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S.T.A.R.S. 3 - Shadow
Verfasser: Amanda Frost (16)
Verlag: Eigenverlag (11869)
VÖ: 16. Mai 2018
Genre: Romantische Literatur (15330)
Seiten: 278
Themen: Agenten (743), Bodyguard (197), CIA (147), Polizei (564), Reisen (1568), Road Trip (97), Route 66 (5)
Reihe: S.T.A.R.S. / Security Team and Rescue Service (6)
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13mal in den Tagescharts platziert
Ein Wettlauf gegen die Zeit, der die Gefühle zweier Menschen ordentlich durcheinanderwirbelt.
Als ob CIA-Agent Ethan Parker nicht schon genug Probleme am Hals hätte, wird der komplette Flugverkehr über dem nordamerikanischen Kontinent aufgrund eines Vulkanausbruchs eingestellt. Da Ethan dringend von San Diego nach Chicago muss, teilt er sich notgedrungen den letzten vorhandenen Mietwagen mit der Polizistin Madison Delano.
Eine Odyssee quer durch die Vereinigten Staaten beginnt. Über eine der aufregendsten Straßen der Welt: die Route 66.
Zwei eiskalte Profis, die mehr als einmal in hitzige Situationen geraten, und sich zuerst so gar nichts zu sagen haben. Bis sie in Erfahrung bringen, dass beide etwas voreinander verbergen.

Ein Liebesroman voller Action und prickelnder Erotik. 280 Taschenbuchseiten
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Kapitel 1


Ethan


Punktgenau setzen meine Füße auf dem Heck der gigantischen Jacht auf, die zwei Kilometer von der mexikanischen Halbinsel Baja California entfernt vor Anker liegt. Glücklicherweise verbirgt der Mond sich heute hinter dichten Wolken, was mir meine Mission erleichtert. An den Schnüren ziehe ich den Fallschirm heran und raffe ihn zusammen, ehe er zu Boden fällt. Ich löse die Gurte des Rucksacks von meinem Oberkörper und verberge die Ausrüstung im Stauraum unter einer der gepolsterten Sitzbänke.
     Lautlos wie ein Schatten husche ich an einem Whirlpool vorbei ins Innere des Bootes, wo mich ein luxuriöser Wohnraum empfängt. Ich kenne den Grundriss der Jacht in- und auswendig. Darüber hinaus macht die indirekte Beleuchtung hinter den Wandpaneelen ein Nachtsichtgerät überflüssig.
     Nachdem ich die gut bestückte Bar passiert habe, schleiche ich über eine Wendeltreppe hinab in das Schlafzimmer, in dem sich der Tresor befindet. Meinem Informanten zufolge hat der Schiffseigner am Abend eine feuchtfröhliche Orgie gefeiert und sollte jetzt tief und fest schlafen.
     Tatsächlich vernehme ich ein dumpfes Schnarchen, als ich den Raum betrete. Der penetrante Marihuana-Geruch, der mir entgegenströmt, vernebelt mir kurzzeitig die Sinne und lässt mich um Atem ringen. Völlig entblößt liegt der fette, millionenschwere Mexikaner auf dem runden Bett. Selbst des Nachts kann er sich nicht von einer protzigen goldenen Halskette trennen. Im Arm hält er eine Blondine, die bis auf einen String ebenfalls nackt ist. Der winzige Schwanz des Typen vervollständigt jedes Klischee.
     Mit wenigen Schritten bin ich bei dem Kerl, packe ihn am Nacken und breche ihm mit routiniertem Handgriff das Genick. Ein widerliches Knacken signalisiert mir den Erfolg dieser Aktion. Ehe die Kleine neben ihm aufwachen kann, setze ich sie mit einem gezielten Schlag aufs Kinn außer Gefecht. Es ist nicht notwendig, sie auch zu töten, denn abgesehen von einem miserablen Männergeschmack kann man ihr vermutlich kaum etwas vorwerfen.
     Achtlos lasse ich die beiden liegen und nähere mich dem Schrank, in dem sich der Safe befindet. Mithilfe eines Spezialbohrers öffne ich ihn und greife mir den flachen Laptop, auf dem sich die Pläne einer neuen Massenvernichtungswaffe befinden sollen, die niemals in die Hände irgendwelcher Terroristen oder feindlicher Regierungen geraten dürfen. Ich stecke das Teil in eine wasserdichte Tasche an meinem Gürtel, verschließe den Tresor und eile hinaus.
     Als ich die oberen Treppenstufen erreiche, registriere ich zu meinem Leidwesen, dass sich in der Zwischenzeit drei Crewmitglieder im Wohnzimmer eingefunden haben, die den sündhaft teuren Champagner ihres Chefs trinken.
     Gedankenverloren lehne ich mich mit dem Rücken gegen die Wand. Ich könnte den Männern die Kehle aufschlitzen, ehe sie begreifen, was überhaupt mit ihnen geschieht. Doch in letzter Zeit habe ich einfach kein Interesse mehr daran, zum angeblichen Wohl des Vaterlandes Menschen zu ermorden.
     Minutenlang verharre ich regungslos. Fatalerweise sind die Kerle sternhagelvoll und verhalten sich nicht gerade unauffällig. Bevor noch weitere Personen an Bord geweckt werden, muss ich wohl oder übel eingreifen.
     Schnellen Schrittes nähere ich mich dem ersten Typen und versetze ihm einen Handkantenschlag in den Nacken, der ihn ächzend zu Boden gehen lässt. Als der zweite erschrocken aufspringt, wirble ich herum. Mit einem gezielten Tritt gegen seinen Oberkörper lasse ich ihn quer durch das Schiff fliegen. Ein lautes Klirren erschallt, als er in die Bar einschlägt. Blöderweise zieht der dritte in dieser Sekunde eine Waffe und richtet sie auf mich.
     Zu dumm, jetzt wird wohl doch Blut fließen müssen.
     Ich zerre ein Messer aus meinem Gürtel und schleudere es ihm in die Hand, noch ehe er abdrücken kann. Klappernd geht seine Pistole zu Boden. Während er voller Entsetzen die Klinge begutachtet, die aus seiner Hand herausragt, stößt er einen Schmerzensschrei aus. Indessen überwinde ich den Abstand zwischen uns und verpasse auch ihm einen Kinnhaken, der ihn ohnmächtig werden lässt. Wie eine schnurlose Marionette sackt er in sich zusammen.
     Auf direktem Weg steuere ich die Reling an. Der Lärm wird aller Voraussicht nach nicht unbemerkt bleiben. Höchste Zeit, diesen unseligen Ort zu verlassen.
     Kopfüber springe ich ins Meer und tauche in Richtung Land, bis mir die Luft ausgeht, erst dann durchstoße ich die Wasseroberfläche.
     Die Jacht schaukelt ein gutes Stück von mir entfernt auf den Wellen. Nach und nach scheint auch die restliche Crew zu erwachen; an Bord werden Schreie laut. Als Suchscheinwerfer über das Wasser tasten, tauche ich erneut ab.
     Minuten später erreiche ich einen gepflegten Strandabschnitt. Schwer atmend sinke ich in den weichen Sand. Die Jacht hat inzwischen den Anker gelichtet und bewegt sich aufs offene Meer hinaus. Höchstwahrscheinlich hat man mittlerweile die Leiche des Besitzers entdeckt und an Bord herrscht völlige Planlosigkeit, aber das ist nicht mein Problem.
     Die sich im Wind wiegenden Palmen der Uferpromenade lassen bizarre Schatten über den Boden tanzen, als ich mich einem der angrenzenden Luxushotels nähere. Dort angekommen klettere ich über die Fassade auf den Balkon meiner Suite. Ich begebe mich ins Innere, steige aus dem Neoprenanzug und tippe einen Code in mein Handy ein. Marco, mein Verbindungsmann vor Ort, wird in wenigen Minuten den Laptop abholen und in Sicherheit bringen.
     Mein Auftrag ist hiermit erledigt.

Voller Überraschung mustere ich einige Zeit später die zierliche Blondine im kleinen Schwarzen, die vor meiner Tür steht. Ihre Lippen schimmern einladend, während ihre Augen mich interessiert scannen.
     Sofort geht jede Zelle meines Körpers in Alarmbereitschaft über. Irgendetwas läuft hier nicht nach Plan. „Sie wünschen?“
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