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Geheimakte 6 - Geheimakte Excalibur
Verfasser: André Milewski (13)
Verlag: epubli (853)
VÖ: 31. Mai 2018
Genre: Thriller (5490)
Seiten: 305 (Kindle Edition), 360 (Taschenbuch-Version)
Themen: Archäologen (115), Auftragsmörder (328), England (977), Entführungen (1349), Excalibur (8), Fünfziger Jahre (122), König Artus (24), London (1319), Orden (138), Schwerter (125)
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Reihe: Geheimakte (André Milewski) (7)
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Auf der Jagd nach einem Mythos!

London, 1958

Eine Einladung des British Museum führt den Archäologen Max Falkenburg nach London. Diese Gelegenheit möchte seine Freundin Jody Wellesley nutzen, um ihn ihren Eltern vorzustellen. Aber das Kennenlernen auf dem Familiensitz endet in einem Fiasko und es kommt zum Zerwürfnis zwischen Jody und ihren Eltern. Doch damit nicht genug: In der Nacht wird der Stammsitz der Wellesleys von unbekannten Angreifern attackiert und ihr Vater entführt.
Schnell finden Max und Jody heraus, dass die Entführer einem alten Orden von Assassinen aus Zeiten der Kreuzzüge angehören und es aus einem bestimmten Grund auf ihren Vater abgesehen haben: Er gilt als Hüter des legendären Schwerts Excalibur – die mythische Klinge König Arthurs!
Es entwickelt sich eine tödliche Hetzjagd durch England, bei der es nicht nur darum geht, Jodys Vater zu retten, sondern auch zu verhindern, dass die mythische Waffe in die falschen Hände gerät. Denn Excalibur besitzt eine unheilvolle Macht, die weit über das Vorstellbare hinausgeht …
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Lesermeinungen (2)     Leseprobe
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Juni 2018 um 14:57 Uhr (Schulnote 2):
» Klassischer Abenteuerroman mit einem gelungenen Mix aus Action, Verschwörungen und Rätseln

Mit diesem Buch legt der Autor Andre Milewski den inzwischen schon 6. Band seiner Geheimakte-Reihe um den Archäologen Max Falkenburg vor. Die Geschichte spielt diesmal im Jahr 1958 und ist somit in der chronologischen Reihenfolge eigentlich an Rang 4 einzuordnen.
Man braucht hier allerdings zum Verständnis der Geschichte keine großen Vorkenntnisse aus den früheren Bänden. Die nötigen Informationen zur Vorgeschichte und zu den Protagonisten werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne den Lesefluß zu stören.

In ihrem neuesten Abenteuer verschlägt es Max, seine Freundin Jody und seinen langjährigen Gefährten Pat diesmal nach London, wo Max eigentlich nur einen harmlosen Vortrag halten soll. Als er allerdings die Gelegenheit nutzen will, um seinen Antrittsbesuch bei Jodys Eltern zu absolvieren, werden die drei urplötzlich in eine mörderische Jagd auf das legendäre Schwert Excalibur verwickelt.

Der Autor legt hier einen klassischen Abenteuerroman im Stile der Indiana-Jones-Filme vor und sorgt dabei für einen gelungenen Mix aus prickelnder Action, geheimnisvollen Verschwörungen und kniffiligen Rätseln.
Mit seinem packenden Schreibstil, gut charakterisierten Protagonisten und einem hohen Erzähltempo hält er dabei die Spannung über die gesamte Länge auf einem konstant hohen Niveau und wartet immer wieder mit überraschenden Wendungen auf. Die Geschichte orientiert sich in erster Linie an der Artus-Saga und verknüpft sie zusätzlich noch mit der Zeit der Kreuzzüge unter Richard Löwenherz. Auch mystische Stätten wie Stonehenge werden gut in die Handling eingebunden.

Diese überzeugende Mischung ergibt unter dem Strich einen absolut gelungenen Abenteuerroman, der einfach nur Spaß macht und mich vorzüglich unterhalten konnte.«
  12      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 3. Juni 2018 um 12:00 Uhr (Schulnote 1):
» Max Falkenburg soll in England einen Vortrag erhalten. Bei dieser Gelegenheit will er gleich auch die Eltern seiner Freundin Jody kennenlernen. Und plötzlich ist er auch schon auf der Suche nach Excalibur, dem sagenhaften Schwert von König Artus.


Dies ist der 6. Band der Max Falkenburg- Reihe - chronologisch allerdings an 4. Stelle gereiht, denn es spielt im Jahr 1958.
Der Schreibstil des Autors ist sehr gut, Orte und Protagonisten werden detailgetreu beschreiben.

Das Cover des Buches passt zur bisherigen Reihe, ist auffällig und detailreich.

Die Spannung beginnt bereits im Prolog und endet erst mit dem Epilog ohne je einzubrechen.

Sehr gut fand ich am Ende des Buches auch die kurzen Erklärungen, was Realität und was Fiktion entspringt.

Genau diese Mischung aus Fiktion und Wirklichkeit liebe ich in Büchern und dem Autor ist es in diesem Buch perfekt gelungen beides perfekt zu durchmischen. Dazu wirkte es auch sehr gut recherchiert.

Ich hoffe dass dem Autor die sensationellen Ideen nicht ausgehen werden und ich mich noch über einige Bände dieser Reihe freuen darf.

Fazit: Spannungsreicher Abenteuer-Action-Roman in Indiana-Jones-Manier. Absolute Topempfehlung.«
  13      0        – geschrieben von SaintGermain
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