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Lustvolle Beute
Verfasser: Margaux Navara (16)
Verlag: Eigenverlag (13354)
VÖ: 1. August 2018
Genre: Erotische Literatur (3098) und Kurzgeschichte (3452)
Seiten: 48 (Kindle Edition), 200 (Taschenbuch-Version), 187 (Kindle-Version)
Thema: Piraten (274)
Reihe: Lustvolle Beute (3)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Margaux Navara für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Margaux Navara gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Was zum Teufel? Wollte er sie rudern lassen?
     Gelächter, Brummen, Grunzen, dann kehrte Ruhe ein. Sie konnte es zwar nicht sehen, aber sie war sicher, dass Jones nur eine Handbewegung machen musste, um seine Männer zum Verstummen zu bekommen. Sie hatte bereits während des Kampfes gesehen, wie sie auf ihn reagierten.
     Ein Zischen, Aufprall, scharfer Schmerz. Auf ihrem Hinterteil. Sie schaffte es geradeso, nicht aufzuschreien, aber nur, weil sie sich antrainiert hatte, niemals weibisch zu kreischen, egal, was geschah. Männer reagierten völlig unvorhersehbar auf Frauenstimmen.
     Erneut traf der Riemen ihre Backen, groß genug für beide Seiten, breit genug, um ihr Fleisch großflächig zu berühren.
     Bei dem dritten Treffer rutschte sie nach vorne. Diesmal bohrte sich das Zündloch in das weiche Fleisch ihres Geschlechts, drückte gegen die Perle, das Zentrum ihrer Lust. Gut so. Sie wollte, dass der Schmerz sie daran erinnerte, dass sie nicht weich werden durfte, nicht etwa zu weinen anfangen würde oder gar zu betteln.
     Sie nahm die Schläge hin als das, was sie waren. Ein Zeichen der Demütigung, zur Demoralisierung des Rests, der noch von ihrer Mannschaft übrig geblieben war. Seht, was wir mit eurer Kapitänin machen, als Nächstes seid ihr an der Reihe. Ihr blieb nur, zu ertragen.
     Jones legte eine Pause ein. „Na, wie fühlt sich das an? Ihr habt noch viel mehr verdient, dafür, dass Ihr Euch mit der englischen Krone angelegt habt. Könnt Ihr schon die Peitsche erahnen? Sie wird sich viel schlimmer anfühlen als das hier. Sobald wir in Castries anlegen, werdet ihr ins Gefängnis gesteckt. Dann werdet Ihr jeden Tag ausgepeitscht. Solange, bis man Euch hängt.“
     Darwinia hob den Kopf und schaute zu ihrem stolzen Schiff. Ich werde genauso stolz sein bis zum letzten Atemzug, schwor sie sich. Um Jones zu beweisen, was sie von seinen Schlägen hielt, rutschte sie mühsam zurück. Es ging nur stückchenweise, da Hände und Füße an die Lafette gebunden waren. Sie musste ihr Hinterteil zentimeterweise hin- und herruckeln und gewann so Zoll um Zoll.
     Jones räusperte sich, und sie drehte den Kopf, um ihn anzuschauen. Richtig anzuschauen. Natürlich hatte sie ihn von ihrem Schiff aus gesehen, seine große, schlanke und dennoch muskulöse Statur, seine Arroganz, die aus jeder Pore sprach, das Gesicht mit der Narbe über der Stirn, die ihn hätte das Augenlicht kosten können, wenn der Schlag nur einen Zoll tiefer gelandet wäre. Teuflisch hübsch konnte man ihn nennen, wenn man es mochte, dass ein Kerl trotz mehrerer Wochen auf See noch aussah wie geschniegelt. Und sogar sauber roch, nicht wie üblich stank wie toter Fisch. Besonders aus der Region unterhalb der Gürtellinie. Sie schaute dorthin. Nein, dieser stank kein bisschen.

     Was sie dort sah, überraschte sie nun doch. Seine Keule zeichnete sich hinter dem Hosenlatz ab, groß und schwer, eindeutig steif nach oben gerichtet presste sie gegen das feine schwarze Tuch.
     Darwinia wurde sich ihres Körpers bewusst. Dieser reagierte überraschend auf die Situation, auch wenn sie sich fragte, was genau der Auslöser gewesen sein könnte.
     Der nächste Schlag traf sie unerwartet, weil sie nur auf seinen Latz gestarrt hatte, alles andere war ihr entgangen. Noch einer und noch einer. Sie stöhnte, wenn auch gegen ihren Willen. Immerhin schrie sie nicht, aber das Keuchen konnte sie jetzt nicht mehr unterdrücken, auch wenn sie sich noch so sehr auf die Unterlippe biss.
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