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Das Geheimnis der Papiermacherin
Verfasser: Andrea Bottlinger (2)
Verlag: Aufbau (526)
VÖ: 13. Juli 2018
Genre: Historischer Roman (3098)
Seiten: 384
Themen: 17. Jahrhundert (183), Dreißigjähriger Krieg (35), Familienunternehmen (12), Frauen (527), Intrigen (876), Nürnberg (56), Papier (4)
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Spannend verpacktes Wissen über Land, Leute und gerade die Papiermacherkunst von damals.
Lesermeinungen (2)     Leserkanonen-Einblick
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. September 2018 um 14:01 Uhr:
» Das Cover finde ich vollkommen gelungen und passend zum Inhalt und auch zum Titel. Die Farbgebung, wie die Kleidung und der Hintergrund sind super stimmig und machen neugierig.



Der Schreibstil ist sehr eingängig und lässt sich flüssig lesen. Die Autorin versteht es, gut gemachten Humor in eine Geschichte zu verarbeiten, die die schweren Zeiten der damaligen Zeit mit den Überlebenskämpfen, Lügen und Intrigen aufzeigt. Die fiktive Geschichte verschmilzt mit der Realität und zeigt dem Leser gerade die örtlichen Begebenheiten, wie sie damals vorgeherrscht haben könnten und die Sitten und Bräuche auf. Ebenso lässt sie tiefe Einblicke in die Kunst der Papiermacherei der damaligen Zeit zu. Habe davon bisher noch nichts gewusst und kann jetzt sagen, dass es durch die bildhaften und detailreichen Erläuterungen sehr glaubhaft und plausibel rübergekommen ist.

Hier wird auch deutlich, wie schnell es, gerade in sehr harten Zeiten, passieren kann, dass man "vom rechten Weg" abkommt und vorschnelles Urteilen oftmals unangebracht ist.



Die Mitwirkenden werden lebensnah porträtiert. Ich hatte das Gefühl, als wäre ich auf

Du-und-Du mit den Charakteren. Ebenso hat es sich mit der Geschichte an sich verhalten, denn ich konnte mich in alles gut hineinversetzen und wähnte mich am Ort des Geschehens und so soll es für mich bei einem guten Buch mit großem Lesevergnügen auch sein.



Die Autorin schafft es, den Spannungsbogen bereits von Anfang an bis zum Ende hin aufrecht zu erhalten.



Mein Fazit: Spannend verpacktes Wissen über Land, Leute und gerade die Papiermacherkunst von damals.«
  11      0        – geschrieben von Gudrun
 
Kommentar vom 6. August 2018 um 23:04 Uhr (Schulnote 2):
» Zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges in Nürnberg kämpft die junge Anna um das Überleben der väterlichen Papiermühle. Der Mangel an Rohstoffen für die Herstellung von Packpapier zwingt sie zu unerlaubten Unternehmungen und lässt sie auf Johann treffen.
Dieser historische Roman vermittelt gute Einblicke in die damalige Papierherstellung und mich dabei doch etwas überrascht. Auch erfährt man einiges über die Regelungen von spezi-ellen Privilegien und Berufen innerhalb einer Stadt. Die illegalen Machenschaften von Jo-hanns Bruder erschweren Annas Bemühungen zusätzlich, bringen sie in Gefahr.
Neben einer gut durchdachten und aufgebauten Geschichte und der fast nebensächlich einge-fügten Schilderungen der sich aufbauenden Gefühle zwischen den Hauptprotagonisten sind auch die anderen Charaktere gut dargestellt. Eine gute Geschichte, wo mir auch der Schreib-stil gefallen hat und die sich gut lesen ließ. Ein gelungener historischer Roman.«
  11      0        – geschrieben von Everett
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