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Jack Reacher 19 - Im Visier
Verfasser: Lee Child (21)
Verlag: blanvalet (1375)
VÖ: 25. Juni 2018
Genre: Thriller (5091)
Seiten: 416
Themen: Attentate (155), London (1218), Mörder (354), Präsidenten (32), Scharfschützen (39)
Reihe: Jack Reacher (21)
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KURZER LESERKANONEN-EINBLICK
Seit dem Ende der Neunziger Jahre gehören die Jack-Reacher-Romane nun schon zum Inventar der Buchläden, und wann immer ein neuer Band erscheint und man die Reihe schon früher gemocht hat, greift man wieder zu, auch wenn in den letzten Jahren nicht jeder Teil vollauf überzeugen konnte. In der vergangenen Woche hat der Blanvalet Verlag nun den neunzehnten Band aus Lee Childs Reihe herausgegeben. »Im Visier« heißt der Roman, der im englischen Original vor vier Jahren als »Personal« erschienen ist. Das etwas mehr als 400 Seiten lange Buch kann man für 20 Euro bekommen, die E-Book-Version kostet vier Euro weniger. Obendrein gibt es eine ungekürzte Hörbuch-Variante, die zwölf Stunden Spielzeit hat und von Michael Schwarzmaier eingelesen wurde, der schon hunderte Bücher vertont hat und dessen Stimme der Nicht-Hörbuch-Hörer womöglich am ehesten durch seine Synchronisierung des Einbrechers Marv in »Kevin allein zu Haus« kennt.

In »Im Visier«, das Stephen King als den bislang besten Jack-Reacher-Roman bezeichnet haben soll, ist Ex-US-Army-Soldat und Meister-Scharfschütze John Kott hinter einem politischen Schwergewicht her, nämlich hinter niemand anderem als dem französischen Präsidenten. Zunächst schlägt ein Attentatsversuch fehl, beim G8-Gipfel in London (man sieht: das Buch ist aufgrund des Alters des englischen Originals nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit) bietet sich ihm die nächste Gelegenheit. Und Jack Reacher ist der einzige Mann, der ihn aufhalten kann - denn er hat ihn schon einmal ins Gefängnis gebracht.

»Im Visier« ist alles in allem ein guter Thriller, der im Grunde genommen all die Qualitäten mitbringt, die die Reihe zu einem solchen Erfolg gemacht haben. Das Tempo ist hoch, die Spannung ebenfalls, die Story ist genau an den richtigen Stellen actiongeladen und mit Reacher selbst hat man eben einen personellen Fixpunkt, der einem in zwanzig Jahren so weit ans Leserherz gewachsen ist, dass man immer wieder daran interessiert ist, zu erfahren, wie es mit ihm weitergeht. Dass der Roman nicht unbedingt der beste Teil der Serie ist, liegt eher daran, dass sich im Laufe der Jahre gewisse Abnutzungseffekte eingestellt haben und der Aha-Effekt der ersten Bücher dadurch nicht mehr so ganz vorhanden ist. Wer die Reihe bis hierhin mochte, wird auch dieses Mal wieder zufrieden sein.

Was mich zu einem kleinen Exkurs bringt: Wenn man sich im Internet umsieht, was andere Leser von dem Buch halten, stößt man auf deutschen Seiten bisher auf eher durchwachsene Kritiken, während die Bewertungen der englischen Vorlage ein bis zwei Stufen besser ausfallen. Interessanterweise begegnet man bei sehr vielen Büchern, die aus dem Amerikanischen übersetzt wurden, diesem Phänomen. Tatsächlich wird die Kritik an dem Buch an eigenartigen Punkten festgemacht, etwa in Form von Kommentaren, die das Buch mit schlechtestmöglichen Noten ausstatten, weil ballistische Details darin nicht stimmen. Eine solche Meinung mag ihre Berechtigung haben, doch macht man sich meines Erachtens als Leser nur selbst das Leben schwer, wenn man sich einen Actionthriller (!) wegen solchen Punkten madig machen lässt. Gegenüber einem Autor, der monatelang an dem Stoff gesessen hat, ist es obendrein nicht fair. Was aber vor allem zählt: Jack-Reacher-Romane sind dafür gedacht, sich zurückzulehnen und mitreißen zu lassen, nicht dafür, Geschossenergien zu berechnen. Wenn einem solche Details egal sind, dann wird man auf jeden Fall auch von diesem Teil gut unterhalten werden.
– geschrieben am 2. Juli 2018 (4/5 Punkte)
Anmerkungen zu den Buch-Einblicken: Die Wertung unseres jeweiligen Mitarbeiters geht im gleichen Maße wie eine Blogger-Rezension in die Gesamtwertung des Buches ein.
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