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Lustvolle Beute
Verfasser: Margaux Navara (15)
Verlag: Eigenverlag (11881)
VÖ: 1. August 2018
Genre: Erotische Literatur (2879) und Kurzgeschichte (3152)
Seiten: 48 (Kindle Edition), 200 (Taschenbuch-Version), 187 (Kindle-Version)
Thema: Piraten (251)
Reihe: Lustvolle Beute (3)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Margaux Navara für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Margaux Navara gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Darwinia schielte durch die Luke hinüber zur Aphrodite. Der Dreimaster war nicht schwer getroffen. Noch nicht. Ihr schönes Schiff. Ihr Garant für Unabhängigkeit und Freiheit. Nein, nicht das Schiff hatte sie im Stich gelassen, es war das Schicksal. Drei Mann waren bei dem letzten Gefecht über Bord gegangen und nicht schnell genug aus dem Hai-verseuchten Gewässer herausgefischt worden. Max litt unter Syphilis und war so geschwächt, dass sie ihn am liebsten hinterhergeworfen hätte. Das hatte sich jetzt auch erledigt. Sie hatte gesehen, wie Captain Jones, der Mann, der die Besatzung der Aphrodite besiegt hatte, Max schwachen Versuch eines Kampfes abgewehrt und ihn mit einem sauberen Stich durch das Herz erledigt hatte.
     Sie rutschte auf ihrem unbequemen Untergrund hin und her. Die Öffnung für das Zündloch war in einem herausstehenden Zylinder untergebracht, dieser drückte unangenehm auf ihr Schambein.
     Als ob das in dieser Situation wichtig wäre. Man hatte sie bäuchlings auf den Lauf gebunden, natürlich mit Absicht in Richtung ihres Schiffes. Sie ahnte, was Jones plante, und jetzt schon krampfte sich ihre Brust bei dem Gedanken zusammen. Verdammt, sie musste ihn von diesem hirnrissigen Plan abhalten.
     „Madame Capitaine, oder wie soll ich Euch ansprechen?“ Ein spöttisches Lachen. Dann spürte sie seinen Atem an ihrem Ohr, als er ihr nicht wirklich leise zuraunte: „Blackbeard passt sicher nicht zu euch. Dann schon eher Capitaine Feuerhaar.“
     Sie spürte seine Finger in ihren Haaren. Was zur Hölle tat er da? Ah, er löste ihren Zopf, so dass das rot gelockte Haar über ihr Gesicht fiel. Hatte er Angst, seine Leute würden nicht erkennen, dass sie eine Frau war?
     Darwinia versuchte verzweifelt, irgendeinen Ansatzpunkt zu finden, mit dem sie ihn angreifen konnte, oder zumindest seine Meinung über die Zerstörung der Aphrodite ändern könnte.
     „Capitaine genügt völlig.“ So wurde sie von ihren Männern genannt, die das in der Karibik übliche Patois vermischt mit tausend anderen Sprachen verwendeten.
     „Capitaine. Nun, wie Ihr Euch denken könnt, sind wir gerade dabei, das zu ändern.“
     Das Schwein meinte, dass er ihr das Schiff nehmen würde. Damit hatte sich ihr Stand als Kapitänin erledigt. Nicht, solange sie noch einen Atemzug in ihrem Körper hatte!
     „Was für ein Mensch seid Ihr, dass Ihr es übers Herz bringt, ein solches Schiff zu versenken? Sitzt etwa ein Stein in Eurer Brust, wo andere ein Herz haben? Wenn schon nicht für Menschen, dann solltet Ihr Euch wenigstens für den Wert dieses Schiffes interessieren.“
     „Schiffe, Menschen ... Was zählt, ist, ob wir sie handhaben können. Wäre ich so uninteressiert an Menschen, wäre keiner Eurer Männer mehr am Leben.“
     „Warum wollt Ihr dann jetzt der Aphrodite an den Kragen gehen?“ Darwinia dachte an all die Zeit, die Arbeit und das Geld, das sie in die Renovierung des heruntergekommenen Dreimasters gesteckt hatte, ihrer ersten Prise. Sie hatte sie zu einer Schönheit gemacht, die ihrer würdig war. Und nun? Wollte dieser Idiot, der von dem Wert der Dinge anscheinend keine Ahnung hatte, sie auf dem Grund des Karibischen Meers versenken.
     „Weil ich nicht genug Leute habe, um sie zu segeln, Capitaine.“ Das letzte Wort sprach er, wie zuvor, mit übermäßigem Sarkasmus aus.
     „Noch sind genug von meinen übrig.“
     „Da erinnert Ihr mich an etwas ... ich ließ mich schon zu lange von Euch ablenken. Harris“, herrschte er einen seiner Männer an, „bring mir einen Riemen.“
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