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Der Blackthorn-Code 3 - Das Geheimnis des letzten Tempelritters
Verfasser: Kevin Sands (3)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1347)
VÖ: 31. Mai 2018
Genre: Jugendliteratur (7867) und Kinderbuch (5813)
Seiten: 448
Themen: Anschläge (609), Auftragsmörder (428), Einladung (220), Geheimnisse (4861), Könige (1250), Ludwig XIV. (11), Nachricht (174), Oxford (33), Paris (699), Tempelritter (68)
Reihe: Der Blackthorn-Code (3)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (2)     Blogger (3)     Tags (2)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. November 2018 um 18:20 Uhr (Schulnote 1):
» Im dritten Teil rund um den Lehrling des Apothekers Blackthorn verschlägt es uns nach Paris. Dort sind Christopher und Tom beim König eingeladen, doch schnell holt sie wieder das Verbrechen ein. Tatsächlich decken sie einen heimtückischen Giftanschlag auf, der sie nach einigen Recherchen zum sagenumwobenen Schatz der Tempelritter führt.


Auch dieser Teil konnte mich wieder absolut überzeugen. Wie schon in den vorangegangenen Büchern erfährt man hier sehr viel aus der Geschichte, diesmal besonders über die Tempelritter. Sogar Zeichnungen und Gemälde hat der Autor hier integriert, damit man als Leser genau weiß, welche Spur Christopher gerade wieder entdeckt hat. Ein spannendes Verwirrspiel durch Paris führt uns immer Stück für Stück näher an den Schatz. Aber auch die Feinde sind nicht weit, und unseren Protagonisten steht mehr als einmal das Wasser bis zum Hals.

Die Charaktere Christopher, Tom und Sally sind mir bereits in den letzten zwei Bänden sehr ans Herz gewachsen. Sie ergänzen sich toll und jeder hat seine Stärken und Schwächen. Sie sind so richtig dicke Freunde geworden, die gemeinsam durch dick und dünn gehen. Umso schlimmer, wenn einem von ihnen etwas zustößt - hier habe ich oft mitgefiebert und mitgelitten.

Ich kann überhaupt nur Positives über diese Reihe sagen. Mir gefallen sowohl Story und Spannung als auch das historische Drumherum, bei dem ich immer wieder dazu lerne. Es ist aber schon was für ältere Kinder und Jugendliche, da die Geschichte recht komplex ist und es einige schwierige Rätsel und Gedankengänge gibt, denen man folgen können muss. Dann aber ist die Reihe um den "Blackthorncode" ein Muss für alle, die Geheimnisse und Giftmischereien mögen.

Reihenübersicht
- Band 1: Das Vermächtnis des Alchemisten
- Band 2: Die schwarze Gefahr
- Band 3: Das Geheimnis des letzten Tempelritters«
  10      0        – geschrieben von Rubine
 
Kommentar vom 19. Juli 2018 um 19:12 Uhr (Schulnote 2):
» Meine Meinung:
*** ACHTUNG! Diese Rezension kann Spoiler zu den vorherigen Bänden enthalten ***

Ich habe diese Fortsetzung wieder sehr herbeigesehnt und mich tierisch drauf gefreut, nachdem mir die ersten beiden Bände so gut gefallen haben.

Schade finde ich, dass sich die Art des Covers der gebundenen Ausgabe ein wenig verändert und sich der Taschenbuchausgabe angepasst hat. Ich finde diese vorherigen einfarbigen Cover besser und die Phiole kommt nun leider nicht mehr so gut zur Geltung.

Wieder begleiten wir den Alchemistenlehrlings Christopher und sein Freund Tom auf ein großes Abenteuer. Diesmal werden die beiden an den Hof des Königs eingeladen und dort vereitelt Christopher im letzten Moment ein Attentat. Er findet eine verschlüsselte Nachricht und geht dieser nach, um herauszufinden, wer hinter dem Anschlag steckt. Diese inhaltliche Zusammenfassung hätte in meinen Augen bereits gereicht - mir persönlich verrät der Klappentext leider viel zu viel. Durch den Titel des Buches erfährt man auch schon, dass es um ein Geheimnis der Tempelritter geht.

Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen. Er ist modern und leicht, so dass er perfekt zu einem Jugendbuch passt. Die Seiten sind sehr schnell verflogen und auch in diesem Buch gibt es wieder ein paar Zeichnungen, die mir sehr gut gefallen haben. Kevin Sands hat zu Beginn immer wieder kurze Erinnerungsstützen eingebaut, die die Geschehnisse aus den vorherigen Bänden noch einmal wieder aufgefrischt haben.

Die Charaktere, die man bereits kennt, sind immer noch genauso, wie ich sie in Erinnerung habe. Der Protagonist Christopher ist ein cleverer kleiner Junge, der mir immer noch sehr sympatisch ist. Das Buch ist aus seiner Perspektive geschrieben, so dass ich auch in spannenden oder emotionalen Momenten mit ihm mitgefiebert habe.
Gut gefallen hat mir, dass alle bereits bekannten Charakere noch weiter an Tiefe gewonnen haben. Sie waren sehr authentisch und ich konnte ihr Handeln immer nachvollziehen.
Auch finde ich es toll, dass Christophers ehemaliger Meister immer noch eine Rolle spielt und nicht in Vergessenheit gerät, obwohl er ja schon eine ganze Weile tot ist.

Von der Spannungskurve her hätte es gern noch ein wenig mehr sein dürfen. Es gibt immer wieder Rätsel, die Christopher mit seinen Freunden zu lösen versucht. Es gibt zwischendurch auch wieder gefährliche Szenen und auch welche, die auf den ersten Blick aussichtslos erscheinen. In diesem Band spielt aber auch die Politik eine große Rolle, weshalb es auch mal kurze zähere Strecken gab und es tauchen viele französische Namen auf, bei denen ich kurzzeitig den Überblick verloren hatte.
Am Ende kommt es wieder zu einem großen Showdown, der mir gut gefallen hat.

Das Buch konnte mich wieder überzeugen, auch wenn es diesmal nicht für die volle Punktzahl gereicht hat. Ich hoffe dennoch auf ein baldiges Wiedersehen mit Christopher.

Fazit:
Kevin Sands hat mit "Der Blackthorn-Code: Das Geheimnis des letzten Tempelritters" eine gute Reihenfortsetzung geschaffen, in der es wieder viele Rätsel zu lösen gilt. Sein Schreibstil ist einfach toll, die Charaktere gewinnen weiter an Tiefe und neben weniger zäherer Momente sind auch viele spannende dabei.

4/5 Punkte
(Sehr gut)

Vielen Dank an den Verlag dtv zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.«
  14      0        – geschrieben von Charleens Traumbibliothek
 
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