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Mord im Balkanexpress
Verfasser: Matthias Wittekindt (2) und Rainer Wittkamp (7)
Verlag: Haymon (45)
VÖ: 10. Juli 2018
Genre: Historischer Roman (3033) und Kriminalroman (5083)
Seiten: 296
Themen: 19. Jahrhundert (939), Anschläge (373), Balkan (7), Belgrad (2), Geheimgesellschaften (164), Monarchie (13), Reisen (1442), Wien (182), Zug (95)
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Brisante Premiere im Burgtheater
Wien, 1895: Alles, was in der glanzvollen Metropole der Donaumonarchie Rang und Namen hat, putzt sich heraus, um die Amtseinführung des neuen Burgtheaterdirektors zu feiern. Sogar Kaiser Franz Joseph hat sich angekündigt. Doch die Festivitäten enden in einer Tragödie: Als Kellner getarnte Terroristen verüben einen Bombenanschlag. Ihr Vorhaben, den Monarchen zu ermorden, schlägt fehl, aber die Gefahr ist damit längst nicht gebannt.


Der Balkan ist ein Pulverfass …
Christine, ein aufgehender Stern am Schauspielhimmel Wiens, überlebt das Unglück mit knapper Not. Zusammen mit ihrem Geliebten Albrecht, einem deutschen Agenten und Cousin Kaiser Wilhelms II., ermittelt sie auf eigene Faust und kommt einem Komplott anarchistischer Geheimbünde auf die Schliche. Die Spur führt die beiden auf den Balkan, in die serbische Hauptstadt Belgrad. Bereits die Reise dorthin entpuppt sich als dramatischer Wettlauf gegen die Zeit, denn die Hintermänner des Attentats planen bereits den nächsten Streich. Können Albrecht und Christine verhindern, dass ganz Europa im Chaos versinkt?
Lesermeinungen (2)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. August 2018 um 18:08 Uhr (Schulnote 1):
» Es brodelt auf dem Balkan und Wien feiert. Die Amtseinführung des neuen Direktors Ferdinand Hackenberg wird am Burgtheater ausgiebig gefeiert. Sogar Kaiser Franz Joseph hat sich angekündigt. Aber er hat sich verspätet, was sein Glück ist, denn es gibt im Burgtheater einen furchtbaren Anschlag, bei dem es Toten und viele Verletzte gibt. Die Schauspielerin Christine Mayberger überlebt den Anschlag.
Der deutsche Agent Albrecht Prinz von Schwarzburg-Rudolstadt macht sich seit geraumer Zeit Gedanken über die politische Lage in Europa, trifft mit seiner Meinung aber nicht auf Interesse. Daher ermittelt er auf eigene Faust und kommt in Wien den Tätern auf die Spur. Mit seiner Geliebten Christine Mayberger sieht er sich unverhofft im Balkanexpress auf dem Weg nach Belgrad, wo ein weiterer Anschlag stattfinden soll. Wird es ihnen gelingen, Schlimmeres zu verhindern?
Die Aufmachung des Buches ist ein echter Hingucker und die Fahrkarte als Lesezeichen gefällt mir auch sehr gut. Der Schreibstil ist gut zu lesen und der damaligen Zeit angepasst. Die Beschreibungen der Örtlichkeiten sind sehr bildhaft, so dass ich alles genau vor Augen hatte. Man erlebt den Prunk und die Armut.
Durch ständige Wechsel der Szenen und Personen, kommt Spannung auf, die auch bis zum Ende hochgehalten wird.
Es gibt eine ganze Reihe von Charakteren, die alle sehr gut und authentisch gezeichnet sind. Das Personenverzeichnis vorne im Buch ist daher hilfreich.
Albrecht als Cousin des deutschen Kaisers liebt es luxuriös. Es stört ihn aber nicht, dass man über seine Liaison mit der Schauspielerin Christine redet. Christine ist eine Diva durch und durch. Sie ist clever und weiß sich durchzusetzen, aber sie hat auch ein Gespür für Menschen. Sie ist für mich die herausragende Persönlichkeit in dieser Geschichte. Aber auch ihr Gegenspieler Jagoš Lazar ist eine interessante Persönlichkeit, die in erster Linie die eigenen Interessen verfolgt und geschickt andere Menschen manipuliert. Da die Geheimdienste von Deutschland, Österreich und Serbien im Spiel sind, wird getrickst, verschleiert und erpresst. Dadurch wird die Lage ziemlich undurchschaubar.
Mir hat dieser spannende historische Krimi sehr gut gefallen.«
  14      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 21. August 2018 um 11:36 Uhr (Schulnote 2):
» Spannender und stimmungsvoller historischer Kriminalroman aus dem Jahr 1895

Mit diesem historischem Kriminalroman entführen uns die Autoren Matthias Wittekindt und Rainer Wittkamp in das Wien und später dann in das Belgrad des Jahres 1895 und erzählen vor diesem stimmungsvollen Hintergrund eine spannende Geschichte rund um ein geplantes Attentat auf den österreichischen Kaiser Franz Joseph I. und seine Frau Elisabeth.
Kommt die äußere Aufmachung des Buches mit seiner goldenen Schrift auf dem Cover und einem liebevoll gestalteten Lesezeichen in Form einer Zugfahrkarte schon sehr gelungen und edel rüber, konnte mich dann auch der Inhalt des Buches überzeugen und gut unterhalten.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die österreichische Schauspielerin Christine Mayberger und ihr Geliebter, der deutsche Agent Albrecht Prinz von Schwarzburg-Rudolstadt, die auf die Spur der Verschwörung gegen den Kaiser kommen und alles daransetzen, das Attentat zu verhindern. Doch wem kann man in dieser undurchsichtigen Gemengelage noch vertrauen ?

Die beiden Autoren fangen die Stimmung des Jahres 1895 sehr gut ein und treiben ihre actiongeladene Geschichte mit einem packenden Schreibstil und einem hohen Erzähltempo voran. Die gut charakterisierten und vielschichtig angelegten Protagonisten transportieren diese Stimmung zudem auf gelungene Art und Weise. Abgerundet wird das Ganze noch durch einige Auftritte von historisch verbürgten Persönlichkeiten wie z.B. Arthur Schnitzler und Adele Sandrock.

Auch wenn an einigen Stellen meiner Meinung nach noch etwas an Potential verschenkt wird (z. B. im Strang um Albrechts Freund Hendrik von Liebenbach), fällt das Gesamturteil dennoch absolut positiv aus.«
  9      0        – geschrieben von ech68
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