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Abigail Logan ermittelt 1 - Whisky mit Mord
Verfasser: Melinda Mullet (3)
Verlag: Aufbau (696)
VÖ: 13. Juli 2018
Genre: Kriminalroman (7198)
Seiten: 384
Themen: Erbschaft (440), Highlands (197), Mord (5620), Sabotage (81), Schottland (554), Whisky (30)
Reihe: Abigail Logan ermittelt (3)
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Lesermeinungen (2)     Leserkanonen-Einblick
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. August 2018 um 15:33 Uhr:
» Brillianter Scot-Crime

„Whisky mit Mord“ von Melinda Mullett ist der Auftakt einer neuen Krimiserie über das Whiskygeschäft und die Journalistin Abigal, genannt Abi.

Melinda Mullet ist eine amerikanische Autorin mit britischen Wurzeln. Sie wuchs zwischen Texas und Großbritannien auf. Ihr Mann ist ein leidenschaftlicher Whiskysammler. 2017 kreierte Sie die Abiga-Logen-Serie. Bisher liegen drei Bücher vor.
Abi, eine erfolgreiche Fotojournalistin, die lange im Ausland gelebt hat, erbt eine Whisky-Destillerie. Sie, die sich in den Krisengebieten dieser Welt auskennt, erlebt in den schottischen Highlands Erschreckendes. Irgendjemand will verhindern, dass sie in dieser Branche, die noch immer eine Männerdomaine ist, Fuß fasst.

Die Destillerie Abbey Glen in Balfour ist bekannt für einen ausgezeichneten Single Malt Whisky. Trotz der Drohbriefe, die Abi noch in London erhielt, macht sie sich gemeinsam mit ihrem alten Freund Patrick auf die Reise nach Balfour, um ihr Erbe anzutreten und sich selbst ein Bild von der Kunst der Whiskyherstellung zu machen.

Gemeinsam mit Abi lernt der Leser die genauen Prozess und die Kunst des Brennens kennen und wird in die Betriebsgeheimnisse eingeweiht. Der Autorin gelingt es die Materie gekonnt zu beschreiben und mit leichter Hand zu vermitteln.
Doch Abi erfährt auch vom Vandalismus in der Destillerie. Kurze Zeit später wird ein junger Mann aus dem Dorf tot in einem Gärbottich aufgefunden. Abi hat sich noch nicht von dem Schock erholt, da brennt es in der Mälzscheune.
Wer steckt dahinter? Abi kann als Vollblutjournalistin und Erbin von Abbey Glen diesen Fall nicht allein der Polizei überlassen. Sie muss selbst dahinter kommen, wer ihr schaden will.

So versucht sie zuerst herauszufinden, wie es um die Loyalität ihrer Angestellten steht. Aber sie hat nicht damit gerechnet, dass sie von den attraktive Brennmeister Glen Grant als Mann fasziniert ist. Es entwickelt sich eine widersprüchliche und interessante Beziehung zwischen beiden.
Als Journalistin weiß Abi, wie man Menschen zum Reden bringt. Ihre Recherchen im Umfeld des Toten führen zu interessanten Spuren. Die Spannung entwickelt sich stetig und Melinda Mullet kann immer neue Erkenntnisse und Tatsachen in die Geschichte einzubringen. Aber je mehr Abi erfährt, desto komplexer wird der Fall. Patrick, mit seinen Beziehungen und Computerkenntnissen kann ihr helfen, aber sie selbst muss das Puzzle zusammen setzen.
Melinda Mullet gelingt es durch ihr vielfältiges Personenspektrum und die wunderschönen Landschaftsbeschreibungen schottisches Flair zu vermittelt. Die Personen sind authentisch und ihre Handlungen nachvollziehbar. Abi ist eine sehr sympathische Protagonistin, die offen und ehrlich ist.

Die Lösung des Falls ist in sich schlüssig, wenn auch ziemlich überraschend. Mit diesem Scot-Crime ist Melinda Mullet ein Debut gelungen, welches Lust auf weitere Folgen mit Abi macht.
In den letzten Kapiteln gab es zwar einigen Längen, welches auch der frische und flotte Erzählstil nicht ganz kompensieren konnte. Die Spannung wäre bei kleinen Straffungen größer. Dennoch ist es hochprozentige Unterhaltung in bestem Sinn und ich vergebe gern 4 Sterne.
Wer einen spannenden Krimi mit viel Lokalkolorit und authentischen Charakteren im rauhen Schottland lesen möchte, dem ist „Whisky mit Mord“ zu empfehlen.
Das Rezensionsexemplar wurde mir dankenswerter Weise von NetGalley zur Verfügung gestellt und hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst.«
  14      0        – geschrieben von eiger
Kommentar vom 27. Juli 2018 um 13:27 Uhr (Schulnote 2):
» Die Fotojournalistin Abigal Logan erbt von ihrem Onkel Ben eine Whisky-Destillerie in Schottland. Da sie keine Ahnung von Whisky hat, nimmt sie ihren Freund und Kollegen Patrick, der sich sehr gut auskennt, mit nach Schottland, denn sie ist sich nicht sicher, was sie mit dem Erbe machen soll. Doch da hat anscheinend jemand etwas dagegen, denn schon vor der Abreise wird sie bedroht und in Balfour bekommt sie auch nur Schwierigkeiten. Es geht mit Sabotage los und endet mit einem Mord in der Destillerie. Doch Patrick und Abigal sind Journalisten. Sie lassen sich nicht einschüchtern und wissen zu recherchieren.
Dieser schottische Krimi liest sich einfach toll. Ganz nebenbei erfährt man eine Menge über Whisky, was auch nicht verkehrt ist. Die Schottland Atmosphäre kam auch sehr gut rüber und erinnerte mich an einen früheren Urlaub.
Abigal und Patrick war mir gleich sympathisch, aber auch Abis Hund Liam hat es mir angetan. Abi wuchs bei ihrem Onkel auf. Es verschlug ihn irgendwann von London nach Schottland, wo er eine heruntergekommene Destillerie wiederaufbaute und sich einen Namen machte, da das Produkt sehr gut ist. Patrick ist genau wie seine Freundin ein hervorragender Journalist.
Schon bald haben die beiden eine Reihe Verdächtiger ausgemacht. Aber ich muss gestehen, dass ich nie wusste, wem ich trauen konnte oder wem nicht, da es scheinbar eine ganze Reihe netter Personen im Umfeld der Destillerie gibt. Aber man darf ja niemanden ausschließen. Immer wieder gibt es Wendungen, die mich verunsichert haben und so habe ich bis zum Schluss im Dunkeln getappt.
Am Ende ging es dann relativ schnell mit der Auflösung.
Dennoch ein unterhaltsamer und spannender Krimi mit viel Lokalkolorit.«
  14      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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