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Silvesterträume
Verfasser: Erin Tramore (5)
Verlag: Eigenverlag (10873)
VÖ: 8. Januar 2018
Genre: Romantische Literatur (14186)
Seiten: 164
Themen: Exfreunde (218), Homosexualität (1634), Inseln (1129), Nordsee (194), Silvester (64), Trennung (640), Weihnachten (1005)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Juni 2018 um 15:10 Uhr:
» Inhalt/Meinung
Eine Geschichte, die um die Silvesterzeit spielt, kann immer gelesen werden. Das ist eine tolle Weisheit von mir für euch und ihr dürft euch die gerne auf ein Kissen sticken, wenn euch danach ist. ^^
Davon mal abgesehen, hat mich der Klappentext angesprochen und mal ehrlich, wer kennt das Gefühl nicht, von dem die Rede ist?

Die Geschichte fängt mit Gerald an. Er ist verletzt und noch lange nicht über seinen Ex hinüber, der sich von ihm getrennt hat. Gerald hat sich verändert, er hatte einen Unfall und war nicht mehr so sportlich, wie er es einmal war. Gerald denkt selbst nicht allzu gut über sich selbst. Er ist sich sicher, dass er fett und hässlich geworden ist, seitdem er keinen Sport mehr machen kann (jedenfalls nicht mehr in dem Ausmaß wie vor dem Unfall). Ich konnte Geralds Gedankengänge nachvollziehen, sein Selbstvertrauen hat gelitten und auch wenn seine Freunde ihn versuchen aufzubauen, ist es nicht einfach für ihn. Er vergräbt sich in Arbeit und ist eigentlich froh, an Silvester alleine zu sein. Denn ehrlich, es gibt wohl nichts Deprimierenderes als den Jahreswechsel mit seinem Ex und dessen neuen Freund zu verbringen?
Gerald tat mir leid, einfach weil er nicht über seinen Ex hinwegkommt. Sein Exfreund scheint in all seinen Gedanken zu kreisen und dadurch führt sich Gerald immer selbst vor Augen, wie (angeblich) unbrauchbar er doch geworden ist.

Tian, oder auch Bastian genannt, taucht im schlechtesten Moment auf. Gerald hat einen schwachen Moment, meint sich beweisen zu müssen und tut etwas, was er sonst niemals getan hätte. Irgendwie schafft es Tian, Gerald von sich zu überzeugen. Er gewinnt sein Vertrauen und hilft ihm letztendlich bei Geralds Ex und das auf eine Weise, die wohl beide nicht erwartet haben.

Tian und Gerald tun sich beide unglaublich gut. Sie kennen sich quasi gar nicht, aber haben eine Verbindung, die es ihnen erlaubt, dem anderen zu vertrauen. Solche Menschen trifft man nicht oft und beide wissen das. Sie schätzen das, was sie haben, auch wenn es sehr zerbrechlich ist. Wenn man solche Menschen triff, dann sollte man dafür sorgen, dass sie nicht weggehen, egal was es kostet, denn so eine Begegnung hat man nicht oft. Sie bringen Licht und Freude in das eigene Leben, vor allem dann, wenn man meint, sich nur in Dunkelheit zu befinden. Gerald und Tian sind genau solche Menschen für jeweils den anderen. Sie wissen es nur nicht gleich.

Natürlich kommt es, wie es kommen muss und Gerald und Tian treffen auf Geralds Ex und die ganze Freundescrew, denn durch Tian entscheidet sich Gerald, doch Silvester zu feiern, und das nicht allein. Tian will helfen, Gerald braucht aber bald gar keine Hilfe mehr, denn ihm ist etwas klar geworden. Man braucht nur die Menschen, die einem selbst in ihrem Leben haben wollen, egal wie tief unten man gerade zu sein scheint.

„Silvesterträume“ ist eine wunderbar kurzweilige und unterhaltsame Geschichte, bei der ich viel für mich selbst mitnehmen konnte. Ganz viel passiert zwischen den Zeilen. Menschen tun oftmals dumme Dinge, denken dabei aber oft, dass sie es nur gut meinen. Was sie natürlich auch tun, wobei leider aber oftmals nur der Gedanke zählt und die Ausführung schlecht durchdacht ist.

Fazit
„Silvesterträume“ hat mich von Anfang bis Ende gefesselt, denn es ist eine so normale und natürliche Geschichte, dass sie jedem hätte passieren können. Ich fing an zu lesen und klebte bis zum Schluss an den Seiten, ohne auch nur einmal zu pausieren. Witzig, ehrlich und auf jeden Fall was fürs Herz! Perfekt geeignet für einen Samstagnachmittag auf dem Balkon. Im Frühling, Sommer, Herbst und Winter!«
  15      1        – geschrieben von Tilly Jones
 
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