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Helena Faber 2 - Die sieben Kreise der Hölle
Verfasser: Uwe Wilhelm (4)
Verlag: blanvalet (1454)
VÖ: 21. Mai 2018
Genre: Thriller (5719)
Seiten: 448
Themen: Berlin (889), Entführungen (1403), Menschenhandel (112), Professor (262), Psychopathen (211), Selbstjustiz (11), Staatsanwälte (93), Töchter (472)
Reihe: Helena Faber (3)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Juni 2018 um 14:40 Uhr (Schulnote 1):
» Nachdem „Die sieben Farben des Blutes“ mit einem solch gemeinen Cliffhanger endeten, geht es nun also weiter mit der Geschichte um die Staatsanwältin Helena Faber. Die Töchter Sophie und Katharina wurden entführt und Helena Faber ist sich sehr sicher, dass die Kreise um den ehemalige Oberstaatsanwalt Paulus dafür verantwortlich sind. Seine dunkle Seite durften wir im Vorgängerband zur Genüge kennenlernen, als er Dionysos deckte, um seine eigenen Verfehlungen unter der Decke zu halten. Es ist ein Albtraum für Helena und ihren Ex Robert. Auch wenn es ihr gegen den Strich gibt, sich an dubiosen Professor Rashid Gibran zu wenden, bleibt ihr nichts anderes übrig, wenn sie ihre Töchter retten will.
Auch dieses Mal beschert uns der Autor Uwe Wilhelm einen komplexen und sehr spannenden Thriller.
Eine Mutter wird bis zum Letzten um ihre Kinder kämpfen. So geht es natürlich auch Helena. Sie traut Rashid Gibran nicht, zu undurchsichtig und zu verdächtig ist dieser Mann, aber trotzdem muss sie ihn um Hilfe bitten. Die Hinweise, die sie erhält, bringen Helena und Robert weit rum in der Welt. Doch mehr und mehr kommt ihr die Erkenntnis, dass es einen Verräter in den eigenen Reihen geben muss.
Wie schon im letzten Band konnte ich mit Helena fühlen und hatte Mitleid mit ihr. Trotzdem ist mir diese Frau nicht sehr sympathisch. Aber sie ist stark und lässt sich durch nichts und niemanden unterkriegen. Aber sie muss auch stark sein, denn ihr Gegner, ein Menschenhändlerring, ist grausam und mächtig.
Es ist schwer zu ertragen, wenn man erfährt, was Sophie und Katharina, aber auch vielen anderen Mädchen angetan wurde und es ist unglaublich, wenn Mütter ihre eigenen Töchter verkaufen. Was geht nur in manchen Menschen vor? Es ist unbegreiflich.
Selbstjustiz ist verwerflich und nicht zu akzeptieren und doch kann man verstehen, dass Menschen, die erleben müssen, was gewissenlose Menschen tun und die dennoch davonkommen, zu diesem verzweifelten Mittel greifen.
Das Ende habe ich so nicht vorhergesehen, aber es passt und erscheint mir sehr realistisch.
Dieser Thriller ist packend und sehr, sehr spannend. Absolute Leseempfehlung!«
  15      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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