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TASCHENBUCH
 
... und über uns der Himmel von Peru
Verfasser: Jani Friese (2)
Verlag: Books on Demand (1992) und Eigenverlag (12647)
VÖ: 1. August 2018
Genre: Romantische Literatur (16230)
Seiten: 354 (Kindle Edition), 364 (Taschenbuch-Version)
Themen: Anden (5), Begegnungen (2077), Entscheidungen (1429), Flughafen (38), Medaillon (36), Peru (23), Priester (198), Studenten (777)
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Schicksalhaft, fesselnd, leidenschaftlich.
Eine verbotene Liebe vor der atemberaubenden Kulisse der peruanischen Anden.

Nach dem Bestseller „Liebe in der Toskana“ und zwei weiteren Büchern, jetzt endlich "...und über uns der Himmel von Peru", der heiß ersehnte neue Liebesroman von Jani Friese

Emilia studiert Medizin in Heidelberg. Ein großer Traum geht in Erfüllung, als sie die Möglichkeit erhält, ihren Professor nach Peru zu begleiten, wo er ein Krankenhaus in Curahuasi unterstützt. Am Flughafen begegnet sie David, dessen smaragdgrüne Augen sie sofort magisch anziehen. Obwohl er Theologie studiert, um Priester zu werden, kommen sich die beiden näher. Davids Bruder Marc, der ebenfalls ein Auge auf Emilia geworfen hat, ist davon nicht begeistert. Während ihrer Zusammenarbeit versucht er alles, um sie von seinem Bruder fernzuhalten und sie für sich zu gewinnen. Sein Plan scheint aufzugehen, doch tragische Umstände zwingen Emilia dazu, eine schwerwiegende Entscheidung zu fällen.
Hatte das Schicksal vielleicht dabei seine Finger im Spiel? Und was hat es mit dem alten Medaillon ihrer Großmutter auf sich, dass sie zurück nach Machu Picchu bringen soll? Mutig stellt sie sich der Herausforderung, doch wer wird sie auf ihrem Weg über den abenteuerlichen Inkapfad durch die Berge begleiten?

"...und über uns der Himmel von Peru" ist eine bezaubernde Geschichte, die zum Träumen und Glücklichsein einlädt und die Leserin zurücklässt mit dem Gefühl, das wahre Liebe nicht nur möglich, sondern Schicksal ist.
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Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. September 2018 um 16:20 Uhr (Schulnote 2):
» Mit ihrem Roman "... und über uns der Himmel von Peru" hat Jani Friese bereits ihr viertes Buch vorgelegt. Im Mittelpunkt steht Emilia, die Medizin in Heidelbergstudiert. Ein großer Traum geht in Erfüllung, als sie die Möglichkeit erhält, ihren Professor nach Peru zu begleiten, wo er ein Krankenhaus in Curahuasi unterstützt. Am Flughafen begegnet sie David, dessen smaragdgrüne Augen sie sofort magisch anziehen. Obwohl er Theologie studiert, um Priester zu werden, kommen sich die beiden näher. Davids Bruder Marc, der ebenfalls ein Auge auf Emilia geworfen hat, ist davon nicht begeistert. Während ihrer Zusammenarbeit versucht er alles, um sie von seinem Bruder fernzuhalten und sie für sich zu gewinnen. Sein Plan scheint aufzugehen, doch tragische Umstände zwingen Emilia dazu, eine schwerwiegende Entscheidung zu fällen.
Hatte das Schicksal vielleicht dabei seine Finger im Spiel? Und was hat es mit dem alten Medaillon ihrer Großmutter auf sich, dass sie zurück nach Machu Picchu bringen soll? Mutig stellt sie sich der Herausforderung, doch wer wird sie auf ihrem Weg über den abenteuerlichen Inkapfad durch die Berge begleiten?

Wie alle Bücher von Jani Friese besitzt dieser Roman ein stilvolles Cover, das in warmen Farben gehalten ist. Der Betrachter erkennt eine junge Frau, die sinnend auf die beeindruckende Landschaft um Machu Picchu, die von den Inka gegründete Stadt hoch in den peruanischen Anden über dem Tal des Río Urubamba, blickt.

Der Plot dieses Romans ist interessant, weil er Dramatik, Romantik und Fantasy vereint. Das Setting wiederum ist gut gewählt.
„Peru, das reichste Land der Welt“, lädt uns ein, herauszufinden, dass nicht derjenige am reichsten ist, der am meisten besitzt, sondern jener, der die meisten unvergesslichen Erfahrungen macht.

Dieser Satz gilt vor allem für Emilia, welche ausgerechnet in Südamerika vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens steht. Das Geschehen wird aus der Ich-Perspektive geschildert, und man kann sich leicht mit der fleißigen Studentin identifizieren, die für die Medizin brennt und kranke Menschen heilen will. Ihre verbotene Liebe zu David, der sein Leben Gott weihen will, erinnert an den Bestseller "Dornenvögel" von Colleen McCollough. Allerdings gibt es eine entscheidende Veränderung: Emilia steht zwischen zwei Brüdern, die sie gleichermaßen begehren, und muss lange um die richtige Entscheidung ringen.

Stilistisch gesehen überzeugt der Roman durch seine gelungenen Naturbeschreibungen, die das ferne Land in den Anden lebendig werden lassen. Auch die Kultur der alten Inka wird überzeugend dargestellt. Dramatik und Fantasy gehen eine untrennbare Symbiose ein. An manchen Stellen mag es etwas "too much" sein, aber das ist reine Geschmackssache. Mir hat dieses Buch zwei Tage lang großes Lesevergnügen bereitet. Gern vergebe ich vier Sterne für eine bewegende Geschichte, die um eine verbotene Liebe und ein geheimnisvolles Medaillon kreist.«
  9      0        – geschrieben von Bücherfairy
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