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TASCHENBUCH
 
"Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten" und "Einladung zum Klassentreffen"
Verfasser: Martin Schörle (1)
Verlag: Engelsdorfer (23)
VÖ: 7. Dezember 2016
Genre: Theaterstück (41)
Seiten: 119
Themen: Beamte (13), Klassentreffen (38)
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Leider existiert für »"Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten" und "Einladung zum Klassentreffen"« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (11)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. Januar 2019 um 14:58 Uhr:
» Theater für zuhause
Heute gibt es eine etwas andere Rezension. Meist habe ich ja Romane oder andere Genre die ich vorstelle. Heute gibt es Theater für zuhause. Ich hatte die Chance das Buch von Martin Schörle lesen zu dürfen. In diesem Buch (119 Seiten) sind zwei Theaterstücke zu finden. Zum einen der Monolog des Beamten Hans Fredenbek "Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten", bei dem man einiges lernen kann von Radiergummis bis hin zum Selbstmord von Kalamaren. Im zweiten Stück handelt es Hauptsächlich um einen Dialog zwischen Carsten (er) und Marina (sie). Carsten lädt ein zum Klassentreffen und ehe man sich versieht, ist aus einem Anruf sehr viel mehr geworden. "Einladung zum Klassentreffen" ist wesentlich einfacher als der erste Teil des Buches zu lesen. Mit ganz viel Humor aber auch mit viel Feingefühl wird der Leser in einen Bann gezogen, der einen erst loslässt, sobald das letzte Wort gelesen ist. Zum Schluss war ich etwas traurig, dass Marina und Carsten so rasant zum Ende fanden. Ich denke dass dieses Buch besonders für Theatergänger gut geeignet ist. Da wir oft mit den Großeltern mitgegangen sind, hatte ich wenig Probleme mich in die Szenen hineinzuversetzen. Ich habe mich beim Lesen gefühlt, als würde ich direkt im Publikum sitzen. Dazu muss ich sagen, dass ich im Nachhinein betrachtet, das Cover von dem Buch auch Wahnsinnig gelungen finde. Das Aquarell beinhaltet so viele Details, die einen beim lesen der ersten Geschichte sofort im Gedächtnis bleiben. Und es ist unvorstellbar, wie viel so ein Radiergummi auf dem Cover hermachen kann! :-) Ich würde mir statt Kabale und Liebe oder ähnliche Werke, solche Stücke für den Schulunterricht wünschen. Sie sind doch recht Lebensnah und auch wenn ich die alten Kamellen ins Herz geschlossen habe, würden sich diese beiden Geschichten wesentlich besser zum analysieren und reflektieren eignen. Fazit: Ich denke man muss es mögen und offen für neues sein, dann hat dieses Büchlein auch einen hohen Unterhaltungswert. Für Leser die nichts mit Theater oder auch einer Art "Drehbüchern" anfangen können, rate ich ab.«
  11      0        – geschrieben von Dschenscher
Kommentar vom 6. Januar 2019 um 12:57 Uhr (Schulnote 1):
» vor nun doch, leider schon einer längeren Zeit, bat mich Martin Schörle sein Buch zu lesen…das Buch selbst hat ca 120 Seiten…in ihm sind zwei Geschichten bzw. Stücke…
ich danke dem Autor für das kostenlos zur Verfügung gestellte Leseexemplar…

erst einmal der Blick auf den Klappentext:

Stück eins:
Titel: Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten
Der kabaretteske Monolog »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« beschert dem geneigten Leser Einblicke in das Leben des Vollblutverwaltungsgenies Hans Fredenbek, der sich in seinem ganz eigenen Gedankengewirr aus Aktenzeichen, Dienstverordnungen, statistischen Erhebungen zusehends verheddert. Es wird deutlich, dass er sich von dem Leben jenseits seines Büros nahezu völlig verabschiedet hat. Vor allem aber wird schonungslos aufgedeckt, dass es zwischen Slapstick und Tragik eine Nahtstelle gibt. Und dass diese Nahtstelle einen Namen hat. Und dass dieser Name Hans Fredenbek ist.

Stück zwei:
Titel: Einladung zum Klassentreffem
In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber an Carstens Gefühlen hat sich anscheinend nichts geändert. Sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unverfänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle … Inhaltlich eine Liebesgeschichte wagt das Stück den Spagat zwischen Komik & Tragik, Lachen & Weinen.

mein Blick in das Buch:
wie schreibt man eine Rezension zu einem Buch wenn es doch zwei Geschichten enthält…die auch in keiner Verbindung zu einander stehen…
Anfangs tat ich mich etwas schwer…ist es doch etwas ganz anderes als ich sonst lese…im Rückblick habe ich es aber sehr genossen…vielleicht auch weil ich absolut nicht enttäuscht wurde…
Das erste Stück ist interessant aufgebaut und dargestellt…erfährt der Leser doch auch gleich wie es sich als Theaterstück darstellen könnte…somit wurde vor meinem Auge direkt gleich mal die Bühne bestückt…Herr Fredenbek in der Hauptrolle…der Schreibtisch…die Aktentasche
Der Titel allein verrät eigentlich schon was einen erwarten wird…und es sei gesagt das man nicht enttäuscht wird…als Leser stolpert man sehr schnell über die Macken des Herrn Fredenbek…seine penible Art…allein die Einführung in die Arten von Radiergummi fand ich sehr gelungen…habe ich mich doch sehr kringelig dabei gelacht…was wohl auch daran lag das besagter Herr Fredenbek vor meinem Augen hin und her lief…er geht in seinem Leben als Beamter auf…und wen wundert es da am Ende das man nun auch noch in einem Fax seine Frau Mary kennen lernt…

das zweite Stück ist komplett anders und nicht mit dem anderen zu vergleichen…
auch hier wird wieder direkt zu Beginn ein Bild in meinen Kopf gepflanzt…
eine Zugfahrt kann sehr interessant sein…das erfährt hier wohl auch die Dame, die in ihrem Abteil sitzt und zufällig Zeuge eines Telefonats im Nachbarabteil wird…
die Dialoge, wobei man hört ja nur den weiblichen Part, sind zum schmunzeln, lachen, aber auch zum Kommentar abgeben…als Leser kommt man in den Genuss auch die andere Seite des Telefons zu hören…geht es hier doch eigentlich erstmal nur um die Einladung zum Klassentreffen…in diesem Gespräch geht es aber ganz schnell um etwas anderes…was das könnt ihr nur raus finden wenn ihr das Stück lest…

beide Stücke haben mir richtig gut gefallen…ich wurde definitiv nicht enttäuscht…und ganz ehrlich? liebend gern wäre ich nach dem lesen los gezogen und hätte mir einTheater gesucht, was genau diese Stücke gerade aufführt…sie sind witzig…triefen vor Ironie…

Fazit:
kurzweiliges Lesevergnügen…eintauchen in zwei verschiedene Leben…als stiller Zuschauer, der aber gern seinen Senf dazu gegeben hätte«
  17      0        – geschrieben von lesenimdunkeln
 
Kommentar vom 8. November 2018 um 14:05 Uhr:
» Titel: Zwei Theaterstücke -
"Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten" und
"Einladung zum Klassentreffen"

Autor: Martin Schörle

Verlag: Engelsdorfer Verlag

ISBN: 978-3-96008-408-2

Erscheinungsjahr: 2016

Seitenzahl: 117 Seiten

als eBook oder gebunden erhältlich



Klappentext:
Der kabaretteske Monolog »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« beschert dem geneigten Leser Einblicke in das Leben des Vollblutverwaltungsgenies Hans Fredenbek, der sich in seinem ganz eigenen Gedankengewirr aus Aktenzeichen, Dienstverordnungen, statistischen Erhebungen zusehends verheddert. Es wird deutlich, dass er sich von dem Leben jenseits seines Büros nahezu völlig verabschiedet hat. Vor allem aber wird schonungslos aufgedeckt, dass es zwischen Slapstick und Tragik eine Nahtstelle gibt. Und dass diese Nahtstelle einen Namen hat. Und dass dieser Name Hans Fredenbek ist.

Mit einer Lesung aus seinem Stück war Schörle 2008 beim Autorenwettbewerb »Perlen vor die Säue« im Literaturhaus Hamburg erfolgreich (2. Platz von acht Finalteilnehmern aus insgesamt rund 100 eingereichten Beiträgen). Das Stück wurde außerdem im Rahmen der »Hamburger Theaternacht« als offizieller Beitrag des Hamburger Sprechwerks von »Caveman« Erik Schäffler auszugsweise gelesen.

»Einladung zum Klassentreffen« In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber an Carstens Gefühlen hat sich anscheinend nichts geändert. Sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unverfänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle

Inhaltlich eine Liebesgeschichte wagt das Stück den Spagat zwischen Komik & Tragik, Lachen & Weinen. »Einladung zum Klassentreffen« wurde vom Publikum beim Wettbewerb »Stücke Schießen - Neue Dramatik. Neue Autoren. Neue Theatertexte« der Theaterliga zum Gewinnertext gekürt und erreichte bei der Spielplanwahl 2012/2013 des Thalia Theaters Hamburg den 8. Platz.

Inhalt:
Zwei Theaterstücke, die unterschiedlicher nicht sein könnten...
Zum einen:
>>Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten<<
hier geht es um Hans Fredenbeck, einen pedantischen Beamten, der den Bezug zur Realität gänzlich verloren hat und in seiner eigenen Welt lebt. Die er hier zum besten gibt...
Zum anderen:
>>Einladung zum Klassentreffen<<
Zwei Personen Telefonieren seit Jahren mal wieder miteinander, anlässlich eines Klassentreffens. Das Problem ist nur das die zwei mal ein Paar waren....

Erster Satz:
Ich stelle mir vor, Fredenbeck ist ein verheirateter Beamter der gehobenen Laufbahn (wobei >>verheiratet<< primär auf seinen Beruf zu beziehen ist ), der nach Jahren eine herausgehobenen Position in der behördeninternen Hierarchie erreicht hat - den laut Beamtenrecht vorgeschriebenen Regelbeförderungen sei Dank!

Meine Meinung:
Ich habe mich sehr gefreut das ich dieses Buch lesen durfte, weil es ist halt mal was ganz anderes als so der Mainstream einen bietet.
Theaterstücke zu lesen war mir jetzt nicht gänzlich fremd, ich hab schon mal welche gelesen und natürlich hab ich auch die Bücher von Karl Valentin und Liesl Karlstadt gelesen (hach ich hab sie geliebt die zwei), die ja auch in Form eines Theaterstückes geschrieben wurden.
Das Cover ist absolut gelungen und ja genauso stelle ich mir den Protagonisten "Fredenbeck" vor. Witzig fand ich auch den "Raddierer" auf dem Aktenkoffer, er passt gut zu der Geschichte.
Einzig der Klappentext ist jetzt nicht so meines, ich meine er ist schon gut geschrieben aber m.E. viel zu lang, ich liebe Klappentexte sehr und es ist das erste was ich lese (Klappentext und Cover entscheiden bei mir den Kauf), diesen hab ich nicht gelesen (erst am Ende des Buches) weil mir da einfach zu viel stand.
Das erste Stück muss man halt mögen, da die Wortwahl nicht gerade einfach ist. Passt aber gut zu dem Protagonisten. Wenn man einen Historischen Roman ließt muss man sich ja auch auf eine andere Ausdrucksweise einstellen.
Ich hatte keine Probleme in beide Geschichten rein zu kommen, von der ersten Seite an war ich in dem Stück und verfolgte gespannt was sich so tut..
Toll fand ich auch, das des Bühnenbild gut erklärt wurde, so konnte ich mich bei jedem Stück prima ins Publikum setzen und der Geschichte lauschen. Auch der Humor kommt hier nicht zu kurz, was mich stellenweise laut loslachen ließ. Besonders die Stelle "Italien" hat mich sehr amüsiert.
Nach dem ersten Stück hab ich mir allerdings eine Pause gegönnt und erst eine Stunde später mit dem zweiten Stück begonnen. Das braucht man m.E. auch um gedanklich aus dem ersten Stück raus zu kommen.
Sehr amüsant fand ich auch das zweite Stück, auch wenn es schon ein bissl verrückt ist, da führt man ein Telefonat was im Zug beginnt und daheim merkt man das d«
  21      0        – geschrieben von getippteWelt
Kommentar vom 18. September 2018 um 9:00 Uhr (Schulnote 2):
» Cover:
Das Cover passt perfekt zur Geschichte.

Meine Meinung.
Für mich war es das erste Theaterstück was ich gelesen habe, hab mich beim Lesen aber sehr wohl gefühlt und konnte mich bildlich sehr darauf einlassen. Ich habe mich bestens amüsiert.

Beim ersten Stück fand ich sofort in die Geschichte, beim 2. dauerte etwas, war aber sehr schön. Der trockene Humor liegt mir und hat mir viel Lesevergnügen bereitet. Ich denke mal wenn ich in Zukunft Radiergummis sehe, werde ich automatisch an diese Geschichte denken müssen. Warum, das lest mal schön selbst.

Das 2. Theaterstück – Einladung zum Klassentreffen, hat mich nicht ganz so angesprochen wie die Beamtengeschichte, aber das ist Geschmacksache.



Also wer gerne Theaterstücke liest, kann sie nur empfehlen, denn Martin Schörle hat bewiesen, schreiben kann er und das sehr gut, mit trockenem Humor den ich liebe. Die Wortakrobatik gibt sehr viel her.«
  7      0        – geschrieben von Regina S.
 
Kommentar vom 26. Juli 2018 um 21:38 Uhr (Schulnote 1):
» Dies ist das erste Mal, das ich Theaterstücke gelesen habe und ich muss gestehen, dass ich ein kleines Problem damit hatte. Ich kam vor allem beim zweiten Stück besser in den Lesefluß. Aber auch "Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten" hat durch seine Mischung aus Tragik und Komik und dem sehr überzeichneten Beamten Fredenbek begeistert. Hier muss man sich aber durch die verschachtelten Sätze mehr auf das Lesen konzentrieren, damit auch keine der vielen Anspielungen und Zweideutigkeiten überlesen werden.
Dagegen ist "Einladung zum Klassentreffen" leichter zu lesen und zu verfolgen. Aber dadurch nicht weniger lustig und interessant. Hier geht es um ein Telefonat, das die Hauptprotagonisten Marina und Carsten führen, indem es um ihre frühere Beziehung und ihre Erinnerungen daran geht. Marina sitzt im Zug und hat einige Mithörer, die gelegentlich Kommentare abgeben, die dieser Story das gewisse Etwas geben. Mir persönlich hat dies Geschichte besser gefallen, das sie ein bisschen in Richtung "Romance Comedy" geht.

Fazit:
Ein sehr interessantes und besonderes Buch, das viel Witz und Charme beinhaltet. Man sollte sich auf eine solche Art von Buch einfach einmal einlassen.«
  11      0        – geschrieben von Das Lesesofa
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