Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
47.640 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Reimund Veit«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Ein Fall für Frey und McGray 1 - Die Schatten von Edinburgh
Verfasser: Oscar de Muriel (7)
Verlag: Goldmann (2176)
VÖ: 20. Februar 2017
Genre: Historischer Roman (5985) und Kriminalroman (10160)
Seiten: 480
Themen: 19. Jahrhundert (1765), Dienstmädchen (61), Edinburgh (132), Ermittler (627), Inspektor (300), Mord (7738), Schottland (801), Versetzung (4), Violinisten (44)
Reihe: Ein Fall für Frey und McGray (7)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,75 (85%)
auf Basis von vier Bloggern
1
25%
2
75%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
2,00 (80%)
1
0%
2
100%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 1 Stimme
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Ein Fall für Frey und McGray 1 - Die Schatten von Edinburgh« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. November 2021 um 16:24 Uhr (Schulnote 2):
» Tödliche Geigen

Klappentext:
Edinburgh, 1888. Der begnadete Ermittler Ian Frey wird von Lon­don nach Schott­land zwangs­ver­setzt. Für den kulti­vierten Eng­länder eine wahre Strafe. Als er seinen neuen Vor­ge­setz­ten, Inspec­tor McGray, kennen­lernt, findet er all seine Vor­ur­teile bestä­tigt: Unge­hobelt, aber­gläu­bisch und bär­beißig, hat der Schotte seinen ganz eigenen Ehren­kodex. Doch dann bringt ein schier unlös­barer Fall die bei­den grund­ver­schie­denen Männer zusam­men: Ein Violi­nist wird grau­sam in sei­nem Heim ermor­det. Sein auf­ge­löstes Dienst­mäd­chen schwört, dass es in der Nacht drei Geiger im Musik­zim­mer gehört hat. Doch in dem von innen ver­schlos­senen, fenster­losen Raum liegt nur die Leiche des Haus­herren...

Rezension:
Gegen den Willen seines reichen Vaters ist Ian Frey Polizei-Inspek­tor gewor­den. Durch die Auf­klärung eines spek­taku­lären Mord­falls genießt er auch eine gewisse Aner­ken­nung. Als sein Vor­ge­setzter, zu dem er ein gutes Ver­hält­nis hat, durch poli­tische Winkel­züge zum Rück­tritt gezwun­gen wird, folgt die­sem ein Mann, mit dem Ian schon zuvor nicht gut aus­kam. Trotz seiner Erfolge muss Ian gehen. Doch dann bekommt er uner­warte­ten Besuch vom Premier­minis­ter per­sön­lich. In Schott­land gibt es einen Fall, der keines­wegs an die Öffent­lich­keit dringen darf. Mangels Alter­nati­ven nimmt Ian an. Und alle seine Vor­ur­teile über Schotten scheinen sich zu bestä­tigen. Sein neuer Chef McGray ist alles andere als ein Gentle­man, und statt den bestia­lischen Morden nach­zu­gehen, ver­folgt er lieber Irr­lich­ter und Geister­er­scheinun­gen.
In seiner historischen Krimi-Reihe „Ein Fall für Frey und McGray“ führt Oscar de Muriel seine Leser ins Groß­britan­nien des späten 19. Jahr­hun­derts. Anders als Inspec­tor McGrays Vor­lieben ver­muten las­sen, führt uns dieser Fall aller­dings keines­wegs ins Urban-Fantasy-Genre. Alle Vor­kom­mnisse erwei­sen sich als rein mensch­lich ver­ur­sacht. Das eigent­liche Thema des Buchs ist aber ohne­hin nicht der spek­taku­läre Krimi­nal­fall, son­dern das Auf­ein­ander­treffen des Gentle­mans aus den besseren Kreisen Lon­dons mit dem boden­stän­digen und rauen schott­ischen Poli­zis­ten, der auch gerne mal zu Hand­greif­lich­keiten neigt. Ent­sprechend wenig Sympa­thie hegen die beiden Inspek­toren zunächst auch für­ein­ander. Der ver­zwickte und bri­sante Fall führt aller­dings dazu, dass beide zuneh­mend gegen­seitig ihre Kompe­tenz aner­ken­nen müssen. Als Leser muss man sich dabei natür­lich die Frage stellen, ob sich die fol­gen­den Bände dann even­tuell doch stärker auf die zu klären­den Fälle fokus­sieren.
Der Autor lässt seinen Protagonisten, Inspector Ian Frey, als Ich-Erzäh­ler agieren, wo­raus folgt, dass die Leser sich stets auf dessen Kennt­nis­stand befin­den. Der Stil erinnert dabei an klas­sische briti­sche Krimis dieser Epoche. Auch dem Sprecher der Hör­buch-Fas­sung, Günter Merlau, gelingt es gut, diese Stim­mung umzu­setzen.

Fazit:
Ein überzeugender Einstieg in eine Krimi-Reihe klas­sisch-briti­schen Stils, die mit Vor­ur­teilen zwi­schen Eng­län­dern und Schot­ten spielt.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  18      0        – geschrieben von Frank1
 
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz