Diese Website nutzt Cookies. Sie können entweder alle   oder individuelle Eistellungen treffen. Nähere Infos finden Sie hier
48.213 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »ETHAN77«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
Ein Fall für Frey und McGray 2 - Der Fluch von Pendle Hill
Verfasser: Oscar de Muriel (7)
Verlag: Goldmann (2228)
VÖ: 15. Januar 2018
Genre: Historischer Roman (6350) und Kriminalroman (10683)
Seiten: 513 (Kindle Edition), 512 (Taschenbuch-Version)
Themen: 19. Jahrhundert (1875), Edinburgh (136), Flucht (2127), Hexen (1148), Krankenschwester (295), Mord (8130), Patienten (281), Psychiatrische Klinik (240), Psychopathen (307), Schottland (850)
Reihe: Ein Fall für Frey und McGray (7)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
2,50 (70%)
auf Basis von zwei Bloggern
1
0%
2
50%
3
50%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
2,00 (80%)
1
0%
2
100%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 1 Stimme
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Ein Fall für Frey und McGray 2 - Der Fluch von Pendle Hill« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. Februar 2022 um 16:31 Uhr (Schulnote 2):
» Der Hexenzirkel

Klappentext:
Neujahr 1889. In Edinburghs berüchtigter Irrenanstalt ermor­det ein gefähr­licher Psycho­path eine Kranken­schwes­ter. Kurz bevor ihm die Flucht gelingt, unter­hält er sich mit einer jungen Patien­tin, die seit Jah­ren kein Wort ge­sprochen hat. Wieso hat sie ihr Schwei­gen gebrochen? Sind die Gerüchte von schwar­zer Magie wahr, die in den Flu­ren der Anstalt kur­sieren? Inspec­tor McGray geht der Fall sehr nahe, denn die junge Frau ist seine Schwes­ter. Zusam­men mit sei­nem Part­ner Ian Frey ver­folgt er den Mör­der durch das ganze König­reich – bis zum Pendle Hill, Sitz der gefürch­teten Hexen von Lanca­shire, wo die bei­den genialen Ermitt­ler einem furcht­baren Geheim­nis auf die Spur kom­men...

Rezension:
In der Irrenanstalt, in der auch McGrays Schwester lebt, ereig­net sich ein bestia­lischer Mord. Dem Mör­der, einem Insas­sen aus ade­ligem Haus, gelingt die Flucht. Ob­wohl die Fami­lie alles ver­sucht, die Wahr­heit zu ver­tuschen, hef­ten sich Frey und McGray dem Flücht­ling an die Fer­sen und ver­fol­gen ihn bis weit außer­halb ihres Zu­stän­dig­keits­bereiches. Als immer mehr Hin­weise auf einen Hexen­zirkel deu­ten, muss Ian Frey, der eng­lische Ermitt­ler aus bes­ten Krei­sen, in Erwä­gung zie­hen, ob sich der Glaube seines schot­tischen Kolle­gen ans Über­natür­liche even­tuell doch als rich­tig heraus­stellen könnte.
Im 2. Fall seiner im Großbritannien des späten 19. Jahrhunderts ange­siedel­ten histo­rischen Krimi-Reihe „Ein Fall für Frey und McGray“ führt Oscar de Muriel seine Leser erneut in einen mys­teri­ösen Fall. Die Ver­flech­tung seiner geistes­gestör­ten Schwes­ter in den Fall lässt den schot­tischen Inspec­tor McGray sowohl seinen Zu­ständig­keits­bereich als auch seine Befug­nisse weit über­schrei­ten. Das führt natür­lich zu erneu­ten deut­lichen Span­nungen zwi­schen den bei­den so unter­schied­lichen Prota­gonis­ten. Genau wie der eng­lische Teil des Ermitt­ler­teams muss sich auch der Leser über große Teile des Buches die Frage stel­len, ob jetzt doch Über­sinn­liches ins Spiel kommt. Die Ant­wort darauf wird hier natür­lich nicht ver­raten!
Machart und Stil entsprechen selbstverständlich denen des 1. Bandes („Die Schat­ten von Edin­burgh“). Erneut lässt der Autor seinen Prota­gonis­ten Ian Frey als Ich-Erzäh­ler agieren. Was mir an der deut­schen Über­set­zung aller­dings nega­tiv auf­fällt, ist, dass der Über­setzer die Ent­fernungs­angaben, die im Origi­nal mit Sicher­heit im Mei­len erfol­gen, im Kilo­meter um­gewan­delt hat. Das ist in mei­nen Augen kein Bestand­teil einer Über­set­zung, son­dern eine Ein­deut­schung. Im Gegen­satz dazu kann die Hör­buch­um­setzung auch dies­mal wieder über­zeu­gen.

Fazit:
Die Gegensätze zwischen den beiden unfreiwilligen Kollegen stel­len auch in diesem Band wie­der die Würze des histo­rischen Krimis dar.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  13      0        – geschrieben von Frank1
 
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz  •  Cookies