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Die Bücher der Lügenwahrheit 1 - Ein Augenblick für immer: Das erste Buch der Lügenwahrheit
Verfasser: Rose Snow [Ulrike Mayrhofer] (35) und Rose Snow [Carmen Schmit] (35)
Verlag: Ravensburger (263)
VÖ: 30. Juli 2018
Genre: Fantasy (8423) und Jugendliteratur (5094)
Seiten: 416
Themen: Anziehungskraft (266), Begabungen (22), Brüder (633), Cornwall (122), England (888), Herrenhaus (23), Lügen (684), Wahrheit (334), Zwillinge (449)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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Das letzte Schuljahr möchte die deutsche Schülerin June bei ihrem Onkel in Cornwall verbringen, um sich optimal auf Oxford vorbereiten zu können. Doch sie verbringt nicht wie erwartet ihre Zeit in einem romantischen Cottage mit ihrem Onkel alleine, sondern residiert in einem märchenhaften Prunkschloss. Dabei bereichern die eigentlich auf Weltreise geglaubten Cousins mit ihrem unwiderstehlichen Aussehen und arroganten Verhalten Junes Aufenthalt. Nicht nur das, auch merkwürdige Dinge gehen im Ansitz der Winterlys vor sich. Die Mitmenschen verhalten sich in Gegenwart der Cousins plötzlich komisch, und auch June muss sich auf einmal mit einer Gabe zurecht finden, die sich nach einem Besuch eines Steinkreises bei ihr gezeigt hat.
Lesermeinungen (2)     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. September 2018 um 21:50 Uhr:
» Kitschig, stereotypisch und zäh durch häufige Wiederholungen - leider enttäuschend


Wer Rose Snow kennt, wird von dem Plot nicht überrascht sein: Gut & Böse, Schwarz & Weiß oder besser gesagt Grün & Blau. Ein Mädchen entdeckt plötzlich eine Gabe an sich und gehört einem Geschlecht an, das seit Jahrhunderten in alter Tradition gegen ein feindliches Geschlecht ankämpft. Denn es gibt immer nur zwei, also Gut & Böse. Und nur das Mädchen ist in der Lage zwischen diesen beiden Sippen zu vermitteln oder einen alten Fluch zu brechen. Und selbstverständlich ist der heißeste Boy aus der Gegenpartei der Loveinterest und beide müssen sich auf ein gefährliches Spiel einlassen. So weit so gut. Wer die bisherigen Bücher von Rose Snow gerne gelesen hat, weiß, dass er sowas erwarten muss und sollte es auch mögen. Und bisher haben die beiden Autorinnen es immer geschafft, dieses Schema trotzdem noch mit fantasievollen unterschiedlichen Ideen auszuarbeiten. Dafür kenne ich sie und dafür liebe ich sie.

Aber um Himmelswillen, was ist hier passiert? Es lässt mich einfach ratlos zurück. Ich bin verwirrt und überrascht - nicht im positiven Sinne. Denn hier wird plötzlich das uralte und dermaßen abgeklatsche Cinderella-Schema verwendet, so dass ich wirklich am Zweifeln bin, ob das so von Rose Snow gewollt war, oder es Vorgaben gab. Ein ganzes Kapitel (!) wird sich intensiv dem Styling gewidmet. Das kennen wir leider schon aus anderen good-girl Romances. Ich mag diese elendigen Ausstaffierungen und Kostümshows nicht mehr lesen.

Mehr, als dass sich Junes Gabe entwickelt und sie auch hinter das Geheimnis und den Gaben der beiden Cousins kommt, passiert hier leider nicht - vor allem nichts wirklich Entscheidendes. Hier gibt es keinen richtigen Spannungsbogen, kein Showdown, NICHT EINMAL einen Cliffhanger, für den Rose Snow eigentlich berühmt sind! Spannungsmomente werden nicht ausgebaut und verpuffen 3-4 Seiten weiter wieder in sich zusammen.

Und dann kommen auch noch die ständigen Wiederholungen dazu. Im gesamten Buch habe ich gefühlt auf jeder 3. Seite von den strahlend blauen Augen, der stählerne Männerbrust und dem betörenden Duft gelesen. Wir haben ja schon bei "Das Reich der Sieben Höfe“ gelernt, dass mantraartige Wiederholungen eher kontraproduktiv sind. Und mich hat es letztendlich nur noch genervt. Die vielen Wiederholungen von Junes Gabe waren dabei für mich noch am wenigsten schlimm sondern immer schön beschrieben.

Blake manifestiert sich für mich nur als ein pheromongeschwängerter Brustmuskel mit stechend blauen Augen. Da ist sonst nichts, was ich über ihn sagen kann. Und ich glaube, dass hier tatsächliche die Instanz der Testleser gefehlt hat, die hier Rose Snow ordentlich auf die Finger geklopft hätte.

Anfangs hilt ich June noch für schlagfertig und resolut. Sie ist das good-girl in Person, ohne Ecken und Kanten, die mit ihrer Magie zurechtkommen muss. Selbstverständlich hat sie wegen ihrer Gabe ein schlechtes Gewissen, wenn sie diese bewusst einsetzt. Dabei fehlt mir hier die wirkliche Reflektion über die möglichen Konsequenzen einer solchen Gabe. Welche Macht könnte Sie dadurch erlangen? Und inwieweit darf sie sich diese Gabe zu Nutze machen?

Positiv waren die Beschreibungen der Umgebung. Hier habe ich Rose Snow sofort wieder erkannt und bin immer begeistert, wie sie mit einem die Szene bildlich vor Augen führen können.


FAZIT

So kenne ich Rose Snow nicht und ich muss ehrlich sagen, dass ich echt enttäuscht bin. Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich diese Rezension so veröffentlichen soll.«
  19      0        – geschrieben von TheUjulala
 
Kommentar vom 12. September 2018 um 23:53 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
June verbringt ihr Abschlussschuljahr bei ihrem Onkel in Cornwall. Dort lebt sie in einem Herrenhaus voller Geheimnisse und auch ihre Cousins scheinen Geheimnisse zu haben. Dann entdeckt sie bei sich selbst eine seltsame Gabe.
Meine Meinung:
Dieser Auftaktroman zu einer Trilogie hat mir richtig gut gefallen. Die Story erinnert ein wenig an Twilight oder auch die Edelsteintrilogie ist aber dennoch völlig anders. Die Serie richtig sich aber an ein ähnliches Publikum, die die Serie wahrscheinlich lieben wird. Ich denke, dass hier auch Potential zur Verfilmung ist. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da er sehr gut lesbar ist. Ich bedauere es fast jetzt schon den ersten Teil gelesen zu haben, da der nächste Teil doch noch einige Zeit auf sich warten lässt.
Fazit:
Schöner Auftakt zur Trilogie.«
  11      1        – geschrieben von brauneye29
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