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Dream Maker 1 - Sehnsucht
Verfasser: Audrey Carlan (11)
Verlag: Ullstein (981)
VÖ: 10. Juli 2018
Genre: Romantische Literatur (13968)
Seiten: 464
Themen: Agentur (12), Kopenhagen (28), New York City (963), Paris (400), Schauspieler (460), Sehnsüchte (348)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. Juli 2018 um 9:57 Uhr (Schulnote 3):
» Parker Ellis hat ein gut laufendes Geschäft: Der selbsternannte Dream Maker führt seit fünf Jahren mit seinen Kumpels und Partnern Bogart „Bo“ Montgomery und Royce Sterling die Agentur „International Guy“. Die weiblichen Klienten sind Frauen, die in der Liebe, bei der Karriere und in ihrem sonstigen Leben ein Coaching benötigen. Parker erwarten drei Aufträge: die reiche Firmenerbin Sophie Rolland (24) in Paris, Schauspielerin Skyler Paige (Mitte 20) in New York und Prinzessin Christina Kaarsberg in Kopenhagen. Und mindestens eine von ihnen wird dem jungen Berater gefährlich…

„Dream Maker – Sehnsucht“ ist der erste Band einer neuen Reihe von Audrey Carlan um den Hauptprotagonisten Parker Ellis.

Meine Meinung:
Das Buch besteht aus drei Teilen, die jeweils in zehn Kapitel untergliedert sind. Erzählt wird überwiegend in der Ich-Perspektive aus Sicht von Parker Ellis, also eines Mannes, was mir gut gefallen hat. Darüber hinaus gibt es drei zusätzliche Kapitel, die ebenfalls in der Ich-Perspektive, aber aus der Sicht von Skyler geschrieben sind.

Der Schreibstil ist locker, flüssig und angenehm zu lesen. Sprachlich ist der Roman nicht besonders ausgereift, einige Formulierungen fand ich merkwürdig. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir allerdings nicht schwer.

Im Mittelpunkt steht Parker Ellis, ein etwas überheblicher und recht oberflächlicher Charakter, der mir vor allem anfangs nicht besonders sympathisch war. Jedoch deutet sich mit der Zeit eine gewisse Entwicklung an. Auch die drei Frauen, die jeweils in den Fokus rücken, wirken teilweise etwas klischeehaft. Interessanter sind dagegen seine beiden Partner und einige Nebenfiguren.

Wer die „Calendar Girl“-Reihe und das Genre kennt, wird sicherlich nicht erwarten, dass das Geschehen sehr realitätsnah ist, und darf sich an erotischen Szenen nicht stören. Den Anspruch, kurzweilig und unterhaltsam zu sein, können die drei Geschichten definitiv erfüllen. Auch die Grundidee der neuen Reihe trifft meinen Geschmack. Inhaltlich bin ich leider dennoch etwas enttäuscht, denn ich habe mir ein klein wenig mehr Tiefgang und Authentizität gewünscht. In dieser Hinsicht kommt der Auftakt der neuen Reihe nicht an die Vorgängerbücher der Autorin heran. Etliche Situationen sind nach meiner Meinung zu stark übertrieben und nicht nachzuvollziehen. Das hat den Lesegenuss bedauerlicherweise gestört.

Das Cover wiederum finde ich sehr ansprechend und gelungen. Der Titel weicht stark vom amerikanischen Original („International Guy“) ab, ist aber durchaus treffend gewählt.

Mein Fazit:
Der Auftakt der neuen „Dream Maker“-Reihe von Audrey Carlan konnte mich inhaltlich leider weniger überzeugen als „Calendar Girl“. Wer jedoch über unrealistische Szenen hinwegsehen kann, den erwartet ein kurzweiliger, unterhaltsamer Roman.«
  9      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 12. Juli 2018 um 19:40 Uhr:
» Ich habe von der Autorin bereits die Calendar Girl-Reihe und auch die Trinity-Serie gelesen, die mir beide im Großen und Ganzen gut gefallen hatten. Deshalb freute ich mich nun sehr über den Start der neuen Serie und war gespannt, diesmal ein Buch aus Sicht eines Mannes zu lesen.

Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, sodass ich mich schnell eingelesen hatte.

Der Protagonist Parker, der hier den Hauptteil der drei Männer erhält, war mir sympathisch. Mir gefiel an ihm sehr, dass er Respekt gegenüber Frauen zeigt - auch wenn er teils sehr sch...gesteuert reagiert. Aber trotzdem - er ist definitiv ein Frauenversteher, und es tut ihm in der Seele weh, wenn sie unglücklich sind.Gewisse Gedanken allerdings waren mir zu "weiblich", ich denke, wenn das Buch aus Männersicht von einem Mann geschrieben worden wäre, wären manche Gedankengänge ganz anders. Mich persönlich hat das aber nicht unbedingt gestört.

Der erste Teil - Paris - hat mir sehr gut gefallen, was vor allem auch an Sophie liegt, die er coachen soll. Ich fand sie einfach bezaubernd. Die Chemie zwischen den beiden passt, und das kam auch sehr gut herüber.

Im zweiten Teil, der in New York spielt, ist Skylar die Frau, der er helfen soll. Bei ihr ging mir alles zu schnell - sie ist in einem Burnout, hat ihre Muse verloren und kann keine Filme mehr drehen. Die Zeit, die Parker mit ihr verbracht hat, war mir einfach viel zu kurz. Der Hindergedanke - Skylar so zu zeigen, wie sie tatsächlich ist und wie die Öffentlichkeit sie nicht kennt - hat mir aber gut gefallen. Sie ist eine junge Frau, der zu viel aufgehalst wurde - das kam gut herüber.

Im dritten Teil dann landen wir in Dänemark, wo wir Christina kennenlernen. Dieser Teil gefiel mir sehr gut, und hätte meiner Meinung nach ruhig noch ein wenig länger sein können.

Die vorkommenden Erotikszenen sind gut beschrieben, auch wenn sie mir teils ein wenig zu vulgär waren - allerdings war das auch bei den anderen Büchern der Autorin so, und ich war es hier gewohnt und es störte mich nicht. Es hätten aber ruhig weniger davon sein können und dafür mehr Fokus auf die Protagonisten, so ging es mir teils ein wenig zu schnell weiter.

Wen ich gern mochte, war die Assistentin der drei Männer - die gibt ihnen kaltwarm zurück, ist tough, aber trotzdem sehr liebenswert.

Auch die anderen beiden Hauptpersonen waren mir bisher recht sympathisch und ergänzen sich in ihrer Arbeitsweise, auch wenn in diesem Buch Parker im Vordergrund steht.

Dieses Buch endet in Bezug auf Parkers Liebesleben mit einem Cliffhanger, und vor allem sehr abrupt. Dahingehend bin ich ein wenig enttäuscht, weil ich mir bezüglich Parker einen Abschluss gewünscht hätte. Ich hoffe trotzdem, dass in den noch folgenden drei Teilen die anderen beiden Männer ein wenig in den Vordergrund rücken und es sich bezüglich Parker nicht über die ganzen Folgebände zieht.

Im Gesamten erinnert mich die Serie bisher ein klein wenig an "Calendar Girl", wo die Protagonistin über zwölf Monate verschiedene Männer hat, allerdings schon von Beginn an in einen verliebt ist. Aber das kann sich hier natürlich noch in eine ganz andere Richtung entwickeln.

Fazit: "Dream Maker - Sehnsucht" ist ein Erotikroman im bewährt angenehmen Schreibstil der Autorin, der mich nicht zu 100 % überzeugen konnte, aber mich definitiv auf Teil 2 neugierig gemacht hat. Ich bin gespannt, wie es im Leben der drei Männer weitergeht und werde die Serie sicher weiterlesen.«
  16      0        – geschrieben von bine174
 
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