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Das KALA-Experiment
Verfasser: Karl Olsberg (41)
Verlag: Piper (1382)
VÖ: 1. August 2018
Genre: Thriller (4827)
Seiten: 432
Themen: Blogs (80), Experimente (176), Interviews (86), Physik (33), Projekte (39), Selbstmord (427)
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USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Mirror
Geschrieben von: Karl Olsberg (15. August 2016)
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Geschrieben von: Karl Olsberg (15. Oktober 2013)
100/100
[1 Blogger]
Narren und Sterbliche
Geschrieben von: Bernard Cornwell (24. Juli 2018)
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KURZER LESERKANONEN-EINBLICK
Der inzwischen seit mehr als einem Jahrzehnt in der Bücherwelt aktive Karl Olsberg hat inzwischen schon mehr als dreißig Werke veröffentlicht und war dabei in allerhand Bereichen unterwegs, angefangen von Geschichten rund um das Videospiel »Minecraft« (was für einen Bücherjunkie, der mit quadratischen Pixelhaufen nichts am Hut hat, eine sehr rätselhafte Erfolgsgeschichte ist) bis hin zu handfesten Thrillern. Sein aktuellster Roman »Das KALA-Experiment« fällt in den Bereich des Wissenschaftsthrillers und damit in eine für Nichtspieler schon viel heimeligere Sphäre. Das Buch ist 430 Seiten stark und wurde vom Piper Verlag veröffentlicht. Es kostet zehn Euro, als E-Book einen Euro weniger und wird in Kürze auch als Hörbuch erhältlich sein. Dieses wurde von Schauspieler und Sprecher Wolfgang Wagner eingelesen.

In Olsbergs Buch wird ein Physiker tot aufgefunden, nachdem er sich kurz zuvor einer Vloggerin in einem Interview gestellt hatte. Diese - Nina Bornholm mit Namen - zweifelt den angeblichen Selbstmord an und will den wahren Ereignissen auf den Grund gehen. Sie stößt auf ein geheimes Projekt, an dem der Verblichene mitgearbeitet hatte - ein Experiment mit schwerwiegenden Konsequenzen, über das niemand die Wahrheit erfahren soll. Und als unerklärliche Vorfälle an verschiedensten Stellen der Erde auftreten, zeigt sich bald, dass nicht weniger als die Zukunft der Menschheit in der Schwebe ist.

Was der Verlag auf eine ähnlich viel offen lassende Weise beschreibt, birgt tatsächlich eine viel komplexere Geschichte, als es anfangs den Anschein machen könnte. Und das in vielerlei Hinsicht - sowohl thematisch als auch was das umfangreiche Gefüge an Personen angeht. Olsberg erzählt hier sehr viel Story auf vergleichsweise wenig Raum, denn so knackig die vielen kurzen Kapitel das Geschehen wiedergeben und so viel Tempo dadurch entsteht, wirkt doch so einiges gehetzt und hätte durchaus noch mehr Aufmerksamkeit verdient gehabt. Der Spannung nimmt dies aber nichts, diese ist jederzeit hoch, und die Geschichte entwickelt eine gute Sogwirkung. Dabei muss sich niemand vor der Einordnung in den Science-Thriller-Bereich verunsichern lassen, denn im Vergleich zu abstrakten Technothrillern, in denen exzessiv mit Fachjargon und visionären Wissenschaftsmodellen um sich geworfen wird, ist das Buch doch deutlich »volksnäher« (will sagen: verständlicher) geschrieben. Das Buch richtet sich also weniger an Nerds, die eine wissenschaftlich schlüssige und bis ins kleinste Detail ausgefeilte Story lesen wollen, sondern an solche, die einen tempo- und acitionreichen Thriller lesen wollen, in dem es jederzeit schurstracks voran geht. Und genau das bekommt man hier auch. Vielleicht ist hier nicht jeder Protagonist mit einem bunten Strauß an charakterlichen Facetten ausgeschmückt worden, und hier ist sicher auch nicht alles bis in den letzten Winkel der Story hinein alles auf Logik getrimmt worden, doch holt einen die Geschichte trotzdem schnell ab und lässt einen bis zum Ende nicht mehr los.
– geschrieben am 11. August 2018 (4/5 Punkte)
Anmerkungen zu den Buch-Einblicken: Die Wertung unseres jeweiligen Mitarbeiters geht im gleichen Maße wie eine Blogger-Rezension in die Gesamtwertung des Buches ein.
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