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Familie und andere Trostpreise

Verfasser: Martine McDonagh (1)
Verlag: HarperCollins (540)
VÖ: 2. Juli 2018
Genre: Gegenwartsliteratur (4341)
Seiten: 304
Themen: Abhängigkeit (32), Angst (1086), Briefe (832), Erbschaft (801), Erwachsenwerden (267), Familien (1839), Guru (17), Identität (478), Mord (9513), Narzissmus (15), Neurosen (5), Zombies (327)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Oktober 2018 um 1:10 Uhr:
» Emotionsgeladen mit Humor

Ich möchte mit dem Cover beginnen, was mir ehrlich gesagt gar nicht zugesagt hat. Es wirkt für mich wie ein Buch aus den 70er Jahren. Also gar nicht ansprechend für die heutige Zeit.
Das Buch selbst hat mich sowohl positiv, als auch negativ überrascht.
Sonny ist ein junger Mann, der schon viele sehr schlechte Momente in seinem Leben durchmachen müssen, was auch dazu führt, dass er unter vielen Neurosen leidet, die im Buch humorvoll mit einbezogen werden.
Nach seinem 21. Geburtstag macht er sich auf eine Reise, um seine Vergangenheit zu erforschen. Dabei stößt er auf viele emotionale und aufwühlende Momente, die einem ans Herz gehen. Aber genauso auf einige schockierende Momente, die teils auch noch seine heutige Zeit betreffen (bezüglich Thomas zum Beispiel).

Negativ fand ich allerdings die sehr ausführlichen Beschreibungen über die Meditationsgeschichten seiner Eltern. Es ist zwar wichtig, aber das war mir zwischendurch doch zu langatmig.«
  7      0        – geschrieben von LoveBambaren
 
Kommentar vom 25. Juli 2018 um 13:32 Uhr (Schulnote 5):
» Zum Inhalt:
Sonny hat eine Menge Neurosen, und er hält es für völlig normal, die Flucht zu ergreifen, wenn in seiner Gegenwart seltsamen Knutsch- und Sauge-Geräusche passieren. Und dann die Riesenangst vor Briefumschlägen! Leider erbt Sonny an seinem 21. Geburtstag nicht nur ein Vermögen, sondern bekommt auch fünf geheimnisvolle Briefe.
Meine Meinung:
Ich bin nicht in die Geschichte rein gekommen, sie hat mich auch nicht berührt oder geärgert oder irgendwelche Gefühle ausgelöst. Ich fand sie nur langweilig. Sonny als Protagonist war mir eher unsympathisch, so dass ich wahrscheinlich auch gar nicht so richtig wissen wollte, wieso er so ist wie er ist. Der Schreibstil lag mir auch nicht sonderlich. Ich hatte auch Schwierigkeiten zu erkenne, wann wer berichtet und über wen. Insgesamt was das Buch so gar nicht meins.
Fazit:
Nicht meine Geschichte.«
  10      1        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 7. Juli 2018 um 18:00 Uhr:
» Ungewöhnliche Familiengeschichte

Inhalt:
Sonny Andersons ist kein normaler 21-jähriger. Man könnte auch sagen, dass er eine Menge Neurosen hat und körperlich leidet, wenn Menschen in seiner Gegenwart diese seltsamen Knutsch- und Sauge-Geräusche mit ihren Mündern machen. Und auf jeden Fall hat Sonny eine Riesenangst vor Briefumschlägen! Doch als er an seinem Geburtstag ein Vermögen erbt, weiß er, was zu tun ist: nach England reisen, um endlich seine Mutter zu finden.

Fazit:
Eine sehr ungewöhnliche Familiengeschichte - wenn man offen für "ungewöhnliches" ist, dann ist es aber definitiv eine interessante und auch sehr unterhaltsame Lektüre. Man begleitet die Familie und stößt auf das ein oder andere Geheimnis.
Auch der Schreibstil ist überzeugend und liest sich flüssig.
Ich hätte mir aber mehr "Witz/Humor" im Buch erwartet, diese Erwartung wurde nicht so erfüllt.«
  7      0        – geschrieben von book_lover
Kommentar vom 3. Juli 2018 um 8:25 Uhr:
» Inhaltsangabe lt. AMAZON:
Sonny hat eine Menge Neurosen, und es erscheint ihm völlig normal, die Flucht zu ergreifen, wenn Menschen in seiner Gegenwart diese seltsamen Knutsch- und Sauge-Geräusche mit ihren Mündern machen. Und dann ist da noch seine Umschlagophobie, die Riesenangst vor Briefumschlägen! Leider erbt Sonny an seinem 21. Geburtstag nicht nur ein Vermögen, sondern bekommt auch fünf geheimnisvolle Briefe. Nur sie können ihm helfen, endlich mehr über sich und seine merkwürdige Familie herauszufinden. Doch wie soll er anfangen, wenn er sich noch nicht einmal traut, die Umschläge zu öffnen?


Meine Meinung:
Der Originaltitel dieser von Marion Ahl übersetzten Geschichte lautet "Narcissism for Beginners". Einer Übersetzung dieses Titels hätte ich gegenüber dem tatsächlich gewählten deutlich den Vorzug gegeben, aber auch dieser passt, ebenso wie das Coverbild, gut zu dem hier erzählten Geschehen.
Der Lesende findet sich in einer ziemlich schrägen Geschichte wieder, in welcher der Begriff "Zombie" geradezu inflationär verwendet wird. Zeitweise erwog ich deshalb ernsthaft, die Lektüre abzubrechen. Zum Schluss setzen sich jedoch anrührende ebenso wie schwarzhumorige Mosaiksteinchen zu einem logisch aufgebauten Gesamtopus zusammen, welches mich insgesamt gesehen dann doch überzeugen und gut unterhalten konnte, und so spreche ich deshalb eine Leseempfehlung in erster Linie für Anhänger schwarzen Humors aus.«
  8      0        – geschrieben von victory
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