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Der letzte Liebesbrief
Verfasser: J. Vellguth (17)
Verlag: Books on Demand (1469) und Eigenverlag (10285)
VÖ: 26. Juni 2018
Genre: Romantische Literatur (13383)
Seiten: 432 (Gebundene Version), 428 (Taschenbuch-Version)
Themen: Familien (789), Fotografen (169), Liebesbriefe (46), Umzug (224)
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Lesermeinungen (4)     Blogger (8)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. Juli 2018 um 1:26 Uhr:
» Was ist Schönheit? Was ist wahre Liebe?

Als Nell bei Ihrer Tante einen alten Liebesbrief findet ist sie der Meinung der „alten Dame“ in Sachen Liebe unter die Arme greifen zu müssen.
Immerhin war sie ihr ganzes Leben für Nell da gewesen. Also macht sie sich auf die Suche nach dem Absender des Briefes und stößt dabei auf Sam.
Dieser hat seine Inspiration verloren – seine Muse hat ihn verlassen. Und damit beginnt ein kleines Abenteuer welches am Ende vielerlei Erkenntnis mit sich bringt.

Dieses Buch ist eine kleine Offenbarung für jeden Leser wenn es um Selbsterkenntnis, Liebe und Romantik aber auch Ehrlichkeit und Treue geht.
Beides im Leben und dem Tod hinaus.
Der Autorin J. Vellguth ist damit ein wirklich schönes Buch gelungen welches ich sehr gerne weiter empfehle.
Ich bedanke mich für die mir zur Verfügung gestellte Leseprobe.«
  9      0        – geschrieben von lillili77
Kommentar vom 29. Juni 2018 um 21:25 Uhr (Schulnote 1):
» Nell findet in einem Karton beim Übersiedeln einen geheimnisvollen Umschlag. Darin befindet sich ein Liebesbrief, mit verschlüsselten Angaben zu einem weiteren Brief. Nell vermutet einen ehemaligen Verehrer ihrer Tante Bernadette hinter dem Schreiber. Um ihre Tante wieder glücklich zu sehen, möchte sie sich auf die Suche nach den eventuell weiteren Briefen begeben.

Gezielt versteckte Hinweise führen sie zu einem verfallenen und einsamen Haus. Von Unkraut überwuchert und einsturzgefährdet zieht das Gebäude sie in seinen Bann. Sie platzt mitten in ein Fotoshooting. Sam hält die Eindrücke rund um diesen Lost Place fest. Er versucht damit ein wenig von seiner Freude und seinem Enthusiasmus wiederfinden. Als Nell ihm von dem Brief erzählt, ist er nicht verwundert. Er selbst hat ein Kuvert mit einem weiteren Liebesbrief gefunden.

Sie beschließen gemeinsam die Hinweise zu entschlüsseln, um mehr über die Geschichte hinter diesen Briefen zu erfahren. Nell ahnt nicht einmal ansatzweise, wie tief sie in die Vergangenheit ihrer kleinen Familie eintauchen wird.

Wie hat es mir gefallen?

J. Vellguths Bücher begleiten mich nun schon ein paar Monate. Nachdem ich „Das Päckchen“ geliebt habe und mir auch „Auf der Suche nach Glück in New York City“ sehr gut gefallen hat, war ich total happy, dass ich diese Geschichte nun vorab lesen durfte.
Vielen Dank, dass ich diesem erlauchten Kreis beitreten durfte.

Im Unterschied zu den oben erwähnten Titeln gibt es in „Der letzte Liebesbrief“ mehr Drama als gewohnt. Nells Vergangenheit spielt für die Handlung eine ungemein wichtige Rolle. Ihre Familie besteht aus zwei Personen, ihrer Tante Bernadette und ihr selbst.

Familienzusammengehörigkeit, Rückhalt und Loyalität unter Familienmitgliedern sind ihr fremd. Vertrauen zu fassen, fällt ihr schwer und deshalb hält sie meist Abstand. Als Hairstylistin sorgt sie für Selbstwohlgefühl bei ihren Kundinnen und Kunden.

Als Fotograf setzt Sam Schönheit und Perfektion ins richtige Bild. Zu Beginn seiner Karriere fühlte er sich immer am richtigen Platz, fand den Blickwinkel und hatte Spaß mit seiner Arbeit. Mit der Zeit jedoch verlor er sein Enthusiasmus und die Freude. Im Moment empfindet er seinen Job als Belastung. Dann platzt Nell in sein Leben. In ihr erkennt er einen verloren geglaubten Funken. Seine Familie gibt ihm den nötigen Rückhalt. Eine beängstigend große Familie für Nell.

Wieder gelingt es der Autorin zwei großartige wundervolle Charaktere zu erschaffen. Nell zurückhaltend, aber stark. Sam erfolgreich, aber unglücklich mit seiner Arbeit. Beide stürzen sich in dieses Abenteuer, ohne zu wissen, was sie dabei erwartet.

Besonders gefallen haben mir die Kapitelüberschriften. Jedes Kapitel beginnt mit einem Song. Ist es der Autorin leicht gefallen, immer die passenden Lieder zu finden? Ihre Auswahl gefällt mir gut. Sie hat sich oft für Ed Sheeran entschieden, auch mein Lieblingslied von ihm „Supermarket Flowers“ ist dabei. Robbie Williams, Rachel Platten und noch viele andere mehr. Eine gelungene Playlist, wie ich finde.

Ich lese J. Vellguths Bücher schlicht und ergreifend gerne. Dieses Mal musste ich auch ein paar Tränen vergießen. Eine wundervolle Geschichte, die mit zwei sehr sympathischen Hauptfiguren punktet und einer gefühlvollen Handlung die Leser fesselt.

www.mariessalondulivre.at«
  11      0        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
Kommentar vom 27. Juni 2018 um 22:58 Uhr (Schulnote 6):
» In " Der letzte Liebesbrief " trifft Nell auf den Mode-Fotografen Sam als sie auf der Suche , mit Hilfe eines gefundenen Liebesbrief, nach der Vergangenheit ihrer Tante ist.
Den nichts ist Nell wichtiger, als das Bernadette wieder glücklich wird.
Also begibt sie sich auf den Pfaden der Liebenden und bekommt von Sam tatkräftige Unterstützung.
Den Sam hat seit langen kein wirklich gutes Motiv mehr vor seine Linse bekommen, da er ohne Muse auskommen muss. Doch als er Nell sieht, geschieht etwas in ihm.
So begehen sie gemeinsam die Reise in Nell's familäre Vergangenheit und nicht alles was sie finden, ist einfach.
Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen und bringt eine Menge an Spannung, Abwechslung und Emotionen mit.
Man darf mit Nell und Sam mitfiebern und die verschiedensten Gefühlen erleben.
Es gibt einiges zum schmunzeln aber auch die ein oder andere Träne zu vergiessen.
Ich musste das Buch in einem Rutsch durchlesen und konnte es nicht aus der Hand legen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  12      0        – geschrieben von Nisowa
Kommentar vom 27. Juni 2018 um 14:54 Uhr (Schulnote 1):
» Dieses Cover zieht die Blicke auf sich. Ich finde es wunderschön. Ich liebe Schmetterlinge und das Türkis ist auch ein Traum. Auch der Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht.
Ich wurde nicht enttäuscht. J. Vellguth hat es wieder einmal geschafft mich mit ihrem einfühlsamen und wunderschönen Schreibstil zu begeistern. Ich bin in die Geschichte von Nell und Sam versunken. Die Autorin zeigt uns auf, wie wahr der Spruch "Wahre Schönheit kommt von innen ist" und das man sich selbst lieben und akzeptieren muss, damit andere dies auch tun können. Nell und Sam nehmen uns auf eine Reise mit, die eine Achterbahn der Gefühle zu Folge hat. Vor allem Nell kämpft mit den Schatten der Vergangenheit und hat Probleme sich ihnen zu stellen. Aber Sam versucht ihr dabei zu helfen. Er zeigt ihr auf wie wunderbar eine Familie sein kann und wie wichtig sie ist. Er kümmert sich rührend auch sehr behutsam um sie und gibt ihr Kraft sich der sich Allem zu stellen.

Fazit:
Eine sehr bewegende Liebesgeschichte, die zum Nachdenken anregt.«
  8      0        – geschrieben von Das Lesesofa
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