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Der Alphabetmörder
Verfasser: Lars Schütz (1)
Verlag: Ullstein (1006)
VÖ: 8. Juni 2018
Genre: Thriller (5100)
Seiten: 384
Themen: Botschaften (209), Buchstaben (1), Ermittler (242), Leichen (1399), LKA (85), Mord (4280), Profiler (99)
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Lesermeinungen (10)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. August 2018 um 16:42 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Jan und Rabea werden als Profiler zu einem grausamen Mord gerufen und es wird nicht der einzige bleiben. Allen Opfern wurden Buchstaben unter die Haut tätowiert: ein A, ein B, ein C. Und das ist erst der Anfang.
Meine Meinung:
Das Buch war schon nicht schlecht, nicht ganz obere Liga, aber doch schon ziemlich gut. Die Story ist gut und interessant, hatte für mich aber die ein oder andere Länge. Die Protagonisten haben mir gefallen, besonders Jan mit seinem Geheimnis und der besonderen Problematik. Der Schreibstil ist recht gut und lässt sich flüssig lesen. Gut gefallen hat mir auch, dass die Story in Deutschland spielt und nicht wie bei vielen Autoren ins Ausland verlegt wurde. Da ich schon mal in der Gegend war, kam mir natürlich einiges auch vertraut vor.
Fazit:
Solider Thriller.«
  9      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 30. Juli 2018 um 15:25 Uhr (Schulnote 1):
» Wen die Vergangenheit einen wieder zurückholt

"Rache entspringt immer einer schwachen Seele, die nicht imstande ist, Verletzungen zu ertragen." (François VI. Duc de La Rochefoucauld)
In einem Wildpark im Westerwald wird in einem Wisentgehege die Leiche eines Mannes gefunden. Jemand hat ihm den Schädel zertrümmert und auf seiner Brust ein primitives A tätowiert. Als dann wenige Stunden später weitere Tote ebenfalls brutal getötet und mit den Buchstaben B und C tätowiert gefunden werden, wissen sie das sie es mit einem Serientäter zu tun haben. Deshalb wird für diesen Fall eine spezielle SOKO "Alphabethmörder" gegründet und die Fallanalytiker Jan Grall und Rabea Wyler hinzugezogen. Für Grall ist die Fahrt in den Westerwald eine schwierige Angelegenheit, den es war seine ehemalige Heimat und diese hat bei ihm merkliche Spuren hinterlassen. Die Recherchen lassen erkennen, das der Täter es auf Menschen abgesehen hat, die etwas mit Sprache zu tun haben. Dann wird eine Lehrerin vermisste und die Übersetzerin Tamara Weiß entführt, die Grall kurz zuvor im Hotel kennenlernte. Als er an diesem Abend dann das Z an seiner Wand entdeckt, weiß er das der Mörder etwas mit ihm zu tun hat. Für Grall wird es nun ein Wettlauf gegen die Zeit, den er will die Lehrerin und Tamara noch rechtzeitig findet. Da Grall zu diesem Fall noch mit anderen Problemen abgelenkt wird, gerät Rabea Wyler immer weiter in den Fokus des Täters und in Lebensgefahr.

Meine Meinung:
Der Klappentext und die Leseprobe haben mich neugierig auf das Buch gemacht. Auch wen das Cover recht unscheinbar aussieht, hatte sich das ganze doch sehr interessant angehört und ich wurde nicht enttäuscht. Zwar war der Plot mit dem Motiv Rache nichts Neues, doch die Umsetzung mit dem tätowierten Alphabet und den Hintergründen war nicht schlecht. Auch wen ich am Ende mir nicht ganz klar war, warum genau derjenige manipuliert wurde. Der Schreibstil war sehr gut, so das ich durch die kurzen Kapitel und dem doch recht hohen Spannungsbogen kontinuierlich am Buch dranblieb. Die Ermittlungen und das Abtauchen in die Vergangenheit wurden sehr gut in die Geschichte eingefügt, ebenso wie die Nebenszenen mit Gralls junger Freundin Miriam. Die Charaktere waren nicht einfach aber interessant ausgearbeitet, sie blieben mir allerdings immer noch ein wenig zu flach. Vor allem hätte ich noch etwas mehr von Jan Gralls Hypersensibilität und warum er nur bei Cannabis zur Ruhe und zum Nachdenken kommt gewusst. Auch von seiner Kollegin Rabea Wyler erfährt man recht wenig, den auch sie scheint, wie Grall eine unschöne Vergangenheit hinter sich zu haben. Doch ich hoffe ja auf weitere Fälle dieses Ermittlerduos und das man dann noch mehr erfährt. Der Spannungsbogen war kontinuierlich hoch, wobei es gegen Ende immer mehr zunahm. Auch wen ich eine Vermutung hatte, wer der Täter ist, war die Geschichte für mich außerordentlich unterhaltsam und ich freue mich auf weiter Grall/Wyler Fälle. Deshalb bekommt dieses Debüt von mir 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

https://www.facebook.com/StAnnis-Livingbooks-207212496311876/«
  8      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 27. Juli 2018 um 13:53 Uhr:
» Ich habe den effektvoll in Szene gesetzten Thriller verschlungen, was durch das dargestellte Grauen hervorgerufen wurde und durch den effektvollen und flüssigen Schreibstil unterstützt wurde. Der Autor liefert recht kurze Sätze. Durch treffende Adjektive und ausgefallene Verben wird die Lektüre lebendig.
Dem Alphabet folgend ist es schon zu zwei Morden gekommen. Die Opfer hatten jeweils ein A und ein B eintätowiert. Nun wird im 1.Kapitel eine Lehrerin gekidnappt, gequält und mit einem eintätowierten C versehen. Es handelt sich also um einen Serienmörder. Wird er bis Z morden? Besonders die Leiche mit dem A auf der Brust wurde sehr stark zerfetzt und zertrampelt, da sie in einem Wisentgehege gefunden wurde. Generell geht es sehr blutig und grausam zu. Per Post geht ein blutverkrusteter Hautfetzen ein, der ebenfalls einen Buchstaben trägt, aber gemäß der alphabetischen Reihenfolge ist dieses Opfer noch nicht dran. Die Spannung steigt noch mehr, als Jan Gralls Hotelzimmer mit einem “Z“ markiert wird.
Durch viele Verwicklungen bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten. Täter und Motiv sind ein Mysterium, und jeder Leser wird am Ende überrascht.
Bedingt durch diverse Anomalien ist das LKA Rheinland-Pfalz gezwungen, ein Team für operative Fallanalyse in den Westerwald zu beordern. Es handelt sich um Jan und Rabea. Sie sollen den Serienmörder enttarnen.
Jan stammt zufällig aus dieser Gegend und ist durch sein Wissen also prädestiniert für die Aufklärung. Jedoch wollte er nie wieder in seine Heimat zurückkehren. Man erfährt die traurige Wahrheit über sein Familiengeheimnis.
Er wird nicht wie der typische rationale Ermittler dargestellt, sondern seine verletzlichen und einfühlsamen Seiten werden durch eingeflossene Kindheitserinnerungen und die Tatsache, dass er die jugendliche „ Herumtreiberin“ Miriam gelegentlich unterstützt, dargestellt. Alle Figuren im Buch sind realistisch und toll beschrieben. Lediglich Hauptkommissar Hüter wirkt des Öfteren negativ. Wird es eine weitere Folge geben. Ich bin sehr gespannt.«
  12      0        – geschrieben von rosenfreund
Kommentar vom 19. Juli 2018 um 15:06 Uhr (Schulnote 1):
» Überzeugendes Thrillerdebüt und Start einer Reihe um den Fallanlytiker Jan Grall

Der Autor Lars Schütz liefert hier ein mehr als gelungenes Thrillerdebüt ab und legt so zugleich erfolgreich den Grundstein zu einer neuen Thriller-Reihe, auf deren weitere Bände ich schon ziemlich gespannt bin.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Fallanalytiker Jan Grall, dessen neuester Fall ihn zurück in seine alte Heimat im Westerwald führt. Hier warten nicht nur einige grausam verstümmelte Leichen, die der Mörder mit Buchstaben versehen hat, auf ihn und seine Kollegin Rabea Wyler, sondern auch noch eine alte Geschichte um den Unfalltod seines Bruders, den Jan noch lange nicht verarbeitet hat.
Als weitere mit Buchstaben versehene Leichen auftauchen und Jan den Buchstaben Z vor seiner Hotelzimmertür entdeckt, überschlagen sich die Ereignisse förmlich.

Der Autor konnte mich mit seinem packenden Schreibstil von der ersten Seite an in den Bann seiner Geschichte ziehen. Stringent und mit einem hohen Erzähltempo treibt er das Geschehen voran und lässt es schlußendlich in einem fulminanten Showdown mit einer überraschenden, aber dennoch absolut schlüssigen Auflösung gipfeln.
Zudem kann er dabei mit gut und vielschichtig charakterisierten Protagonisten in Haupt- und Nebenrollen und einigen überraschenden Wendungen überzeugen.

Ein Thriller, der das Genre sicherlich nicht neu erfindet, dem altbekannten Thema des unheimlichen Serienmörders aber dennoch ein paar neue und spannende Facetten abgewinnt.
Zudem können die sympathischen Hauptfiguren punkten und neugierig auf weitere Auftritte machen. Entsprechendes Potential ist dafür auf jeden Fall vorhanden.«
  10      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 16. Juli 2018 um 21:40 Uhr:
» Außergewöhnliches Thrillerdebüt

Jan Grall und Rabea Wyler, beide Fallanalytiker beim LKA werden bei einem merkwürdigen Fall zu Rate gezogen. Im Gehege eines Wildparks wurde die Leiche eines Mannes gefunden. Das Auffällige daran ist, dass man ihm auf die Brust mit dunkler Tinte ein "A" tätowiert hat. Auch finden Sie bei den Toten einen Papierschnipsel mit dem Anfangssatz eines Buches. Die Ermittler kommen gar nicht zu großen weiteren Überlegungen, da wird bereits der nächste Tote gefunden. Auf seinem Körper ist ein großes "B" tätowiert. Bei den weiteren Ermittlungen wird die Ähnlichkeit der Berufe der Opfer deutlich. Alle haben irgendwie mit Sprache zu tun. Schnell wird vermutet, dass es sich um einen Serienmörder handeln muss. Und es werden weitere Opfer gefunden.

Dieser außergewöhnliche Thriller ließ mich beim Lesen kaum mehr los. Von der ersten Minute an spürt man bereits die unterschwellige Bedrohung, die sich am Ende in einem wahrlich schwer verdaulichen Finale entlädt. Interessant sind die beiden Ermittler. Sie fallen durch ihre eigene tragische Vorgeschichte auf, die man sich während des Lesens in kleinen Häppchen erarbeiten muss. Aber durch ihre persönlichen Erlebnisse sind beide geradezu prädestiniert in diesem Fall zu ermitteln. Spannend finde ich auch die eigentlichen Kriminalkommissare, denen die Arbeit der Profiler völlig überflüssig erscheint. Wie und ob es den Akteuren gelingt, auf die richtige Spur zu gelangen um den Mörder zu finden, lest selbst. Es lohnt sich in jedem Fall. Von mir gibt es eine ausdrückliche Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.«
  12      0        – geschrieben von Xanaka
Seite:  1 2
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