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Wenn's einfach wär, würd's jeder machen
Verfasser: Petra Hülsmann (5)
Verlag: Bastei Lübbe (2368)
VÖ: 25. Mai 2018
Genre: Romantische Literatur (14188)
Seiten: 576
Themen: Lehrer (415), Regisseur (38), Schule (660), Versetzung (2)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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Leider existiert für »Wenn's einfach wär, würd's jeder machen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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Lesermeinungen (3)     Blogger (8)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. August 2018 um 18:27 Uhr (Schulnote 1):
» Der erste Schritt etwas zu erreichen, ist an sich zu glauben

"Es spielt keine Rolle, was andere dir zutrauen. Wichtig ist nur, ob du dich selbst für fähig hältst." (Martina Wichor)
Annika Paulsen (Annie) eine junge Geografie- und Musiklehrerin arbeitet in einer Traumschule im Hamburg Elbvorort. Da an einigen Schulen jedoch Lehrermangel herrscht, wird Annie jedoch unverhofft an die Astrid-Lindgren Schule nach Ellerbrook einem Problembezirk beordert. Auch nach einigen Tagen hat sie sich noch immer nicht eingelebt und ihre alte Schule fehlt Annie sehr. Deshalb kommt sie auf die Idee eine Musical-AG zu gründen, mit dessen Stück sie einen Preis gewinnen möchte. Dadurch erhoffte sie sich, dass man sie wieder an ihre alte Schule zurück haben möchte. Doch das ihre Schüler so talentlos und sie mit dem ganzen überfordert ist, hatte Annie nicht geahnt. Da kann nur noch einer helfen, ihre große Liebe Tristan, der inzwischen Regisseur am Theater ist. Doch von nun an ist das Chaos erst recht vorprogrammiert, den zwischen Theater und Liebe muss sie sich auch noch entscheiden für, wenn ihr Herz mehr schlägt, für Tristan, ihre Schüler oder gar Nachbar Sebastian?

Meine Meinung:
Das neue Buch der Autorin hat mich neugierig gemacht, da mir der letzte Roman von ihr schon gut gefallen hatte. Der Schreibstil war locker leicht, humorvoll und unterhaltsam. Wobei ich das Buch mit über 500 Seiten schon als recht umfangreich empfand. Man hätte da durchaus auch einiges straffen können, u. a. die vielen Tchibo und Toaster Debatten oder auch das mit der Gummipuppe William fand ich jetzt weniger wichtig für die Geschichte. Dass es aber bei dem Plot im Stil "Fack ju Göhte" nicht nur um humorvolle Szenen, sondern bei den Problemen der Schüler und Annie durchaus auch um etwas Ernsthafteres geht, fand ich dagegen sehr gut. Gefreut hat mich auch, das Knut der nette Taxifahrer wieder eine kleine Szene hatte und er erneut mit Rat und Tat zur Seite stand. Neben Humor und Liebe erwarten uns noch Themen wie Schulprobleme, Vorurteile, Mobbing, Selbstvertrauen, Ängste, Zweifel und Entscheidungen. Am besten hat mir jedoch gefallen, dass die Schüler der ALS durch das Musical-Projekt einen besseren Zusammenhalt bekommen haben. Von den Charakteren fand ich vor allem die Schüler der ALS total gut dargestellt, ob das Heaven-Tanita mit ihren Wünschen und Vorstellungen oder Maryam und Meikel mit ihren familiären Problemen waren. Mit Annie musste ich mich erst anfreunden, einige ihrer Handlungen konnte ich nicht ganz nachvollziehen, ansonsten war sie recht sympathisch. Dagegen fand ich Sebastian einfach nur köstlich, gerade seine humorvolle Art, die in dieser Geschichte mehrmals vorkommt. Was Annie hingegen an Tristan fand, konnte ich gar nicht verstehen, der Typ war absolut kühl und arrogant für mich. "Wenn's einfach wär, würd's jeder machen" ist eine leichte Sommerlektüre mit viel Humor und Herz die von mir gute 4 von 5 Sterne bekommt.

https://www.facebook.com/StAnnis-Livingbooks-207212496311876/«
  9      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 28. Juni 2018 um 12:40 Uhr (Schulnote 2):
» Cover:
Das Cover ist auf jeden Fall sehr farbenfroh gestaltet. Meinen Geschmack trifft es damit nicht wirklich, aber ich finde es toll, wie ähnlich die Bücher der Autorin gestaltet sind, denn dadurch ist immer wieder ein gewisser Wiedererkennungswert gegeben. Über die Geschichte verrät es nichts, aber ich denke schon, dass es zumindest die richtige Zielgruppe anspricht.

Inhalt:
Annikas Erlebnisse als Lehrerin eines Elitegymnasiums an einer sogenannten Brennpunktschule sind auf jeden Fall spannend. Man fällt zu Anfang in ihr Leben rein, sodass ich sofort mittendrin war. Nach dem schönen, leichten Einstieg war ich sehr gespannt, was mich erwartete. Als angehende Lehrerin war ich neugierig und hatte große Erwartungen an das Buch. Der Handlungsverlauf bietet aus meiner Sicht definitiv Unterhaltung. Man fiebert durchaus mit Annikas Gefühlschaos und all den Herausforderungen mit. Sie entwirft einen Plan, um an ihre alte Schule zurückzukommen, doch letzten Endes verläuft natürlich nicht so wirklich etwas wie gedacht. Unterhaltsame Dialoge zwischen ihr und ihren WG-Mitbewohnern bzw. Nachbarn konnten mich immer erheiten und emotional mitfühlen lassen. Auch die Blicke in ihre Vergangenheit, die so manche Schattenseiten in ihrer Schulzeit hat, konnten mich fesseln. Insgesamt empfand ich die Geschichte zu, Großteil gut durchdacht und mitreißend, weil ich schon neugierig war, für den Annikas Herz letzten Endes schlägt und wie es mit dem von ihr geplanten Musical an der Brennpunktschule ausgeht. Lediglich gewisse Kleinigkeiten haben mich inhaltlich gestört. So empfand ich manch dargestellte Gegebenheiten unglücklich oder auhc unlogich. Eine Torte wird gebacken und 3/4 davon weggeschmissen? Die Schüler der BRennpunktschule laufen plötzlich über vor Motivation und Liebe zu ihrer Lehrerin und die Lehrerin natürlich zu ihnen? Das eine oder andere alkoholische Getränk zu viel vielleicht? Es waren einige kleine Punkte, die die Geschichte für mich etwas oberflächlich und leider in diesen Punkten auch lächerlich gemacht hat, was ich sehr schade fand, denn ansonsten habe ich mich bestens unterhalten gefühlt.


Charaktere:
Grundsätzlich fand ich die Figuren der Geschichte überzeugend. Man konnte auf jeden Fall nicht nur von den Protagonisten, sondern auch von Nebenfiguren, wie den Schülern, ein gutes Bild bekommen- Meiner Meinung nach wurde jedem Charakter da ausreichend Raum gegeben. Zur Protagonistin Annika lässt sich sagen, dass ich besonders ihre Entwicklung und ihren Sinneswandel sehr mochte, auch wenn er nicht in allen Zügen authentisch war. Sie ist nicht die perfekte, gutherzige Heldin der Geschichte, sondern hat auch einige schlechte Seiten an sich, was mir persönlich gefallen hat. Manche der bereits im Inhalt erwähnten Logiklücken machten sich aber auch hier bemerkbar. Besonders ihre Freunde haben es mir angetan, denn ich fand sie einfach so erfrischend abwechslungsreich und authentisch, dass ich gerne noch mehr von ihnen gelesen hätte.

Schreibstil:
Stilisitisch hat mir das Buch sehr gefallen. Es ließ sich flott lesen, weil Petra Hülsmann Annikas Geschichte leicht und locker erzählt. Dadurch habe ich nicht bemerkt, wie die Seiten nur so an mir vorbeiflogen und ich schneller bei der Hälfte des Buches war als gedacht. Erzählt werden die Geschehnisse aus der Perspektive der Protagonistin Annika, was mir persönlich zugesagt hat, da man ihre Entwicklung und Veränderungen besonders stark mitbekommt. Und es baut Spannung auf, über die gedanken der anderen Figuren zu grübeln. Was den Schreibstil betrifft, konnte mich das Buch auf jeden Fall befriedigen.

Fazit:
Dies war mein erstes Buch von der Autorin, muss ich sagen. Ihr Schreibstil konnte mich auf jeden Fall fesseln und dies gelang auch der Geschichte zum Großteil sehr gut. Ich habe mitgefiebert und mitgefühlt und das Buch in kurzer Zeit beendet. Lediglich einige Kleinigkeiten waren mir nicht schlüssig bzw. habe ich nicht als realitätsnah empfunden. Dennoch kann ich die geschichte als leichte Lektüre für zwischendurch empfehlen, denn eine fesselnde Geschichte ist der Autprin hier meiner Meinung nach gelungen. Auch wenn man sie nicht zu ernst nehmen sollte ....«
  16      0        – geschrieben von annsophieschnitzler
 
Kommentar vom 4. Juni 2018 um 11:20 Uhr (Schulnote 1):
» Annika Paulsen, Ende zwanzig, Lehrerin für Musik und Geografie und bisher vom Leben verwöhnt, bekommt einen Tag vor den Sommerferien den für sie horriblen Bescheid, dass sie an eine Hamburger Problemschule ausgeliehen wird und dies auch noch für 2-3 Jahre! Annikas heile Welt bricht zusammen, am Werther-Gymnasium war alles so einfach für sie und nun diese schreckliche Herausforderung. Bei ihren Nachbarn und Freunden beschwert sie sich über die mangelnde Motivation ihrer neuen Schüler. Der aufmerksame Sebastian hält ihr dann den Spiegel vor und beschreibt ihr, wie ihre Schüler sie sehen müssen. Denn Annika ist es völlig egal, wenn jemand nicht im Unterricht aufpasst, deren Problem, nicht ihres. So sucht sie dann auch nach einen Plan, der sie schnellst möglichst an das schöne, ruhige Werther Gymnasium zurück bringen wird. Und hat eine Erleuchtung: sie gründet eine Musical-AG und wird damit berühmt, heimst einen Preis ein und darf zurück! Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sich ihr Plan als ziemlich arbeitsintensiv entpuppt. Doch ihre neuen Kollegen unterstützen sie begeistert und sie fragt sogar ihre erste große Liebe: Tristan, inzwischen erfolgreicher Regisseur, um Rat, damit wird es turbulent und zwar für alle Beteiligten.

Petra Hülsmann legt mit ihrem neuesten Werk wieder einmal einen wunderbaren Wohlfühl-Roman vor. Der Ton des Buches ist herrlich entspannend und aufmunternd, die Message kommt ganz nebenbei auch noch rüber. Die Sprache der Autorin ist modern, mitreißend und die Dialoge sind einfach genial und machen das Buch aus. Die Figuren sind brillant angelegt, auch die Nebenrollen sind 1A besetzt und hervorragend durchdacht, bis ins kleinste Detail. Petra Hülsmann kann mich vom ersten Moment des Lesens faszinieren und mich die gesamte Dauer der Lektüre mitnehmen und festhalten. Ein Buch zum Fallen lassen und Genießen.

Von Herzen gerne vergebe ich dem Buch fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es unbedingt weiter. Ein wunderschöner Roman in toller Atmosphäre mit Charakteren, die man einfach lieb haben muss. Die Lektüre bringt Unterhaltung und gute Laune ist vorprogrammiert!«
  12      0        – geschrieben von AngiF
 
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