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Die Stimmlosen
Verfasser: Melanie Metzenthin (7)
Verlag: Tinte & Feder (73)
VÖ: 17. Juli 2018
Genre: Historischer Roman (3098)
Seiten: 528
Themen: Ärzte (571), Familien (830), Hamburg (414), Medizin (69), Menschlichkeit (15), Nachkriegszeit (65), Psychiater (106), Versöhnung (25), Weihnachten (1016)
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Leider existiert für »Die Stimmlosen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. August 2018 um 18:11 Uhr (Schulnote 1):
» Bewegende Nachkriegsgeschichte

Inhalt:
1945 - der Krieg ist vorbei. Paula und Richard samt ihrer Familie sind froh, dass sie überlebt haben. Zusammen mit ihren Freunden Fritz und Arthur kämpfen sie in der schweren Nachkriegszeit ums Überleben. Die Methoden sind nicht immer ganz legal - aber wie sagt man so schön? Der Zweck heiligt die Mittel. Dann ist da noch die ungesühnte Schuld von Dr. Krüger. Richard macht es zu schaffen, dass der Kinderarzt unzählige Kinder getötet („erlöst“) hat. Wird er jetzt endlich seine gerechte Strafe bekommen?

Meine Meinung:
Die Fortsetzung von „Im Lautlosen“, das ich mit Begeiserung gelesen habe, ist Melanie Metzenthin mehr als gelungen!
Der Krieg ist endlich vorbei, aber leider kann von Entspannung keine Rede sein. Die Lebensmittel sind knapp und ein sehr harter Winter macht den Alltag zum Überlebenskampf.
Richard, Paula, Fritz und Arthur, unsere Haupt-Protagonisten, schaffen es - teilweise mit unkonventionellen Mitteln - einigermaßen gut über die Runden zu kommen. Trotz aller Not gibt es Träume und Ziele für die Zukunft. Das ist es, was ihnen hilft, nicht aufzugeben. Ob sie alle Ziele erreichen? Lest selbst!
Die Protagonisten sind allesamt überzeugend und authentisch gezeichnet. Mit jedem einzelnen konnte ich mich identifizieren. Mein Highlight ist eindeutig Fritz! Er ist ein toller, optimistischer Mann, der trotz seines schweren Verlustes den Lebensmut nicht verliert. Auch die „Bösen“ sind glaubhaft charakterisiert. Allen voran Dr. Krüger, der für seine Gräueltaten letzten Endes seine Strafe erhält.
Melanie Metzenthin ist es perfekt gelungen, ein authentisches Bild der Nachkriegszeit zu zeichnen. Ein intensiver, emotionaler und tiefgehender Roman. Das bedrückende Szenario ist dadurch leichter zu ertragen, dass die Autorin es versteht, immer wieder humorvolle Szenen einfließen zu lassen. Es gibt aber auch viele Dialoge, die zum Nachdenken anregen und die mich noch lange nach der Lektüre des Buches beschäftigen. Besonders deutlich wird, wie wichtig und wertvoll in dieser schweren Zeit richtige, tiefe Freundschaft ist. Richard, Fritz und Arthur halten immer zusammen, egal was passiert. So manches Mal habe ich damit gerechnet, dass die Freundschaft zwischen den Deutschen und dem Briten zerbricht, aber sie hat alle Wirren der schlimmen Zeit überdauert.
Ich hatte das Glück, dieses Buch in einer Autoren-begleiteten Leserunde lesen zu dürfen. Das war eine tolle Erfahrung, da es noch viele Hintergrundinformationen von der Autorin gab.

Fazit:
Ein wunderbarer Roman, der mich tief berührt hat. Es ist zu hoffen, dass noch viele Menschen ihn lesen. Das Grauen von damals darf nicht in Vergessenheit geraten und vor allem - es darf sich nicht wiederholen! Was in der heutigen Zeit passiert, macht mir Angst.«
  10      0        – geschrieben von Caren Lü
Kommentar vom 6. August 2018 um 21:34 Uhr (Schulnote 1):
» Ich habe schon die Lautlosen beeindruckt gelesen, und die Stimmlosen schlägt qualitativ in absolut die gleiche Kerbe. Das Buch strotzt geradezu vor Intensität und bringt einem die damalige Zeit so nahe, wie es nur geht. Eindringlich, berührend und absolut fesselnd geschrieben!«
  4      0        – geschrieben von TaxiQueen
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