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Der Kreidemann
Verfasser: C.J. Tudor (1)
Verlag: Goldmann (1632)
VÖ: 29. Mai 2018
Genre: Thriller (4712)
Seiten: 384
Themen: Botschaften (185), Briefe (344), Kreide (1), Leichen (1241), Rummel (40), Vergangenheit (1114)
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Eddie ist zwölf und mit seiner Clique regelmäßig unterwegs. Doch es gibt nicht nur schöne und spannende Abenteuer, sondern ihm begegnen auch Unglück und Tod. Auch 30 Jahre später, als er denkt, das alles hinter sich gelassen zu haben, bringt eine Zeichnung und die Kreide, die sie als Jugendliche benutzten, um sich gegenseitig Nachrichten zu hinterlassen, die schrecklichen Dinge aus ihrer Jugend wieder hoch.
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Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. Juni 2018 um 10:23 Uhr (Schulnote 2):
» Lesenswert

Die Geschichte beginnt im Sommer 1986. Im Wald wird die Leiche eines jungen Mädchens gefunden aber ohne Kopf. Dieser taucht trotz einer großangelegten Suchaktion nie auf. Das Buch spielt in zwei unterschiedlichen Zeitabschnitten. Einmal 1986, als Eddie, Fat Gav, Metal Mickey, Hippo und Nicky eine eingeschworene Clique waren, die jede freie Minute miteinander verbrachten. Um sich zu verabreden hinterließen sie sich gegenseitig Kreidezeichen als eine Art Geheimsprache. Doch diese Kreidezeichen scheinen plötzlich ein Eigenleben zu führen. Denn sie zeigen der Gruppe den Weg zu der Mädchenleiche. 2016 ist von der Clique nicht mehr viel übrig, der Kontakt weitgehendst abgebrochen. Bis sie alle Briefe mit geheimnisvollen Kreidezeichnungen bekommen. Beginnt das Spiel von vorn und die Vergangenheit holt sie ein? Doch wer steckt dahinter? Die Geschichte springt immer von Vergangenheit zu Gegenwart und wird von Eddie erzählt. Er ist mittlerweile Lehrer, lebt alleine in seinem Elternhaus und fristet ein einsames Dasein. Man spürt dass er ein Geheimnis mit sich trägt, aber jedesmal wenn ich dachte, ich hätte des Rätsels Lösung taten sich neue unerwartete Wendungen auf. Das bleibt so bis zum Ende des Geschichte. Deshalb ist es zwar ein spannendes Buch, aber meiner Meinung nach kein Thriller. Ich tendiere eher zu einem spannenden Jugendbuch.«
  12      0        – geschrieben von Tamaru
Kommentar vom 3. Juni 2018 um 15:25 Uhr (Schulnote 2):
» es war einmal, oder ist es immer noch?

Als Eddie zwölf war, traf er den Kreidemann zum ersten Mal. Er brachte ihn auch auf die Idee mit den Kreidemännchen, damit er sich mit seinen Freunden, geheime Botschaften zukommen lassen kann. Doch eines Tages zeigten ihnen die Kreidemännchen den Weg zu einer Leiche eines jungen Mädchens. Jetzt dreißig Jahre später bekommt Eddie einen Brief, in welchem nur zwei Dinge lagen: ein Stück Kreide und die Zeichnung eines Strichmännchens. Langsam begreift Eddie, die Geschichte ist noch nicht zu Ende.

Das Buch hat mir gut gefallen, hatte aber irgendwie aufgrund der großen Aufmachung und Anpreisung mehr erwartet. Es war gut und flüssig zu lesen. Wir haben immer zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart gelesen. Dies fand ich für die Spannung sehr gut, da ich immer wissen wollte wie es damals oder heute weiterging. Habe bist zum Schluss mitgerätselt, wie jetzt alles zusammenhängt. Wer für die einzelnen „Verbrechen“ verantwortlich war und wie es denn nun ausgehen wird. Habe ehrlich gesagt mit einem anderen Schluss gerechnet. 4 von 5*.«
  12      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 29. Mai 2018 um 9:32 Uhr (Schulnote 1):
» Darum geht's:

Eddie ist zwölf und mit seiner Clique regelmäßig unterwegs. Doch es gibt nicht nur schöne und spannende Abenteuer, sondern ihm begegnen auch Unglück und Tod. Auch 30 Jahre später, als er denkt, das alles hinter sich gelassen zu haben, bringt eine Zeichnung und die Kreide, die sie als Jugendliche benutzten, um sich gegenseitig Nachrichten zu hinterlassen, die schrecklichen Dinge aus ihrer Jugend wieder hoch.

So fand ich's:

Eddie erzählt uns im Grunde zwei Geschichten. Nämlich die aus der Gegenwart im Jahr 2016, als Menschen und Ereignisse von früher plötzlich wieder wichtig werden. Und die aus seiner Kindheit im Jahr 1986, in der Dinge passierten, die bis heute nicht vergessen sind - allen voran der nie wirklich aufgeklärte Mord an einem Mädchen. Diese beiden Handlungssträge vermischen sich laufend und sehr passend, so dass man nie das Gefühl bekommt, zwei verschiedene Erzählungen zu lesen, sondern eine einzige. Ich bin kein Freund von Zeitsprüngen, aber in "Der Kreidemann" ist die Verknüpfung und Verbindung so gut gelungen, dass mir diese Erzählweise wirklich Spaß gemacht hat.

Der Protagonist Eddie ist ein merkwürdiger Kauz, der aber durchaus auch vernünftig und sympathisch rüberkommt. Seine Kindheitsclique scheint auf den ersten Blick eine typische Kindergruppe zu sein, doch je länger wir uns mit ihnen beschäftigen, desto mehr schauen wir hinter die Kulissen der Clique und auch der anderen Bewohner einer englischen Kleinstadt. Hinter der gutbürgerlichen Fassade verbirgt sich eine Menge Drama, dumme Zufälle, sture Verbohrtheit, gut gehütete Geheimnisse und so einige schicksalhafte Verwicklungen, die erst im Laufe der Zeit aufgedeckt werden. Die Figuren kommen einem sehr nah und ich mochte den skurrilen Eddie von Anfang an, auch als etwa verschrobenen Erwachsenen. Selbst die Nebenfiguren können überzeugen und man hat das Gefühl, mitten unter ihnen zu leben.

Diese Mischung aus gewöhlichem Kleinstadtleben und schlimmen Dramen, die sich unter der Oberfläche abspielen, greifbaren und lebensnahen Figuren, einer atmosphärischen Erzählweise, die einen packt und mitten in die Geschichte hineinzieht, hat mich von Anfang an begeistert und mich bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Wenn man meint, die Geschichte so langsam durchschaut zu haben, kommt die nächste Überraschung um die Ecke, die einem den Mund offen stehen lässt. "Der Kreidemann" entwickelt einen wunderbaren Lesesog. Aus vielen tollen Komponenten zusammengesetzt, ergibt es ein rundes und sehr lesenswertes Buch, das ich mehr oder weniger in einem Rutsch verschlungen habe.«
  12      0        – geschrieben von Gabis Laberladen
 
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