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Kluntjemord
Verfasser: Martina Aden (2)
Verlag: Emons (538)
VÖ: 24. Mai 2018
Genre: Kriminalroman (10353)
Seiten: 256 (Taschenbuch-Version), 272 (Kindle-Version)
Themen: Drogen (657), Mord (7889), Ostfriesland (790), Schriftsteller (1520), Suche (1462), Unfälle (1402), Verschwinden (2565)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. September 2022 um 10:42 Uhr (Schulnote 1):
» „Kluntjemord“ von Martina Aden habe ich als ebook mit 272 Seiten gelesen, die in 26 Kapitel eingeteilt sind.
Elli Vogel’s Kollegin Lisa aus der Kneipe ‚Marlowe‘ hatte einen tödlichen Unfall. Sie ist ertrunken. Elli kommt das komisch vor, denn Lisa hatte Angst vor Wasser, weil sie nicht schwimmen konnte. Warum sollte sie im Dunkeln am Hafenbecken entlanglaufen? Dann bekommt sie von ihrem Freund, dem obdachlosen Karl, eine Nachricht, dass er an Lisas Unfall zweifelt. Als sie sich mit ihm treffen will, ist er verschwunden. Alle Nachforschungen bringen nichts. Nur dessen Kater O´Malley landet bei ihr. Aber dann bekommt sie Drohanrufe und Nachrichten. Die Sache wird ernst und gefährlich.
Elli würde eigentlich lieber Bücher schreiben. Ihr Erstlingswerk „Fremd und Gänger“ hat sie ihrem Ex-Freund gewidmet. Ausgerechnet der Trennungsgrund ist die Reporterin, die Elli‘s erste Lesung zu einem Schundartikel verreißt und sie als männerfressendes Ungeheuer darstellt. Ihren Chef Habicht im Marlowe sieht sie auch lieber von hinten. Zum Glück hat sie einige gute Freunde, die ihr bei der Suche nach Karl helfen. Etwas abgelenkt wird sie von Sebastian, dem Clubbesitzer der ‚Cobra‘, bei dem Lisa ebenfalls gearbeitet hat. Und dann gibt es noch den sehr attraktiven Phil, der sich als Polizist entpuppt.
Gleich kurz nach Beginn des Buches hatte ich schon einige Verdächtige und wurde am Ende doch überrascht. Da wird es richtig rasant und alles klärt sich auf, nicht für alle zum Guten.
Die Charaktere sind authentisch beschrieben. Jeder hat so seine Ecken und Kanten. Elli mag ich, sie und auch ihre Freundinnen Alex und Diana sind sehr normal dargestellt. Mal verliebt, mal enttäuscht, durch Bar’s ziehend, shoppend oder für Freunde da sein. Wie aus dem Leben gegriffen. Und beim Melonenkampf musste ich wirklich lachen. Aber manchmal finde ich Elli schon etwas naiv und gutgläubig, besonders, was Männer betrifft.
Es ist ein teils spannendes, aber meist amüsantes und unterhaltsames Buch, was mir sehr gut gefallen hat. Es ist aus Elli’s Sicht geschrieben und wirkt dadurch noch realistischer. Die humorvollen Dialoge waren nicht überzogen und sind sehr menschlich dargestellt. Auch das Katerleben bei Elli ist toll beschrieben, ich fand das sehr süß, ebenso wie das Cover.
Ich würde gerne mehr mit Elli Vogel erleben.«
  14      0        – geschrieben von Anett Heincke
Kommentar vom 9. September 2018 um 18:37 Uhr (Schulnote 1):
» humorvoller Krimi mit sympathischen Charakteren

*Inhalt*
Die Schriftstellerin Elli Vogel kann von der Schreiberei noch nicht leben, also muss sie noch nebenbei kellnern. Ihre Kollegin Lisa starb bei einem Unfall, angeblich. Elli glaubt nicht so wirklich dran. Ihr gemeinsamer Freund Karl ändern plötzlich seine Meinung, und will dringend mit Elli reden. Doch er taucht zum Treffen nicht auf. Das spurlose Verschwinden von ihm weckt Ellis Neugierde und sie fängt an zu ermitteln. Doch der Mörder hat auch sie bereits im Visier…

*Meine Meinung*
"Kluntjemord" ist der Debütkrimi von Martina Aden. Der Schreibstil ist spannend und humorvoll, leicht und locker. Schnell bin ich in der Geschichte und fühle mit den Charakteren. Lachend, schmunzelnd aber auch vor Spannung ganz angespannt habe ich vorm Buch gesessen. Falsche Spuren und überraschende Wendungen tragen zur Spannung bei. Ganz besonders gut finde ich die Landschaftsbeschreibungen, sie sind bildlich und machen mich als Leser neugierig auf Aurich und Umgebung.

Die Charaktere sind lebendig und gut dargestellt. Elli ist ein kleiner Tollpatsch und lässt kaum ein Fettnäpfchen aus. Sie muss man einfach gernhaben. Aus den beiden Männer um sie herum, Phil und Sebastian, werde ich einfach nicht schlau. Mal sind sie mir sympathisch und mal nicht, bis sich langsam ein Verdacht rauskristallisiert und ich beide mit Argusaugen belauere. Aber Kater O'Malley läuft allen den Rang. Wie er Elli und Diana rettet, einfach nur klasse.

*Fazit*
Dieser Krimi hat mir richtig gut gefallen, er ist spannend, humorvoll, beinhaltet viel Lokalkolorit und hat eine sympathische Protagonistin. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.«
  12      1        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 20. Juli 2018 um 22:10 Uhr (Schulnote 1):
» *****Perfekt*****

Fee erzählt von der Geschichte

Elli Vogel ist Kellnerin im Zweitjob und hauptberuflich Schriftstellerin. Ihr erstes Buch ist gerade erschienen und alles könnte perfekt sein. Die Männer scharen sich um sie und sie kann sich aussuchen, wenn sie möchte. Aber dann stirbt ihre Kollegin und ihr Freund Karl ist verschwunden.

Fees Meinung

Schreibstil: Es gibt kaum Bücher, wo ich sofort und beim ersten Satz schon dabei bin, aber dieser Krimi ist eins davon. Er ist leicht und am Anfang ist man praktisch im Urlaub. Teilweise hab ich auch gedacht, ich wohn im Buch, so gut gefiel mir die Schreibweise.

Lokalkolorit: Also Aurich steht definitiv auf unserer Liste zum Besuchen, genauso wie die ganzen „Großenfehns“ und wie sie alle heißen. Bisher hab ich von den Orten ganz viel gehört. Ich fand, dass in dem Buch ganz viel anregendes dazu drin steht.

Charaktere: Ich war sofort begeistert von Elli und mag sie. Auch wenn sie ab und zu so handelt, wie man das nicht von intelligenten Menschen erwartet. Aber für mich ist das eine Art „Stephanie Plum“. Auch ihre Freundinnen und die ganzen anderen Charaktere gefielen mir sehr gut. Sie waren gut gezeichnet, so dass man sie sich gut vorstellen konnte. O`Malley finde ich natürlich auch klasse. Ich persönlich finde es immer super, wenn man Katzen in Romanen auftauchen lässt. Das gibt dem Buch einfach noch einen tolleren Touch.

Atmosphäre: Es ist sehr gut beschrieben. Ab und an düster. Manchmal möchte man auch eine der Freundinnen sein. Es gefiel mir irgendwie total.

Spannung: Spannend war es von Anfang an, aber zuerst genoss ich noch ein bisschen so was wie Urlaub und Ferien. Als „Snake“ dann auftauchte, war es aus damit und es war nur noch megaspannend. Der Witz war, dass ich gar nicht erst versucht hab, dahinter zu kommen, wer jetzt „der Mörder“ und „Drogenchef“ ist. (Ich geb zu, ich stand total auf der Leitung, obwohl die Autorin da sehr nett war. Nein, mehr verrate ich auf KEINEN Fall!!) Ich hab mich einfach so treiben lassen. :)

Lustig, witzig, zum laut loslachen: Teilweise war das Buch so witzig, dass ich laut loslachen musste. Ich hab mich köstlich amüsiert.

Einige Lieblingsstellen:

S. 65 „Wir sollten Bier trinken. Und Kaffee. Alles, was treibt. Auf diesen Klos möchte man wohnen.“ Eigentlich hatte ich ja bei einem anderen Buch gelernt, dass Frauen immer zu zweit aufs Klo gehen, damit sie nicht entführt werden. Allerdings hätte ich dann nie die Sätze gelesen und mich köstlich amüsiert. :)

Die Szene mit der Ratte und O`Malley.

Die Szene mit der Farbpatronen. Einfach göttlich und witzig!

Perfekt zum Abschluss verkauft Elli der passenden Person ihren Leichen-Lieblingsstuhl. Einfach zum scheggich lachen!

Die Geschichte, wie Elli und Karl sich kennen gelernt haben, fand ich sooooooo schön. Sie war so liebevoll beschrieben! Einfach nur schön.

Fees Fazit

Ich hab nirgends einen Kritikpunkt gefunden. Das ist genial! Für mich ein perfektes Buch. Es war spannend, witzig, mit viel Lokalkolorit, liebevoll beschrieben, hatte geniale Charaktere und einen Schreibstil in dem ich sofort zuhause war. Eins der besten Bücher des Emons: Verlags!!! Sehr empfehlenswert!!! Und wenn es eine Fortsetzung gibt, bin ich die erste, die das unbedingt lesen möchte.

PS: Damit ist bewiesen, dass ich Ostfriesenkrimis mag, wenn sie gut geschrieben sind!«
  14      1        – geschrieben von Lesezeichenfee
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