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Wähle den Tod
Verfasser: Jutta Maria Herrmann (7)
Verlag: Knaur (1188)
VÖ: 27. Juni 2018
Genre: Thriller (4775)
Seiten: 304
Themen: Angst (520), Berlin (733), Entführungen (1144), Entscheidungen (1204), Hunde (535), Rache (1256), Schuld (418)
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Jana lebt mit ihrem Mann Hannes und ihren Kindern Max und Kim glücklich zusammen. Doch plötzlich wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt und die Bedrohungen häufen sich. Dabei muss sich Jana ihrer eigenen Vergangenheit und ihren Lügen stellen.
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KURZER LESERKANONEN-EINBLICK
Seitdem uns erstmals die Bücher von Jutta Maria Herrmann begegnet sind, waren diese eine sichere Bank: Von dem ersten von uns besprochenen Buch »Hotline« bis hin zu »Amnesia« wusste bisher jede Geschichte aus ihrer Feder zu überzeugen. Und auch in diesem Jahr ist wieder ein Psychothriller von ihr erschienen: »Wähle den Tod« heißt das gute Stück. Der Knaur Verlag veröffentlichte den 300 Seiten starken Roman Ende Juni. Preislich spielt es keine Rolle, ob man zur Taschenbuch-Version oder zum E-Book greift, beide kosten das gleiche, nämlich 9,99 Euro.

In ihrem neuen Buch führt die Autorin ihre Leser vor die Tore Berlins - zufälligerweise nicht nur eine Formulierung, die für die Buchbeschreibung gewählt wurde, sondern eine, die der Verlag auch bei der Beschreibung der Autorin wortwörtlich so verwendet. Eine Sache unterscheidet die Autorin jedoch deutlich von Jana Langenfeld, ihrer Protagonistin: Die Autorin gibt nicht vor, jemand anderes zu sein. Jana Langenfeld hingegen führt ein ruhiges Dasein als Politikergattin und als Mutter eines Sohnes und einer Tochter, bis sie von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Erst findet sie den Familienhund Bennie tot im Garten, dann dann werden ihre Kinder entführt, und dann wird sie vor eine wahrhaft grauenvolle Entscheidung gestellt.

Um es in einem Satz zu sagen: »Wähle den Tod« ist ein weiterer lesenswerter Roman geworden. Das Buch, das man an einem langen Lesewochenende hintereinander durchschmökern kann, holt einen schnell ab und zieht einen rasant hinein ins Geschehen, und es spinnt von Anfang an bis zum Ende auf eine geschickte Weise damit, Gegebenheiten nach und nach zu entblättern, falsche Fährten auszulegen, Lügen aufzudecken, Fassaden zu dekonstruieren und Dinge in Frage zu stellen. Besonders gut kommt all dies zur Geltung, weil das Leben von Jana und ihrer Familie so realistisch und so »normal« erscheint, ehe dann ein Hebel nach dem anderen umgelegt wird. »Wähle den Tod« berichtet in angenehm hohen Tempo und verzichtet auf sämtliche Ausschweifungen, es überrascht immer wieder, und es spielt gekonnt mit den Gefühlen der Protagonisten ... vor allem aber mit denen des Lesers. So ist das Ganze am Ende ein kurzweiliges, spannendes und gelungenes Leseerlebnis.
– geschrieben am 7. Juli 2018 (4.5/5 Punkte)
Anmerkungen zu den Buch-Einblicken: Die Wertung unseres jeweiligen Mitarbeiters geht im gleichen Maße wie eine Blogger-Rezension in die Gesamtwertung des Buches ein.
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