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Zurück auf Gestern
Verfasser: Katrin Lankers (1)
Verlag: Coppenrath (96)
VÖ: 31. Mai 2018
Genre: Jugendliteratur (4806)
Seiten: 368
Themen: Blamage (8), Freundschaft (1361), Mädchen (1693), Schmuck (43), Zeitreisen (378), Zweite Chance (239)
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Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. Juni 2018 um 20:39 Uhr (Schulnote 2):
» Das Leben eines Teenagers ist voll von Situationen, in denen man gerne die Zeit zurückdrehen und von vorne beginnen möchte. Sei es die verpatzte Mathearbeit oder das peinliche Zusammentreffen mit dem schönsten Typen der Schule. Zu ihrem 15. Geburtstag erhält Claire ein aussergewöhnliches Geschenk, mit dem sie diesen Traum wahr werden lassen kann. Doch während es ihr und ihrer Freundin Lulu zunächst nur darum geht, das eigene Leben zu perfektionieren, spielt ihnen das Schicksal bald eine wichtige Aufgabe zu…

Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive der Protagonistin Claire in der Vergangenheit erzählt. Claire ist 15 und lebt mit ihrem Vater, ihrer Stiefmutter und deren Tochter zusammen. Sie erschien mir als typischer Teenager, der Jungs und Vergnügen viel interessanter findet als die Schule. Die zweite Hauptfigur ist Claires beste Freundin Lulu. Mit ihr konnte ich mich nicht so wirklich anfreunden. Sie ist immer nur auf Vergnügen aus und ist stets bereit, alles zu ihrem eigenen Vorteil auszunutzen, ohne Rücksicht darauf, ob sie damit anderen schadet oder sie in Gefahr bringt. Für einen Teenager ist das zwar nicht aussergewöhnlich, gestört hat es mich aber trotzdem.

Die ersten zwei Drittel der Handlung fand ich eher langweilig. Die üblichen Teenager-Probleme eben, mit schlechten Noten, einem schönen Kleid, das jemand anderes kauft und Gestammel vor dem Schwarm als grösste Probleme. Ich wollte das Buch schon fast unter "verschwendetes Potential" abhaken, als im letzten Drittel doch noch Spannung aufkam und das Tempo anzog. So wandelte sich "Zurück auf Gestern" vom etwas seichten Mädchen-Roman zu einem Fantasy-Krimi mit Thriller-Elementen.

Der Schreibstil der Autorin Katrin Lankers lässt sich flüssig lesen, sodass ich das Buch schnell durch hatte, insbesondere das spannende letzte Drittel. Wer genügend Geduld aufbringt, wird hier mit einem mitreissenden Fantasy-Jugend-Krimi belohnt. Da sich "Zurück auf gestern" aber über weite Strecken mit "Mädchen-Problemen" befasst, sollte man auch diese Sorte Bücher mögen, sonst wird die Lektüre zur Qual.

Mein Fazit
Etwas lahmer Anfang zu spannendem Schluss«
  16      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 12. Juni 2018 um 16:09 Uhr (Schulnote 2):
» Magie versus Physik

Klappentext:
Claire und Lulu sind »Herzenszwillinge«: Sie machen alles gemeinsam, seit sie sich kennen. Auf die große Schulparty freuen sie sich seit Wochen, aber dann blamieren sie sich dort unsterblich – ausgerechnet vor den beiden Jungs, in die sie heimlich verliebt sind. Wenn sie doch bloß die Zeit zurückdrehen könnten! Die Freundinnen staunen nicht schlecht, als ihnen genau das mithilfe eines geerbten Schmuckstücks gelingt. Schnell stellen sie fest: So ein Zeitumkehrer ist ziemlich praktisch. Zum Beispiel wenn man dringend eine missratene Mathearbeit ausbügeln muss. In ihrer Begeisterung bemerken sie jedoch nicht die drohende Gefahr: Denn es gibt jemanden, der den Zeitumkehrer um jeden Preis besitzen will. Fast zu spät erkennen Claire und Lulu, dass nicht nur ihre Freundschaft auf dem Spiel steht.

Rezension:
Zu ihrem 15. Geburtstag bekommt Claire im Namen ihrer toten Oma einen Kettenanhänger geschenkt. Dieser wird schon seit langer Zeit immer von der Mutter auf die älteste Tochter weitervererbt, doch da ihre Oma nur einen Sohn, Claires Vater, hatte, bekommt sie ihn jetzt. Der Anhänger scheint zunächst nur aus einer gravierte Kugel zu bestehen. Als Claire und ihre beste Freundin Lulu ihn jedoch gleichzeitig berühren, bekommen sie einen elektrischen Schlag – und die Kugel zerfällt in Halbkugeln. Jede enthält ein Uhrwerk, das sogar noch läuft und die korrekte Zeit anzeigt. Claire und Lulu beschließen, die beiden Hälften fortan zu tragen. Nur zufällig bemerken sie, dass sie mit den kombinierten Halbkugeln ein paar Stunden in die Vergangenheit reisen und so Ereignisse verändern können.
Artefakten, die Zeitreisen ermöglichen, ist man in der Literatur natürlich schon öfters begegnet. Alter und Intentionen der durch die Zeit reisenden Protagonisten waren dabei verschiedenster Natur. An Zeitreisende, die anfänglich nur ihre Mathe-Note verbessern wollen, kann ich mich allerdings nicht erinnern. Genau das plant die ‚Heldin‘ dieses Buches jedoch beim erstmaligen planmäßigen Einsatz ihres ererbten Relikts. Dass der Plan misslingt, dürfte den Genre-erfahrenen Leser wohl nicht allzu sehr wundern. Mit ihrer Protagonistin, die ihre überraschend erhaltenen Zeitreisefähigkeiten eigentlich nur nutzen will, um Schul- und Beziehungsprobleme zu lösen, hat Katrin Lankers dem Genre der Zeitreiseabenteuer jedenfalls einen (zumindest für mich) neuen Geschichtspunkt hinzugefügt. Dass sich das Ganze im weiteren Verlauf zu einem Krimi mit Thriller-Elementen entwickelt, entspricht dann schon eher dem Genre-typisch Gewohnten. Bei all dem kann man jedoch nicht übersehen, dass sich die Handlung dieses Buches über weite Strecken viel mehr mit den ‚Mädchenproblemen‘ der beiden jugendlichen (15-jährigen) Freundinnen als mit Zeitreisen beschäftigt. Betrachtet man den jeweiligen Textumfang, überwiegt dieser typische Jugend- beziehungsweise genauer gesagt Mädchenbuchanteil den Fantasy-Part deutlich. Somit dürfte „Zurück auf Gestern“ nur die Leser (wohl überwiegend -innen) wirklich überzeugen, die sich für beides begeistern können. Für die überraschende Kombination aller genannten Elemente muss man dem ‚Gesamtpaket‘ trotzdem einen erhobenen Daumen zuerkennen.

Fazit:
Diese überraschend gelungene Kombination aus Jugendbuch und Zeitreise-Thriller zieht ihren Reiz aus der ungewohnten ‚Zutatenliste‘.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  8      0        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 4. Juni 2018 um 22:07 Uhr:
» Zum Inhalt:
Claire und Lulu staunen nicht schlecht, als ihnen mithilfe eines geerbten Schmuckstücks gelingt die Zeit zu verändern. So ein Zeitumkehrer ist ziemlich praktisch. Zum Beispiel wenn man dringend eine missratene Mathearbeit ausbügeln muss. In ihrer Begeisterung bemerken sie jedoch nicht die drohende Gefahr.
Meine Meinung:
Hier haben wir ein ausgesprochen gut gelungenes Jugendbuch, dass einige Elemente verbindet. Eine wenig Fantasie, eine wenig Liebe, ein wenig Teenageralltag und ganz viel Freundschaft. Das Buch liest sich leicht uns angenehm und auch als eine, die das empfohlene Lesealter deutlich überschritten hat, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Sicher sind das nicht mehr meine Themen, aber da das Buch so gut lesbar idt, hat es einfach Spaß gemacht. Die Protagonisten sind sympathisch, die Story interessant, der Schreibstil gut. Was will man mehr.
Fazit:
Schöner Jugendroman.«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
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