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Heliopolis 1 - Magie aus ewigem Sand
Verfasser: Stefanie Hasse (19)
Verlag: Loewe (390)
VÖ: 24. Juli 2018
Genre: Fantasy (9510), Jugendliteratur (5680) und Romantische Literatur (16490)
Seiten: 464
Themen: Artefakte (202), Ausstellung (20), Geburtstag (247), Hochzeit (1145), Magie (1877), Mission (530), Prinzessinnen (388)
Reihe: Heliopolis (2)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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10mal in den Tagescharts platziert
Leider existiert für »Heliopolis 1 - Magie aus ewigem Sand« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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Lesermeinungen (1)     Blogger (7)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Juli 2018 um 22:06 Uhr:
» Cover:
Das Cover hat mich sofort begeistert! Ich bin von Ägypten fasziniert und war deshalb sofort mehr als neugierig auf die Geschichte dahinter. Seitens des Covers überzeugt es meiner Meinung nach auf ganzer Linie, da es damit auch sehr gut zur Geschichte passt und durchaus ein toller Anblick ist.

Inhalt:
Eine Prinzessin aus einem magischen Reich, das auf ägyptischer Mythologie basiert ... eine junge Schülerin, der merkwürdige Dinge passieren. Für mich klang das neue Buch von Stefanie Hasse nach einer sehr spannenden Idee und hat sehr hohe Erwartungen bei mir geweckt. Leider konnte ich inhaltlich nicht überzeugt werden. Man erlebt anfangs zwei verschiedene Handlungsstränge, die augenscheinlich nichts miteinander zu tun haben. Mit Akashas Erlebnissen habe ich sehr mitgefiebert, muss ich sagen. Dagegen konnte mich Hailesy Leben sehr wenig fesseln. Die Erlebnisse an sich waren interessant, doch im Groén und Ganzen war es für mich einfach verwirrend. Teilweise war das sicher auch der Sinn der Sache, aber hier hat es für mich nicht funktioniert. Ich war verwirrt, es wirkte auf mich willkürlich. Die Idee, wie sie dann letzten Endes zusammengeführt werden, habe ich definitiv nicht erwartet, was ich prinzipiell sehr gut fand, jedoch fand ich es teilweise etwas zu weit hergeholt. Es hatte für mich nicht Hand und Fuß, weil aus meiner Perspektive die Elemente des Fantasy-Hintergrundes nicht genug beachtet wurden. Es wurde einiges erklärt, doch es wurde für mich nicht greifbar, das Gesamtbild der Welten ergab sich einfach nicht für mich, worunter die Qualität der Geschichte für mich sehr gelitten hat. So verhielt es sich für mich auch mit dem Ende, das ich einfach nicht als authentisch empfand, weil es für mich recht schnell ging und irgendwie der Showdown kein so richtiger Knaller war. Diese Geschichte macht mir eine Bewertung so unglaublich schwer. Auf der einen Seite, finde ich es inhaltlich nicht gut dargestellt. Mir hat so vieles gefehlt, allen voran irgendwie die Tiefe. Andererseits ist es nicht so, dass die Handlung schlecht ist. Sie ist schon recht spannend und man wird keineswegs gelangweilt. Es kann auch sicher gefallen, muss aber nicht.


Charaktere:
Von den Charakteren her, fällt es mir ehrlich gesagt schwer, etwas zu sagen. Im Großen und Ganzen fand ich sie durch die vielen verschiedenen Figuren in beiden Handlungssträngen vielseitig, was mir gefallen hat. Damit war für Abwechslung gesorgt. Durch die für mich fehlende inhaltliche Tiefe, konnte ich manche Entwicklungen der Charaktere nicht so ganz nachvollziehen bzw. wirkten sie auf mich nicht so ganz authentisch. Mit den Hauptprotagonisten Akasha und Hailey kam ich dagegen sehr gut klar, weil man ihnen einfach am nächsten ist und damit ihr Handeln und Denken gut verstehen kann. Es waren auch hinsichtlich der Charaktere kleine Aspekte, die mich störten, so z.B. dass Leyla Hailyes ältere Schwester ist, mir aber warum auch immer ständig wie die jüngere vorkam. Auch hier gab es für mich Potenzial nach oben, auch wenn die Grundlage alles andere als schlecht ist.

Schreibstil:
Man erlebt die Geschichte aus den abwechselnden Perspektiven von Akasha und Hailey. Das war notwendig für die beiden verschiedenen Handlungsstränge. Das war anfangs wie gesagt eher inhaltlich als stilistisch verwirrend. Ich kam auf jeden Fall sehr gut durch die Geschichte, was das Tempo angeht. Der Stil ist einfach gehalten, wobei man dennoch für die Vorstellung alles Nötige erfährt. Was ich etwas schade fand war, dass beide Perspektiven sich stilistisch nicht voneinander abgrenzten. Durch die ägyptische Atmosphäre wäre da durchaus Potenzial da gewesen und durch das zeitversetzte Feeling.

Fazit:
"Helipolis - Magie aus ewigem Sand" ist für mich ein schwieriges Buch. Auf der einen Seite ließ es sich schon gut lesen und die Idee fand ich wirklich cool, doch in der Umsetzung fehlte mir vieles... Ich konnte weder die Handlung noch die Charaktere wirklich nachvollziehen in vielen Momenten. Es hatte alles nicht so wirklich Hand und Fuß für mich, was ich sehr schade fand. Denn die Idee der verschiedenen Clans, die von der ägyptologischen Mythologie inspiriert sind, und die Verbindung zur Erde fand ich prinzipiell sehr cool. Ich hätte mir nur zu gern mehr darüber gewünscht! Dadurch rückte für mich das Faszinierende eher in den Hintergrund. Dennoch lässt sich die Geschichte doch durchaus lesen, was den Stil und die Gesamtentwicklung betrifft. Für mich ist es ein Buch, das zwischen 2 und 3 Sternen schwankt. Eine Leseempfehlung kann ich leider nicht wirklich geben.«
  17      1        – geschrieben von annsophieschnitzler
 
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