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Die Kunst, einfache Lösungen zu finden
Verfasser: Christian Ankowitsch (1)
Verlag: Rowohlt (1254)
VÖ: 24. Juli 2018
Genre: Ratgeber (2103)
Seiten: 304
Themen: Alltag (525), Hirnforschung (8), Probleme (22), Psychologie (145)
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Lesermeinungen (4)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. September 2018 um 13:52 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Ärger im Job, Erziehungsfragen, Ehekrach – unsere Probleme erscheinen oft groß und verwirrend. Das lässt viele glauben, dass auch deren Lösungen groß, zeitaufwendig und mühsam sein müssen. Ein Trugschluss, wie uns dieses Buch verrät.
Meine Meinung:
Erst einmal ist dieses Buch gut verständlich und auch amüsant geschrieben. Ja, es ist ein Sachbuch aber der Humor kommt nicht zu kurz. Wenn ich allein an die Geschichte mit der Wasserpistole denke, muss ich schon wieder lachen. Es sind mitunter die kleinen bis sehr kleinen Dinge, die den Unterschied machen und nicht die riesen Sachen, die auch gar nicht zu ändern sind. Ob jedes Mal dadurch ein Erfolg zu erzielen ist, bleibt mal dahin gestellt, aber die Sichtweise mal zu ändern, kann sicher dazu führen, mal alles von anderer Warte zu sehen und halt auch zu ändern. Mir hat das Buch gut gefallen und wenn ich jetzt auch keinen konkreten Lösungsansatz gefunden habe, zeigt sich doch ein gewissen Mass an Entspannung dass nicht jedes Problem schlecht sein muss.
Fazit:
Interessante Ansätze«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 10. August 2018 um 15:14 Uhr (Schulnote 2):
» Äußerst unterhaltsamer Ratgeber zum Umgang mit den typischen Alltagsproblemen unserer Zeit

Wer hat nicht schon einmal den Wunsch verspürt, für die mitunter komplexen Probleme unserer globalen Welt einfache und zugleich wirksame Lösungen zu finden ?

Der Autor Christian Ankowitsch versucht nun in seinem Buch, diesem Ziel zumindestens bei den großen und kleinen Alltagsproblemen unserer Zeit einen Schritt näher zu kommen.
In einem lockeren Plauderton führt er uns an das Thema heran und versucht mit anschaulichen Beispielen in erster Linie die Herangehensweise bei der Lösungsfindung zu ändern oder zumindestens positiv zu beeinflussen.

Wichtig ist dabei der Hinweis in der Einleitung des Buches, das es hier in erster Linie um die typischen Alltagsprobleme des täglichen Lebens geht und nicht etwa um tiefsitzendere Probleme, mit denen man in die Hände von Experten gehört, die dann auch professionelle Hilfestellung leisten können.

Ein roter Faden, der sich durch das gesamte Buch zieht, ist der Hinweis, doch einfach mal die altbekannten Denkstrukturen bzw. die festgefahrenden Standardreaktionen zu durchbrechen und statt dessen mal auf eher unkonventionelle Art und Weise auf Dinge bzw. äußere Einflüsse zu reagieren, die uns stören oder vielleicht sogar belasten.
Warum sollte z. B. ein Elternteil, wenn das Kind wieder einmal in einem Wutanfall tobend und schreiend durch die Wohnung zieht, statt der üblichen Strafpredigt, die sowieso schnell wieder vergessen ist und die Wut oft sogar nur noch steigert, nicht einfach eine Wasserpistole zücken und das Kind damit beschießen. Im günstigsten Fall bekommen dabei beide einen Lachanfall, der die Wut dann schnell vergessen lässt.

Ein Buch, das kein klassischer Ratgeber sein will, sondern eher auf unterhaltsame Art und Weise an das Thema herangeht und es dennoch schafft, zum Nachdenken anzuregen und dabei vielleicht auch das eine oder andere festgefahrende Denkmuster aufzureißen und nachhaltig zu ändern.«
  11      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 29. Juli 2018 um 21:33 Uhr:
» Das Cover ist sehr auffallend gestaltet - sagt mir persönlich aber gar nicht zu. Ehrlich gesagt, würde ich im Geschäft wohl nicht danach greifen.
Inhaltlich sieht es dann wieder ganz anders aus - da ist das Buch definitiv zu empfehlen und auch absolut auf meiner Wellenlänge.
Ein interessanter Ratgeber, mit einem tollen Schreibstil. Insbesondere ist die Gliederung bei Ratgebern sehr wichtig - hier ist das Buch in drei Teile gegliedert, was bei mir einen sehr guten Eindruck hinterlassen hat.
Auch den Tipp zu professioneller Hilfe bei doch ernsthaften Problemen finde ich wichtig - somit ein Lob an den Autor, dass man darauf hinweist.«
  6      0        – geschrieben von book_lover
Kommentar vom 24. Juli 2018 um 6:33 Uhr (Schulnote 1):
» Der Journalist Christina Ankowitsch widmet sich in seinem aktuellen Sachbuch einem Thema, das uns alle täglich gleich mehrfach beschäftigt: Probleme. Bzw. besser gesagt: der Lösung von Problemen, die möglichst schnell, einfach und nachhaltig sein sollen. Aber wenn es diese Lösungen gäbe, wären wir vermutlich schon von selbst auf sie gekommen und würden keinen Ratgeber benötigen. Der Autor holt zunächst weit aus, um sich dem Thema zu nähern, bevor er konkreter wird und an Ende erwartungsgemäß das Nichtlösen thematisiert. Dabei sind die Ausführungen durch zweierlei Dinge gekennzeichnet: zahlreiche Verweise auf wissenschaftliche Forschungen und ein ausgesprochen unterhaltsamer Plauderton, der die Lektüre nicht nur nicht langweilig gestaltet, sondern ausgesprochen gut unterhält.

Mir hat das Buch rundum gefallen, von den Vorüberlegungen, weshalb es die einfachen Lösungen nicht geben kann in einer komplexen Welt, weshalb es manchmal zumindest Situationsverbesserungen gibt, die greifbar vor uns liegen, wir sie aber nicht wahrnehmen und unserem Gehirn, das so manche banale Leistung schlichtweg nicht leisten kann, weil es nun einmal so funktioniert, wie es eben funktioniert. Am stärksten fand ich den zweiten Teil, der durchaus sehr konkrete Tipps gibt, wie man mit Problemen und deren Lösung umgehen kann, vom Wechsel der Perspektive über manchmal einfach Nichtstun bis hin zum nicht logisch nachvollziehbaren Bauchgefühl, das auch ein sehr guter Ratgeber sein kann. Aber auch der Abschluss, der nachvollziehbar begründet, weshalb wir vielleicht insgeheim gar kein Interesse daran haben, unser Problem zu lösen, war für mich schlüssig und gut begründet.

Ob mit oder ohne akutem Problem lohnt sich die Lektüre, weil Ankowitsch es versteht, seinen Leser zu packen und gedanklich mitzureißen. Zudem fasst das Buch vieles zusammen, was durchaus bekannt ist, aber prägnant vom Autor nochmals auf den Punkt gebracht wird. Auch wenn es kein klassischer Ratgeber ist, kann man doch viele sehr konkrete und nützliche Hinweise finden, die einem im Umgang mit einer kniffligen Situation vielleicht helfen, keine umfassende große Lösung, aber dennoch einen geeigneten Umgang zu finden.«
  10      0        – geschrieben von miss.mesmerized
 
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