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Children of Blood and Bone - Goldener Zorn
Verfasser: Tomi Adeyemi (1)
Verlag: Fischer (1312)
VÖ: 27. Juni 2018
Genre: Fantasy (8077) und Jugendliteratur (4906)
Seiten: 624
Themen: Filmvorlagen (468), Geister (334), Krieg (937), Magie (1581), Mission (455), Mütter (516), Prinzen (340), Wüste (203), Zorn (62)
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Nach einer grausamen Blutnacht verschwindet die Magie aus dem Land. Der König kämpft erbittert gegen die Maji und versucht auch, seine Kinder auf diesen Kampf vorzubreiten. Die kleine Zélie steht auf der anderen Seite und will die Magie für ihr Volk zurückholen. Sie und ihr Bruder werden erbarmungslos gejagt.
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KURZER LESERKANONEN-EINBLICK
Ein Buch, das derzeit in aller Munde ist, ist der Roman »Children of Blood and Bone - Goldener Zorn«. Kaum eine Bloggerin hat es noch nicht in irgendeiner Weise thematisiert, eine Verfilmung ist bereits in Arbeit, und allerorten wird diskutiert, ob es dem »Hype« gerecht werden würde oder nicht. Für mich spielte letztere Frage keine Rolle, denn Hype oder nicht: Entscheidend ist am Ende sowieso nur, ob ein Buch gut ist oder nicht. »Childen of Blood and Bone« stammt aus der Feder der nigerianisch-amerikanischin Autorin Tomi Adeyemi, wurde ursprünglich im März dieses Jahres veröffentlicht und erschien vor wenigen Tagen in deutscher Sprache. Hierzulande wurde es vom Verlag Fischer FJB veröffentlicht. Das mehr als 600 Seiten starke Werk kostet als gebundene Ausgabe 18,99 Euro, auf digitalem Papier ist es für vier Euro weniger zu bekommen. Darüber hinaus existiert ein ungekürztes Hörbuch mit fast achtzehn Stunden Spielzeit, das von der fleißigen Vanida Karun eingelesen wurde, die in den letzten Jahren schon so ziemlich jeder weiblichen Autorin von Rang und Namen mindestens einmal ihre Stimme geliehen hat.

Um es in wirklich extrem abgespeckter Form zusammenzufassen: »Children of Blood and Blone« erzählt die Geschichte der jungen Zélie Adebola, deren Welt einst voller Magie war, bis es zur »Blutnacht« kam, in der die magiekundigen Maji getötet wurden. Zélie selbst kommt als Nachfahrin der Maji die Gelegenheit und Aufgabe zu, die Magie nach Orisha - so der Name ihres Reichs - zurückzuholen. Also begibt sie sich auf die Mission ihres Lebens, die voller schwerer Aufgaben steckt, während ihr die Feinde stets im Nacken hängen.

Was in dieser knappen Fassung vielleicht noch nach der Abwandlung eines standardisierten Fantasyplots klingt, entpuppt sich als ein großes Gesamtkunstwerk, an dem die Autorin erkennbar lange gestrickt hat. Nicht nur, dass hier eine wirklich komplexe Welt mit ungewöhnlichen Gegebenheiten erschaffen wurde und diese mit allerhand illustren Protagonisten mit viel Wiedererkennungswert bevölkert wurde, erzählt die Autorin ihre Geschichte in einer besonders mitreißenden Sprache und flechtet alles in eine Atmosphäre ein, die sich sehen lassen kann und in der man sich schnell wohlfühlt. Worüber das Ganze trotzdem nicht hinwegtäuschen kann, ist die Tatsache, dass sich die erzählte Storyline trotz allem an einer Reihe von Eckpfeilern abarbeitet, die man schon in allerhand anderen Fantasyromanen zu lesen bekommen hat. Was letztlich nichts Schlechtes sein muss - bekanntlich bringen selbst im »Herrn der Ringe« nur eine bunte Reihe von Charakteren einen Gegenstand von A nach B. Manchmal ist es eben entscheidend, wie eine Geschichte herausgeputzt wurde, und hier wurde sie in eine solch bildgewaltige und stimmungsvolle Watte gepackt, dass man jederzeit gut unterhalten ist. Und so freut man sich am Ende auf die Fortsetzung.
– geschrieben am 5. Juli 2018 (4/5 Punkte)
Anmerkungen zu den Buch-Einblicken: Die Wertung unseres jeweiligen Mitarbeiters geht im gleichen Maße wie eine Blogger-Rezension in die Gesamtwertung des Buches ein.
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