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Vier.Zwei.Eins. - 4 Menschen, 2 Wahrheiten, 1 Lüge
Verfasser: Erin Kelly (5)
Verlag: Fischer (1354) und Scherz (108)
VÖ: 23. Mai 2018
Genre: Thriller (5038)
Seiten: 480 (Broschierte Version), 405 (Kindle Edition)
Themen: Bedrohung (201), Betrug (107), Cornwall (122), Lügen (684), Prozess (74), Sonnenfinsternis (4), Vergewaltigungen (187), Wahrheit (334)
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Kit ist ein Sonnenfinsternisjäger, seine Freundin Laura begleitet in 1999 nach Cornwall. Laura trifft auf Beth, die gerade Sex hat. Laura glaubt an eine Vergewaltigung und muss im Prozess gegen den reichen Jamie aussagen, der alles bestreitet. Monate später steht Beth vor Lauras Tür.
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Lesermeinungen (7)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Oktober 2018 um 13:41 Uhr:
» Wahrheit und Lüge

Das Buch „Vier. Zwei. Eins.“ von Erin Kelly ist ein spannender Roman über Wahrheit und Lüge und zeigt, was eine kleine gutgemeinte Lüge alles anrichten kann.

Kit und seine Freundin Laura sind begeisterte Sonnenfinsternisjäger. So landen sie 1999 in Cornwall, nicht unweit ihrer Heimat London, um dort ein Festival bei einer Sonnenfinsternis zu erleben. Hier stolpern die beiden (fast wortwörtlich) über Beth. Sie wird während dieses Naturschauspiels vergewaltigt. Die junge Frau ist so traumatisiert, dass sie kaum ein Wort dazu sagen kann. Hinzu kommt, dass der Täter Jamie es als einvernehmlich hinstellt. Es kommt zu einem Prozess, den man fast als David gegen Goliath bezeichnen kann. Auf der einen Seite die reiche Familie von Jamie samt Anwaltteam. Auf der andern Seite das verängstigte Mädchen Beth. Durch eine kleine gutgemeinte Lüge von Laura, die als Zeugin aussagt, wird Jamie verurteilt.
Das Leben von Beth wird durch den Prozess so dermaßen aus den Fugen gerissen, dass sie sich immer wieder bei Laura und Kit einquartiert. Die beiden Frauen verstehen sich sehr gut, nur Kit hat Bedenken ggü. Beth und findet es nicht gut, dass sie sich dermaßen in die Beziehung drängt. Beth legt auch ein paar Seiten an den Tag, die ihr Laura so nicht zugetraut hätte. Sie fotografiert das schlafende Paar nachts, macht ihnen teure Geschenke und dann kommt es zu einem Streit zwischen ihnen, der in einem Feuer endet.
15 Jahre später leben Laura und Kit unter falschem Namen in London, haben keine Social Media Existenzen und leben in ständiger Angst davor, dass Beth zurückkommt. Vor allem Laura leidet sehr darunter. Sie hat Panikattacken, die darin gipfeln, dass sie sich selbst verletzt. Schlimm wird es für die werdende Mutter als Kit beschließt, sich eine weitere Sonnenfinsternis anzusehen. Er ist mit dem Schiff auf dem Weg zu einer Insel. Die perfekte Gelegenheit für Beth zuzuschlagen? Oder wird sie sich eher an die schwangere Laura wenden, die alleine zu Hause ist?
Natürlich kommt es zum großen Showdown, bei dem die vier – Laura, Kit, Beth und Jamie – wieder aufeinander treffen. Doch dieses Mal endet es nicht für alle gut…

Das Buch ist spannend geschrieben und baut sich zum Höhepunkt hin auf. Man fiebert richtig mit, ob, wann und wie Beth wieder ins Leben der beiden treten wird. Es wird auch noch eine weitere Lüge aufgedeckt und das nicht alles so ist, wie es scheint.«
  10      0        – geschrieben von ConnyS
Kommentar vom 27. September 2018 um 8:35 Uhr (Schulnote 2):
» Das junge verliebte Paar Kit und Laura erleben die Sonnenfinsternis 1999 in Cornwall. Bei diesem Festival ist die Stimmung gelöst. Dann beobachtet Laura etwas, was nach einer Vergewaltigung aussieht. Aber der Mann bestreitet das und die Frau schweigt.
Vor Gericht steht also Aussage gegen Aussage. Monate nach der Gerichtsverhandlung steht die Frau plötzlich vor der Tür. Beth Taylor drängt sich immer mehr in das Leben von Laura und Kit. Die beiden ziehen weg und leben fortan unter einem anderen Namen. Sie achten akribisch darauf, dass sie nicht öffentlich in Erscheinung treten.
Fünfzehn Jahre später ist Kit wieder unterwegs, um eine Sonnenfinsternis zu erleben. Laura ist schwanger und bleibt zu Hause. Dann steht Beth plötzlich wieder vor der Tür. Doch von was fühlen sich Laura und Kit eigentlich so bedroht? Das was bisher im Dunkel blieb, drängt ans Licht.
Die Geschichte wird auf unterschiedlichen Zeitebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven abwechselnd erzählt. Von Anfang an ist es spannend, denn man zweifelt ständig, was denn nun die Wahrheit ist. Wer ist Täter? Wer ist Opfer?
Anfangs zieht sich die Handlung ein wenig hin, aber dadurch bleibt Raum, um die Charaktere kennenzulernen. Laura wirkt sympathisch, aber je besser ich sie kennenlernte, umso weniger mochte ich sie. Kit handelt oft wenig überlegt. Auch er ist für mich kein besonders großer Sympathieträger. Beth ist schwer zu durchschauen und daher die interessanteste Person.
Es herrscht eine bedrohliche Atmosphäre und man erwartet ständig, dass irgendetwas Schreckliches passiert. Dabei gibt es auch immer wieder Wendungen, die dafür sorgen, dass es spannend bleibt. Mit dem Ende hatte ich so nicht gerechnet, aber es ist ein schlüssiges Ende.
Ein spannender Thriller.«
  8      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 15. September 2018 um 19:38 Uhr (Schulnote 2):
» Kit ist ein Sonnenfinsternisjäger, seine Freundin Laura begleitet in 1999 nach Cornwall. Laura trifft auf Beth, die gerade Sex hat. Laura glaubt an eine Vergewaltigung und muss im Prozess gegen den reichen Jamie aussagen, der alles bestreitet. Monate später steht Beth vor Lauras Tür.

Das Cover des Buches ist auffällig und absolut passend gemacht.

Der Schreibstil der Autorin ist insoweit sehr gut, das die Orte und Protagonisten perfekt dargestellt werden, allerdings konnte ich für keinen Charakter wirklich Sympathie empfinden. Dies kann aber von der Autorin auch gewollt sein, denn jeder hat in diesem Buch seine Geheimnisse. Die Nebencharaktere wie Mac, Ling oder Richard werden nur oberflächlich beschrieben, sodass man sich nicht wirklich ein Bild von ihnen machen kann.

Der Beginn des Buches (das 1. "Überkapitel") zieht sich sehr in die Länge, nicht nur weil natürlich die Protagonisten hier vorgestellt werden, was ja absolut passend ist. Aber leider werden auch seitenlange Erklärungen über Reiserouten und ein Schiff geliefert. Dies nahm jedesmal den Lesefluss und machte das Buch zum Teil langweilig, dann kamen aber wieder spannende Momente, zu denen im ersten Abschnitt natürlich die "Vergewaltigung" und der Prozess gehörten.

Die Sonnenfinsternisse als Rahmenhandlung fand ich eine gute Idee, auch manche Erklärungen, allerdings wurde auch dies im 1. Abschnitt total übertrieben,

Danach entwickelte sich aber eine spannende Story, die die vorgefertigten Meinungen sofort über den Haufen warf, denn überraschende Wendungen konnten hier absolut überzeugen.

Das ganze Buch ist zum einen in verschiedenen Zeitebenen geschrieben (1999 und 2015), zum anderen aus wechselnder Perspektive von Laura und Kit. Beides fand ich total passend und gelungen für dieses Buch.

Der deutsche Titel des Buches konnte mich nicht wirklich überzeugen, obwohl er passend ist. Der englische Originaltitel "he said - she said" war hier besser gewählt, würde aber auf deutsch nicht funktionieren, insoweit ist der deutsche Titel doch nicht so schlecht.

Laut Cover wird das Buch dem Genre "Roman" zugeordnet, das ist clever gemacht, denn oft wird es in den Weiten des Internets auch als Thriller angepriesen, dies wirkt aber nicht wirklich passend. Das Buch ist vielmehr eine Mischung aus Psychodrama, Psychothriller und "Roman".

Fazit: Wer sich durch teilweise langatmige Erklärungen im 1. Fünftel durcharbeitet, wird mit einer überraschenden und spannenden Story belohnt, der nur am Schluss noch das gewisse Etwas fehlt. 4,5 von 5 Sternen«
  11      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 30. August 2018 um 15:21 Uhr:
» Ungeahnt spannend

Die totale Sonnenfinsternis im Sommer 1999 wird Laura und Kit für immer im Gedächtnis bleiben. Beide kennen sich noch nicht lange, sind sehr verliebt. Bei dem Sommerfestival, welches die Sonnenfinsternis begleitet, werden beide Zeuge einer Vergewaltigung. Laura, die die Situation als erste erfasst, versucht dem Opfer Beth zu helfen. Kit, der erst kurze Zeit später auftaucht, versucht dagegen den fliehenden Jamie zu stellen. Jamie wird verhaftet.

Bei der Gerichtsverhandlung stehen sich alle Beteiligten gegenüber. Jamie beteuert seine Unschuld, hat die besten und teuersten Anwälte. Diese nehmen die Aussage von Beth komplett auseinander, es sieht nicht gut aus für Beth. Erst durch die Aussage von Laura gelingt es die Glaubwürdigkeit von Beth zu wahren. Jamie wird zu fünf Jahren wegen Vergewaltigung verurteilt.

Monate später steht Beth plötzlich vor der Tür von Laura und Kit. Beide sind verunsichert. Was will sie von ihnen? Kit fühlt sich fast bedroht. Ihm ist die mittlerweile ständige Anwesenheit von Beth zunehmend mehr ein Dorn im Auge. Dann passiert dieser Anschlag. Fortan sind Laura und Kit auf der Flucht.

Dieses Buch fasziniert u.a. dadurch, dass die Geschichte abwechselnd in verschiedenen Zeitebenen von Laura und Kit erzählt wird. Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob dieses Buch etwas für mich ist, Ich wusste und ahnte nicht, was für eine Geschichte mir die Autorin erzählen will. Schnell merkte ich während des Lesens, da gibt es einige Geheimnisse, die im Dunkeln liegen, von denen auch ich wissen möchte. Auch wenn die Zeitebenen immer wieder wechseln, gelingt es der Autorin eine Kontinuität der Geschichte zu erhalten und mit psychologischer Raffinesse dabei die Spannung stetig zu steigern. Während des Lesens beginnt sich eine Spannung aufzubauen, die zunehmend mehr in einen Albtraum mit einer unterschwelligen Bedrohung aufzugehen droht und sich am Ende in einem ungeahnten schwer verdaulichen Finale endet. Damit hätte ich so niemals gerechnet.

Ich war und bin von diesem Buch fasziniert. Von mir gibt es für diesen Psychothriller eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.«
  10      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 25. August 2018 um 17:07 Uhr (Schulnote 1):
» Wem kann man wirklich trauen, und ist dein Freund nicht in Wirklichkeit dein Feind?
Diese Frage stellt man sich, wenn man dieses spannende Buch beendet hat. Von Erin Kelly als Roman eingestuft, hat es doch auch viele Elemente eines Kriminalromans. Und die Spannung ist während der gesamten Lektüre vorhanden, ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
Allein schon das Hobby der Hauptprotagonisten fand ich sehr interessant und war für mich informativ. Besessen vom Phänomen der Sonnenfinsternis, fährt man zu Orten, um gemeinsam mit anderen diese magischen Momente zu erleben. Während einer totalen Sonnenfinsternis in Cornwall kommt es zu einem brutalen Verbrechen, dessen Folgen noch lange nachwirken und das Leben der Hauptakteure umkrempeln.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und zeichnet ein gutes Bild der jeweiligen Situation. Obwohl streckenweise nichts Schlimmes passiert, liegt immer eine Art Bedrohung im Hintergrund, weshalb man das Buch nicht gut beiseite legen kann. Es fesselt den Leser.
Erin Kelly versteht es von Anfang an Spannung aufzubauen, zunächst ist es nur die Neugier des Lesers, der unbedingt wissen möchte, was damals passiert ist. Dann folgen mysteriöse Hinweise und warnende Anmerkungen, die darauf schließen lassen, dass nach der damaligen Vergewaltigung noch viel Unheil heraufbeschworen wurde. Der ständige Wechsel zwischen zwei Zeitebenen, damals und heute (dazwischen liegen ca. 15 Jahre), deutet bereits an, dass die Sache noch nicht abgeschlossen ist. Die einzelnen Verstrickungen sind authentisch, durchaus nachvollziehbar, wenn auch teilweise überraschend. Und damit kommt zu der Spannung noch eine gehörige Portion Entsetzen, wie hinterhältig Menschen agieren können....
Mein Lieblingscharakter ist Laura, sie ist eine Helfernatur und äußerst tatkräftig, wenn jemand in Not ist. Sie scheut sich nicht, auch der unangenehmen Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Das wird leider auch teilweise ausgenutzt. Ich habe viel Mitleid für sie empfunden.
Kit ist für mich eine eher schwache Persönlichkeit, der sich an anderen orientiert und auf egoistische Weise seinen Vorteil sucht, auch wenn es anderen schadet.
Beth ist für mich undurchschaubar, kann man ihr vertrauen oder eher nicht?
Für mich ist das Buch ohne Frage fünf Sterne wert. Es hat mich noch beschäftigt, als die Lektüre schon abgeschlossen war, irgendwie war ich fassungslos, wie bösartig Menschen agieren können unter dem Deckmantel, nur Gutes bewirken zu wollen. Aber trotzdem ist das Vorgefallene authentisch, nicht aus den Sternen gegriffen.
Eine sehr empfehlenswerte Lektüre!!!«
  11      1        – geschrieben von EOS
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