Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
46.176 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Legolas405«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Idol 1 - Gib mir die Welt
Verfasser: Kristen Callihan (14)
Verlag: LYX (1350)
VÖ: 27. Juli 2018
Genre: Romantische Literatur (25198)
Seiten: 432
Themen: Nachbarn (964), Rockstar (369), Sänger (459)
Reihe: Idol / VIP-Reihe (3)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,95 (81%)
auf Basis von zehn Bloggern
1
20%
2
60%
3
20%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
2,00 (80%)
1
0%
2
100%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 1 Stimme
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Idol 1 - Gib mir die Welt« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (11)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Juni 2019 um 19:43 Uhr:
» Ich hatte zum Zeitpunkt des Erscheinens der deutschsprachigen Ausgabe des Romans viel Gutes über das Buch gehört und beschloss, es in der englischen Fassung zu lesen.

Es geht hier um Liberty Bell, die eines Morgens den Rockstar Killian betrunken in ihrem Vorgarten findet. Obwohl sie ihn zuerst hinauswerfen will, erbarmt sie sich doch und nimmt ihn in ihr Haus. In Unwissenheit, wen sie vor sich hat, entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden und bald auch mehr.

Mir hat das Buch bis etwa zur Hälfte sehr gut gefallen. Die Wortwechsel zwischen den beiden haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht, und besonders gut hat mir die Entwicklung der tiefen Freundschaft zwischen den beiden gefallen. Dadurch, dass die Handlung abwechselnd aus beider Sicht geschildert wird, konnte ich mich gut ihn ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen und diese vor allem nachvollziehen.

Dann jedoch macht die Geschichte meiner Meinung nach einen starken Knick nach unten und sie wird etwas zäh. Obwohl ab dem Zeitpunkt mehr Charaktere als Nebenprotagonisten auftauchen, gibt es hier einige Szenen, die zu viel ausgeschmückt wurden und wodurch sich das Buch gezogen hat.

Was auch recht ausführlich und oft geschildert wurde, waren die Bettszenen, bei denen ich dann irgendwann nur mehr quergelesen habe, denn das, was an Sexuellem in der ersten Hälfte nur in Form von erotischem Prickeln stattfand (was mir richtig gut gefiel) wurde in der zweiten Hälfte dann viel zu viel eingebaut.

Ich hätte gern noch mehr über die Nebencharaktere gelesen, die mich auf jeden Fall gespannt auf die Fortsetzung der Serie gemacht haben.

Fazit: "Idol - gib mir die Welt" ist der erste Band der VIP-Serie, der mir zwar gefallen und mich neugierig auf die Fortsetzung gemacht hat, aber mich noch nicht ganz überzeugen konnte.
Einer starken ersten Hälfte steht ein schwacher, eher langweiliger zweiter Abschnitt gegenüber. Und obwohl Liberty Bell und Killian interessante Charaktere sind, stand irgendwann nur mehr das Sexuelle im Vordergrund, was mir eindeutig zu viel war und was ich auch schade gefunden habe.
Trotzdem bin ich sehr gespannt, wie es weitergehen wird - im zweiten Band lesen wir über Gabriel Scott, den Manager der Band.«
  10      0        – geschrieben von bine174
 
Kommentar vom 2. September 2018 um 16:36 Uhr (Schulnote 2):
» Die einsamen Inseln der Outer Banks vor der Ostküste der USA sind das neue zu Hause von Libby. Nach dem überraschenden Tod ihrer Eltern zieht sie sich dorthin zurück, um Ruhe zu finden. Sie hält sich von Aufregungen fern und lebt völlig zurückgezogen.

Bis, ja bis eines Tages ein nackter Mann auf ihrem Rasen liegt. Sein Motorrad hat einen tiefen Graben in ihren Rasen gezogen und das macht sie unglaublich wütend. Sie greift beherzt zum Gartenschlauch, um den Mann aufzuwecken und zu vertreiben. Ihr Versuch misslingt. Zwar wacht Killian auf, aber nur um ihr ungeniert auf die Füße zu kotzen.

Kein besonders guter Start für eine Bekanntschaft. Libby sieht sich gezwungen, ihm für die Nacht in ihrem Bett ein Quartier herzurichten. Es stellt sich heraus, dass Killian ihr neuer Nachbar ist und am nächsten Morgen, scheucht sie ihn in sein Haus, um das Erlebnis abzuschließen.

Killian fühlt sich aber doch recht schuldig, sich so gehen gelassen zu haben und möchte sich entschuldigen. Es gefällt ihm auch, dass sie nicht zu wissen scheint, wer er ist. Seine Ruhm und Ruf eilen ihm sonst ständig voraus. Nun erhält er aber die Möglichkeit ein wenig Zeit in kompletter Anonymität zu verbringen. Sein Status als Rockstar ermüdet ihn und Libby gibt ihm ständig Kontra. Das gefällt Killian, er lässt immer häufiger seinen Charme spielen, um Libby näher zu kommen.

Es kommt allerdings der Tag, an dem er in sein normales, verrücktes Leben zurück muss. Was wird aus Libby?

Wie hat es mir gefallen?

Von der Autorin habe ich bereits die „Game On“ und die „Darkest London“ Reihe gelesen und bin seither ein Fan ihrer Schreibweise und ihrer Geschichten.
Dieses Mal spielt die Handlung im Musikermilieu. Der Beginn jedoch führt auf eine wundervolle Inselgruppe, die Outer Banks. Die kann ich nur empfehlen. Oft nur ein schmaler Küstenstreifen mit einer Straße mittendurch. Die Lage ist unglaublich und um Energie zu tanken, Ruhe zu finden, ist dies der richtige Ort.

Libby flüchtet dorthin, um die Trauer über den Tod ihrer Eltern zu überwinden. Sie igelt sich ein, hält sich von den Menschen fern und arbeitet am PC von zu Hause aus. Ihre heimliche Leidenschaft vergräbt sie, denn zu schmerzlich sind die Erinnerungen daran. Sie versteckt sich vor der Welt und dem Leben.

Killian hat genug vom Ruhm und den Anforderungen eines Rockstars. Ein furchtbares Erlebnis in seiner Rockband hat ihn dazu bewogen, der Welt den Rücken zu kehren, um Energie zu tanken und seinen Lebensweg zu überdenken.

Die zwei könnten nicht unterschiedlicher sein. Libby hat es gerne ruhiger und steht nicht so gerne im Mittelpunkt. Killian dagegen ist eine Rampensau. Einmal auf der Bühne vor großem Publikum und er blüht auf.

Besonders gelungen fand ich das Zusammenspiel von Libby und Killian. Vor allem Libby schenkt keine Gelegenheit her, um Killian die Stirn zu bieten und ihn zu necken. Die Dialoge sind sehr witzig. Der Ernst des Lebens kommt auch nicht zu kurz. Beide stellen sich wichtige Frage, fällen Entscheidungen, die sie immer wieder überdenken müssen.

Die Situationen, die sich aus der Geschichte ergeben, finde ich sehr nachvollziehbar und auch realistisch. Wenn ich auch keinen Rockstar kenne. *lol*
Wie immer schafft es die Kristin Callihan eine gefühlvolle Geschichte zu schreiben. Neben den zwei Hauptfiguren tauchen noch interessante Nebencharaktere auf. Der nächste Band ist bereits angekündigt und ich bin jetzt schon gespannt, denn der männliche Protagonist wurde bereits vorgestellt.

www.mariessalondulivre.at«
  12      0        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2021)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz