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Blutbücher 1 - Bei Ablehnung Mord: Lektorkiller
Verfasser: Nick Stein (18)
Verlag: Eigenverlag (21616), epubli (1723) und Twentysix (236)
VÖ: 30. Mai 2018
Genre: Thriller (7436)
Seiten: 152 (Gebundene Version), 399 (Taschenbuch-Version), 400 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 404 (Taschenbuch-Version Nr. 3), 297 (Kindle-Version)
Themen: Lektoren (46), Mord (7082), Schriftsteller (1369)
Reihe: Blutbücher (5)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Juli 2018 um 13:55 Uhr (Schulnote 2):
» Spannender und vielschichtiger Krimi um einen Autoren auf Abwegen

Was macht ein Autor, dessen Werke immer wieder von Lektoren aus ihm natürlich völlig unerfindlichen Gründen abgelehnt werden ? Warum dann nicht einfach seine kriminelle Energie an eben diesen doch so ignoranten Lektoren abarbeiten und die Ergebnisse dann auch sofort in die Bücher einfließen lassen ?

Mit diesen Überlegungen beschäftigt sich der Autor Nick Stein in diesem Buch und lässt sie seinen Autoren Gero von Witzleben auch direkt in die Tat umsetzen. Herausgekommen ist dabei ein spannender und gut aufgebauter Krimi, der mich bestens unterhalten konnte und neben gut charakterisierten Protagonisten auch mit einigen überraschenden Wendungen zu überzeugen weiß.

Neben dem Strang um den Autoren, der uns als Ich-Erzähler permanent an seinen teilweise schon etwas absonderlichen Gedankengängen teilhaben lässt, liefert das Buch auch immer wieder Leseproben aus dem Werk "Lektorkiller", die hier quasi als Buch im Buch fungieren und aus der Sicht der Ermittler Bein und Denizoglu erzählt werden.
Da Gero von Witzleben zudem die Angewohnheit hat, seine Werke an die Vorlieben der jeweiligen Lektoren, die er vorher natürlich genauestens ausspioniert hat, anzupassen, finden sich hier auch immer wieder einige kleinere Leseproben aus diesen Versuchen wieder.
Diese unterschiedlichen Elemente zeichnen sich dabei durch ihre deutlich erkennbaren Unterschiede in Sachen Schreibstil und Schriftbild aus, so das die entsprechenden Übergänge problemlos funktionieren.
Im Laufe der so doch ziemlich vielschichtigen Geschichte greifen die unterschiedlichen Elemente aber immer stärker ineinander über und setzen dabei nach und nach das erschreckende Gesamtbild zusammen.

Über den autobiographischen Anteil seiner Geschichte schweigt sich der Autor hier natürlich aus, seine klammheimliche Freude daran, die Lektoren auf besonders perfide Art und Weise ins Jenseits zu befördern, ist dem Buch aber durchaus anzumerken.
Aber nicht nur Autoren mit einschlägigen Erfahrungen auf dem Gebiet des Lektorates werden an diesem Buch ihre helle Freude haben.«
  11      0        – geschrieben von ech68
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