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Ein Winter in Wien
Verfasser: Petra Hartlieb (4)
Verlag: Kindler (67) und Rowohlt (1315)
VÖ: 21. September 2016
Genre: Historischer Roman (3275) und Romantische Literatur (15298)
Seiten: 176
Themen: Bücher (338), Buchladen (48), Kindermädchen (41), Wien (202), Winter (291)
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USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Meine wundervolle Buchhandlung
Geschrieben von: Petra Hartlieb (15. September 2014)
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Wenn es Frühling wird in Wien
Geschrieben von: Petra Hartlieb (20. Februar 2018)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Februar 2019 um 11:36 Uhr (Schulnote 2):
» „Das ist das Geheimnis des alten Wiener Cafés: Der Kellner ist vergesslich, die Kassiererin ist hässlich, die Wände sind grau, die Beleuchtung ist schlecht – lauter Dinge, die ich schön finde.“ Arthur Schnitzler

Wir befinden uns im Wien der Jahrhundertwende: Marie Haidinger beginnt ihre neue Stelle als Kindermädchen im Hause des berühmten Arthur Schnitzler und tritt ein in die mondäne Welt des Theaters und der Literatur.

Die Autorin Petra Hartlieb hat mit diesem Roman ihrer Urgroßmutter ein literarisches Denkmal gesetzt. Niemand anderes ist diese junge, unbedarfte Marie Haidinger, die vom entbehrungsreichen und lieblosen Leben auf dem Land in die Stadt flüchtet. Dort scheint das Glück ihr hold zu sein und läuft ihr in der Gestalt eines jungen Buchhändlers über den Weg, der ihr ihr erstes eigenes Buch schenkt – ein Geschenk, dass ihr eine gänzlich neue Welt eröffnet.

So steht auch nicht Schnitzler selbst im Mittelpunkt – er spielt eher eine Nebenrolle – sondern die Handlung kreist allein um Marie. Dabei entwirft Petra Hartlieb ein authentisches Frauenbild der damaligen Zeit: die alten Zöpfe des Biedermeiers sind noch nicht abgeschnitten, aber das Leben der Belle Époque lockt mit seiner Modernität.

Sie bleibt in ihrer Erzählweise dem Duktus ihrer Heroin treu: eine poetische Sprache, die in ihrer Einfachheit häufig schlicht wirkt. Wobei ich „schlicht“ nicht gleichsetzen möchte mit „dumm“.

Dumm ist Marie Haidinger in keinster Weise – im Gegenteil: Wir lernen hier eine wiss- und lernbegierige junge Frau kennen – mit der Hoffnung, ihr Glück zu machen und zu finden.«
  12      0        – geschrieben von Andreas Kück - LESELUST
 
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