger Regenguss, der gegen die Fenster schlug. Sobald er verebbt war, stiegen Dunstschwaden von der Straße auf. Luca nahm seine Sonnenbrille ab.
     „Da werden sich meine Blumen freuen“, sagte Anna und blickte zu Luca hinüber. Ihr kam eine Idee. „Singst du einen Song für mich?“
     Schmunzelnd wiegelte er ab. „Erzähl mir lieber von dem Sommernachtstraum.“
     Anna liebte seine blauen Augen und das jungenhaft Männliche an ihm. Sie war sicher, dass man mit ihm Pferde stehlen, genauso gut aber auch romantische Dinge unternehmen konnte.
     „Also gut. Die Uraufführung des Stücks ist schon über vierhundertzwanzig Jahre her. Es geht um vier junge Athener, die die Irrungen und Abgründe der Liebe durchleben. Sie begehren bis in den Wahn, Illusionen platzen, es geht auch um Erniedrigung, Untreue und Selbstaufgabe. Die meisten Szenen spielen im Wald. Einem Zauberwald mit Feen, Elfen ... Ich dachte, es wäre toll, wenn wir es als eine Art Musical aufziehen könnten. Die Geschichte untermalt mit jugendlichen Tänzen von heute.“
     „Du meinst, du willst Geschichte und Moderne miteinander verweben?“
     „Genau das.“
     „Bist du davon überzeugt?“
     „Wie man es nimmt. Den Text habe ich, aber ich weiß nicht, welcher Song dazu passen könnte. Und jugendliches Tanzen, damit kenne ich mich schon lange nicht mehr aus.“
     Luca parkte auf dem Schulparkplatz, stieg aber nicht aus. „Lass mal sehen.“
     „Du meinst den Text?“ Er nickte, sie kramte in ihrer alten Lederumhängetasche danach und gab ihn Luca. Er ließ sich Zeit.
     Sein Fazit: „Okay, der ist cool.“
     „Das ... ich meine, so ein Urteil von einem Profi zu bekommen, das gibt mir Mut, den Text auch wirklich vorzuschlagen.“
     „Wenn du möchtest, dann schreibe ich die Musik dazu.“
     „Das würdest du machen?“
     „Wenn es dir hilft.“
     „Ja, absolut!“
     „Ich komponiere ein langsameres Solo und zwei Dancebeats. Du kannst den Text ja aufteilen.“
     „Das klingt fabelhaft. Danach kann Marvin seine Nummer mit den Schülern einbringen und fertig. Jetzt habe ich richtig Blut geleckt.“ Sie beugte sich zu ihm hinüber und wollte ihn auf die Wange küssen, da drehte er den Kopf in ihre Richtung. Es ging alles so schnell, dass ihre Lippen direkt aufeinandertrafen. Sofort zog Anna sich zurück und knallte dabei mit dem Hinterkopf an das Fenster. Für einen Moment sah sie silberne Sternchen durch die Luft flimmern.
     Luca beugte sich zu ihr. „Alles okay?“
     Mit einer Hand rieb Anna sich den Hinterkopf. Sie würde mit Sicherheit eine Beule davontragen.
     Lucas charmantes Lächeln war mehr als betörend.
     Aus dem Augenwinkel sah sie einige ihrer Schüler, die mit George über den Parkplatz Richtung Gebäude liefen ... und wie angewurzelt stehen blieben.
     „Anna?“, fragte Luca und folgte ihrem Blick. „Wer ist das?“
     „Ein paar meiner Schüler und George, mein Kollege.“
     „Der George!?“
     „Ja!“
     Mit gerunzelter Stirn kamen Jenny und weitere Schülerinnen näher. Auch George sah verwirrt aus. Höchstwahrscheinlich, weil sie schon wieder von einem anderen Mann zur Arbeit gebracht wurde. Irgendwie amüsierte sie sein Gesichtsausdruck. Luca hingegen schien ein anderes Problem zu haben. Er setzte seine Sonnenbrille wieder auf.
     „Du brauchst ihnen ja nicht zu sagen, wer die Musik geschrieben hat. Ist wohl auch besser so“, sagte er leise, als könnten sie ihn hören.
     Das erstaunte sie. „Wenn du das nicht willst, mache ich es natürlich nicht. Aber ...“
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