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Im Schatten der Arena
Verfasser: Mara Pfeiffer (1)
Verlag: Frankfurter Societäts-Druckerei (7)
VÖ: 30. Mai 2018
Genre: Kriminalroman (5305)
Seiten: 256
Themen: Ermittlungen (807), Fußball (199), Interviews (86), Journalisten (710), Mainz (13)
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Leider existiert für »Im Schatten der Arena« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. August 2018 um 18:12 Uhr (Schulnote 2):
» Als der Sportjournalist Jonas wird tot aufgefunden wird, geht die Polizei von einem Unfall aus. Aber daran hat seine Freundin und Kollegin Johanna Zweifel, denn Jonas war an einer Sache dran, über die er nicht reden wollte. Sie macht sich selbst an die Ermittlungen und tritt damit jemandem auf die Füße, der keine Skrupel kennt und Johannas Sohn Luca entführt.
Auch wenn ich kein Fußballfan bin, so hat mir dieser Krimi, der im Umfeld des 1. FSV Mainz 05 doch Spaß bereitet. Der Schreibstil ist locker und sehr angenehm zu lesen. Außerdem merkt man, dass die Autorin viel über Fußball weiß. Dazu kommt noch eine gehörige Portion Lokalkolorit.
Johanna hat es als alleinerziehende Mutter nicht leicht, aber sie ist eine sehr liebevolle Mutter. Zum Glück ist sie mit ihrer Vorgesetzten befreundet, die nachsichtig reagiert, wenn Johanna es mal wieder zeitlich nicht schafft. Wenn sie sich mit einer Sache beschäftigt, bleibt sie beharrlich am Ball und stößt andere auch schon mal vor den Kopf. Manchmal handelt sie auch ein wenig unüberlegt. Auch wenn sie ihre schwierigen Seiten hat, so mochte ich sie dennoch.
Als Johanna auf die Recherchen von Jonas stößt, erkennt sie, dass rund um den Verein irgendetwas nicht sauber ist. Immer wieder stößt sie auf den Namen Hopfen. Dann scheint sie in ein Wespennest gestochen zu haben, denn ihr Sohn Luca verschwindet auf einem Ausflug der Kita.
Die Auflösung kommt mir dann etwas schnell, aber sie ist nachvollziehbar.
Ein spannender Krimi – nicht nur für Fußballfans.«
  8      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 13. Juli 2018 um 11:46 Uhr (Schulnote 1):
» Spannender Krimi, der im Umfeld des Bundesligisten FSV Mainz 05 spielt

Die Journalistin Mara Pfeiffer konnte mich bei ihrem Krimi-Debüt gleich überzeugen und legt hier eine spannende und gut aufgebaute Geschichte vor, die im Umfeld des Bundesligisten FSV Mainz 05 spielt. Da die Autorin den Verein selber schon lange journalistisch begleitet, kann sie hier eine Menge an Insiderwissen in die Geschichte einfließen lassen, das der Story sehr gut tut und sie ungemein lebendig erscheinen lässt. Auch sonst kommt der Mainzer Lokalkolorit hier nicht zu kurz und wahrscheinlich habe ich als Nicht-Mainzer nicht mal alle Anspielungen entdeckt und verstanden.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht die alleinerziehende Journalistin Johanna, genannt Jo, die doch ziemliche Mühe hat, ihr turbulentes Leben zwischen Beruf und Sohn Luca unter einen Hut zu bekommen. Als ihr langjähriger Freund Jonas, der ihr immer eine wichtige Stütze im Leben war, angeblich bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg. Sie kann nicht glauben, das es wirklich ein Unfall war und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Als sie dabei auf brisante Rechercheunterlagen des Sportjournalisten stößt, sticht sie damit mitten in ein Wespennest.

Mit ihrem lockern und flüssigen Schreibstil konnte mich die Autorin schnell in ihren Bann ziehen. So treibt sie ihre Geschiche mit einem hohen Erzähltempo voran, nimmt sich aber auch immer ausreichend Zeit, ihre Protagonisten sorgfältig zu charakterisieren und dabei ziemlich vielschichtig zu gestalten. Zudem bleibt noch genug Raum für die eine oder andere kleine Randgeschichte, die nicht immer etwas mit dem großen Fall zu tun haben muss, aber dennoch viel zum überzeugenden Gesamtbild beiträgt.
Am Ende steht dann eine überzeugende Auflösung, die vielleicht nicht jeden Leser befriedigen wird, insgesamt aber doch gut zum Thema passt. Auch ich musste mich erst ein wenig mit dem Ende anfreunden, fand es dann aber doch absolut angemessen.

Und so hoffe ich, das es irgendwann ein Wiederlesen mit Jo und ihrem turbulenten Umfeld gibt, Potential für weitere Geschichten sehe ich hier auf jeden Fall.«
  12      0        – geschrieben von ech68
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