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Scarlett - Ein Löffelchen Geheimnis und der Duft von Magie
Verfasser: Laurel Remington (1)
Verlag: Chicken House (29)
VÖ: 25. Juli 2018
Genre: Jugendliteratur (5010)
Seiten: 256 (Gebundene Version), 258 (Kindle Edition)
Themen: Blogs (82), Kochen (445), Mädchen (1765), Rezepte (1142)
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Lesermeinungen (4)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. Oktober 2018 um 16:34 Uhr (Schulnote 2):
» Scarlett - Ein Löffelchen Geheimnis und der Duft von Magie, Kinderbuch von Laurel Remington, empfohlenes Lesealter 10 – 14 Jahre, 256 Seiten, erschienen im Carlsen Verlag.
Scarlett findet neue Freunde im geheimen Kochclub.
Die 13 jährige Scarlett hat es nicht leicht, ihre Mutter verheizt ihr gesamtes Teenager-Privatleben in einem Mummy-Blog. Das schlimmste was einem Teenager passieren kann. Doch eines Tages findet sie bei ihrer Nachbarin ein unheimliches Kochbuch. Sie findet in der betagten Rosemary Simpson eine Freundin und Mentorin, ihr Leben verbessert sich dadurch zusehends, ob das an der geheimen Zutat liegen könnte.
Das Buch besteht aus 40 Kapiteln und einem Epilog, jedes Kapitel ist mit einer auf den Inhalt hinweisenden Überschrift versehen, die in Schreibschrift eingefügt ist. Außerdem erscheinen Briefe in Schreibschrift, eine einfachere Schrift hätte jedoch die Lektüre für die Altersgruppe leichter lesbar gemacht. Blogeintrage wurden durch eine andere Schrift kenntlich gemacht. Jeder Kapitelbeginn ist mit hübschen Zeichnungen verziert, Herzchen, Muffins, Törtchen usw. was für eine nette Idee. Lebhafte, humorvolle Dialoge machten die Lektüre unterhaltsam, die Protagonistin erzählt im Ich-Stil aus ihrer Sicht. Da meine 12jährige Nichte dieses Buch auch gelesen hat, kann ich aus erster Hand bestätigen, dass das empfohlene Lesealter hervorragend passt.
Die Protagonistin und alle handelnden Charaktere waren sehr sympathisch, am Ende sogar der anfangs unbeliebte Abgeordnete Emory Kruffs. Die nervige Blogger-Mutter habe ich richtig liebgewonnen, eine absolute Lieblingsfigur die nette und hilfreiche alte Dame, Mr. Simpson die sich als wunderbare Mentorin entwickelt. Tolle interessante Charaktere waren die Mitglieder des geheimen Koch-Clubs allen voran natürlich die Protagonistin Scarlett. Ich fand es gut, dass im vorliegenden Buch auch ernstere Themen angesprochen werden Alter, Krankheit, Trauer und familiäre Probleme, die wurden sehr einfühlsam passend zur Zielgruppe aufgearbeitet das hat die Autorin hervorragend gemeistert. Viele Hindernisse und Aufregungen machen die Lektüre spannend und das traurige Ende, welches meine Nichte nicht so gut fand, war dennoch auch versöhnlich. Als besonderes Highlight ist auch noch das Rezept für die Zimt-Teilchen eingefügt. Da hätte ich mir noch mehr gewünscht. Während der gesamten Lektüre ist mir das Wasser im Munde zusammengelaufen und ich bekam richtig Lust darauf etwas zu backen. Eine deutliche Leseempfehlung und Note 2«
  12      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 1. September 2018 um 11:39 Uhr (Schulnote 3):
» Zum Inhalt:
Scarlett ist der unfreiwillige Star auf dem erfolgreichen Blog ihrer Mutter und sie hasst es. Dann entdeckt sie in der Küche der Nachbarin ein handgeschriebenes Kochbuch. Scarlett muss einfach ein Rezept ausprobieren.
Meine Meinung:
Das Buch ist nett, okay, aber nicht mehr. Ich fand es auch ein wenig anstrengend zu lesen. Der Schreibstil ist irgendwie nicht so richtig eingängig. Vielleicht bin ich bei diesem Buch auch auch einfach zu weit weg von der Zielgruppe. Die Idee des geheimen Kochclub ist schon nett, aber dafür in ein fremdes Haus einzudringen, fand ich auch für Kinder-/Jugendbuch auch nur bedingt gut. Aber für jüngere Leser ist die Geschichte um Freundschaft, um das peinliche Verhalten von Erwachsenen sicher unterhaltsam
Fazit:
Okay«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 2. August 2018 um 9:24 Uhr (Schulnote 1):
» Kennt ihr schon das Buch "Scarlett - Ein Löffelchen Geheimnis und der Duft von Magie"? In ihrem literarischen Debüt erzählt Laurel Remington von Scarlett, die der unfreiwillige Star auf dem erfolgreichen Blog ihrer Mutter ist. Sie hasst es. Jetzt kennt jeder ihre peinlichsten Erlebnisse und sie fühlt sich einsamer als je zuvor. Doch dann entdeckt sie in der Küche der alten Rosemary ein handgeschriebenes Kochbuch. Scarlett muss einfach ein Rezept ausprobieren. Und während sie heimlich kocht und backt, Zutaten mischt und Köstlichkeiten kreiert, wird alles ein bisschen besser. Scarlett findet Freundinnen, sie gründet einen geheimen Kochklub und sogar ihre Mum ist nicht mehr ganz so schlimm. Als würde das gemeinsame Essen etwas Unglaubliches bewirken: das Beste und Schönste in den Menschen hervorzubringen. Ob das an der geheimen Zutat liegt?

Dieses zauberhafte Buch hat mich gleich gefangen genommen. Das Cover ist in einem leuchtend roten Farbton gehalten und fällt gleich ins Auge. Aus einem altmodichen Teekessel schweben lauter wunderbare Dinge: ein Buch mit handgeschriebenen Rezepten, ein Mixer, ein Laptop, ein Brief, ein Cupcake, und, und, und...

Auch der interessante Titel greift das Thema "Magie" auf und macht auf die Erzählung neugierig. Im Grunde genommen erzählt es eine ganz alltägliche Geschichte, mit der man sich selbst wiederfinden kann. Es geht um das Leben in einer Familie, Freundschaften, Schwärmereien und Nachbarschaftshilfe und die Freude am Backen und Kochen. Aber auch der Umgang mit Social Media (Stichwort: Bloggen) kommt nicht zu kurz. Laurel Remington schreibt in einem einfachen, gut lesbaren Stil, und man kann das Buch in einem Rutsch durchlesen. Ihre Sprache ist altersgerecht, lebhaft und mit vielen umgangssprachlichen Wendungen. Alle Kapitel sind kurz gehalten, mit prägnanten Überschriften und hübschen Illustrationen versehen.

In erster Linie richtet sich dieses Buch an Kinder und Jugendliche. Trotzdem werden sich erwachsene Leser seinem Reiz nicht entziehen können. Denn es ruft schöne Erinnerungen wach - und vielleicht weckt es ja den Wunsch, selbst mal ein altes Rezepte-Buch zu wälzen und eigene Erfahrungen in der Küche zu sammeln. Von mir gibt es fünf Sterne!«
  9      0        – geschrieben von booklooker
Kommentar vom 30. Juli 2018 um 16:49 Uhr (Schulnote 1):
» Scarlett ist genervt von ihrer Mutter, die auf ihrem Blog gerne Privates über ihre Tochter ausplaudert. In der Schule hat Scarlett sich zurückgezogen, da jeder den Blog ihrer Mutter kennt. Als eines Tages Scarletts Nachbarin ins Krankenhaus muss, entdeckt das Mädchen ein altes Rezeptbuch in ihrer Küche und beginnt zu kochen...

Ich gebe zu, dass diese Geschichte sich erstmal nicht besonders spannend anhört. Auch ich habe mich eher vom schönen Cover und einer Leseprobe überzeugen lassen. Es handelt sich auch tatsächlich um ein ruhigeres Buch, das aber trotzdem keine Sekunde langweilig ist.

Das liegt in erster Linie an den interessanten Charakteren, die man sofort ins Herz schließt, und an den verschiedenen Themen, die dieses Buch behandelt. Es geht nämlich nicht nur ums Kochen, sondern auch um die Frage: Wie gehe ich als Mutter mit meiner Tochter um? Wie verhalte ich mich alten Menschen gegenüber? Wie funktioniert eine Freundschaft? Wie geht Vergebung und Nächstenliebe?

Wir erfahren viel über Scarletts Gefühlswelt, die sich von ihrer Mutter auf ihrem Blog gemobbt fühlt und ihr deshalb so gut wie gar nichts mehr erzählt. Sie flüchtet sich in ihr neues Hobby, über das sie wieder lernt, selbstbewusster zu werden und neue Freunde zu finden. In der ersten Hälfte des Buches geht es also vorrangig um die Beziehung zwischen ihr und ihrer Mutter sowie den Klassenkameraden.

In der zweiten Hälfte des Buches lernen wir Scarletts Nachbarin näher kennen: Eine ältere Dame, die sehr gut kochen kann, aber nicht mehr ganz so fit ist. Ihr Neffe möchte sie ins Altersheim bringen, aber Mrs Simpson will natürlich in ihren eigenen vier Wänden bleiben. Hier werden sehr schön die Vor- und Nachteile der älteren Generation aufgezeigt, und wie wertvoll sie für die Jüngeren sein kann. Diese Betrachtung ist mir ebenfalls sehr zu Herzen gegangen und ich konnte beide Perspektiven verstehen und mit ihnen mitfühlen.

Dieses Buch hat mich rundum begeistert. Hier stecken so wertvolle Gedanken und viel Liebe drin, dass ich gar nicht genug davon bekommen kann. Deshalb ist es sofort auf meine Re-Read-Liste gewandert und ich werde es vor allem in der Vorweihnachtszeit wieder hervorholen. Dann werde ich mit Sicherheit auch die leckeren Backrezepte ausprobieren, die im Text beschrieben sind. Ich kann es allen empfehlen, die Lust auf eine warmherzige Geschichte über Familie und Freundschaft lesen möchten. Für mich kein reines Kinderbuch, sondern für jeden etwas!«
  14      0        – geschrieben von Rubine
 
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